BERGLAUF PUR                           

 

Aktuelles Sept. 2006 - Nuovo - Actuel - Nuevo - News - Sept. 2006 


www.berglauf-verband.com   Startseite Übersicht  




5. Sept. 2006

 


Die Wein-Berglaufweltmeisterschaft in Saillon 2006 du Valais/CH Saillon


     
Meistens sind es rote Trauben für den Dole.  
Die steilen Felswände reflektieren die Sonne für die Trauben und strahlen bis in die Nacht Wärme ab.
 

Foto: Winfried Stinn

Age Group M-60 Man beachte links oben die Pistole!

Das mit der rosa Hose bin ich.


     
Nach der Hälfte auf Position 3   Das war eine sehr steile Rampe!  
     
Ca. 200 Meter vor dem Ziel immer noch auf Platz 3 !! Sicher, oder??   Das wars dann - Platz 4
denn ein so erfahrener Läufer wie ich,
hat nix anderes verdient.
 

Senioren - Berglaufweltmeisterschaft Saillon 2006
Männer/men 60
1.
ANDEREGG Albert
CH
48:53
2.
ORLANDINI Roberto
ITA
51:19
3.
SPEDDING David
GBR
51:59
4.
REITMEIR Helmut
GER
52:02
5.
MILAN Claudio
ITA
52:43
6.
REINHARDT Adolf
GER
53:19
7.
WILBY Raymond
GBR
53:55
8.
INNOCENTE Bruno
ITA
54:19
9.
LEUTENEGGER Josef
CH
54:28
10.
CLEMENS John
GBR
55:32
43.
BAUER ROMAN
GER
1:10:35
45.
WINKLER Karl
GER
1:10:52
47.
LORENZ Werner
GER
1:11:29
54.
LANZ Günther
GER
1:17:04
Es waren 61 Läufer klassiert

 

Bei der Eröffnungsfeier
heißt es stramm stehen
und frieren

 

Ergebnisse/Results Männer/men

Senioren - Berglaufweltmeisterschaft Saillon 2006

Die Weltmeister

 

Männer/men 35 - 51 Teilnehmer
1. EPINEY Sebastian CH 50:15

Männer/men 40 = 101 Teilnehmer
1. GUTIERREZ Simon USA 48:58

Männer/men 45 = 104 Teilnehmer
1. WILTON Andy GBR 51:11

Männer/men 50 = 104 Teilnehmer
1. EARWAKER Colin NZL 53:08

Männer/men 55 = 61 Teilnehmer
1. SHORT Mike GBR 48:47

Männer/men 60 = 61 Teilnehmer
1. ANDEREGG Albert CH 48:53

Männer/men 65 = 34 Teilnehmer
1. SCHEIBER Kaspar CH 55:12

Männer/men 70 = 24 Teilnehmer
1. SCHANNE Werner GER 56:46

Männer/men 75 = 5 Teilnehmer
1. SCHABEL Eugen AUT 1:19:37


Einzige deutsche Goldmedaille bei den Männern - Werner Schanne

 

Ergebnisse/Results Frauen/women

Senioren - Berglaufweltmeisterschaft Saillon 2006

Die Weltmeisterinnen

 

W 35 - 20 Teilnehmerinnen
1. PAKOSZ Irena POL 1:01:11

W 40 - 37 Teilnehmerinnen
1. LESERVOISIER Michelle FRA 58:02

W 45 - 29 Teilnehmerinnen
1. HEILIG-DUVENTÄSTER Marie-Luise GER 59:18

W 50 - 28 Teilnehmer
1. PAULU Blanka CZE 1:08:23

W 55 - 11 Teilnehmerinnen
1. SPRONK Marianne GER 1:02:26

W 60 - 10 Teilnehmerinnen
1. SCHMITTNER Gerlinde GER 1:01:32

W 65 - 4 Teilnehmerinnen
1. BERGHAUS Bärbel GER 1:07:28

W 70 - 2 Teilnehmerinnen
1. MARCIBALOVA Maria SVK 1:21:03

WM Titel ??
Dass bei der Senioren WM die AK-Einteilung bis 75 Jahren, bzw. Frauen 70 Jahren geht ist begrüßenswert. Dies sollte auch beibehalten werden.

Es ist jedoch nonsens einen WM Titel zu vergeben wenn in einer Alters-klasse nur 1 oder 2 Läufer/innen klassiert sind.
Wenn Sie bedenken, dass es auf unserem Planeten 6,5 Milliarden Menschen gibt, dann entspricht so ein WM Titel keiner Wertigkeit.
Natürlich sollen diese Athleten mitlaufen,aber wenn nicht mindestens 5 in einer AK klassiert sind, muss man diese in die nächst untere Klasse hinzufügen und dann den WM Titel vergeben.
Dies steht eigentlich auch so in den WMRA Kriterien, das wurde mal so beschlossen und auch schon so gehandhabt, aber wann hat sich Downhill Dany schon mal an seine Kriterien gehalten!?

 

     
 
Barbara und Marie-Luise mit Gold, Bronze Chantal Baillon aus France
 
v.links, die Schweizerin Beatrice Pernet, Marianne Spronk und Luise Winkler
 
Die Organisation

Es gibt zwei Synonyms für Pünktlichkeit: "Pünktlich wie die Eisenbahn" aber das können wir mittlerweile abhaken. Das andere: "Die Präzision und Pünktlichkeit" der Schweizer Uhren. Von diesen Chronometern hat man in Saillon wenig gemerkt.
Bei der Startnummern-Ausgabe halbe Stunde am 1. Tag zu spät, am 2. Tag 15 Minuten.
Bei der Ausgabe und Findung der Startnummern standen die netten Mädchen wie der "Ochs vorm Nummernberg", da habe ich gerne mal kurzfristig Veranstalterhilfe geleistet.
Teilweise war unter den Läufern und anderen heftige Kritik zu hören. Diese Worte möchte ich lieber nicht wiederholen. Man vermisste viele kleine Details. Wie, wo und wann gibt man die Wärmekleidung ab. Wann ist wo die Siegerehrung, Verspätung bei der Eröffnungsfeier um 1 Stunde.
Äußerst schlecht war die Werbung in der eigenen Umgebung. Nicht einmal der Busfahrer von der Linie Saillon-Ovronnaz wußte 1 Tag vorher von der Veranstaltung, usw. Die Streckenbeschilderung, Markierung war eine Woche vorher immer noch nicht ausreichend. Ein Engländer hat sich bei der Streckenbesichtigung 2 Tage vorher dreimal verlaufen, weiß ich und hab Zeugen hierfür, der hat uns dreimal überholt.
Die Veranstaltung war halt eine Nummer zu groß für die Organisatoren. Dem Danny ist das egal, der kommt 3 Tage vorher (Herr Münzel konnte noch nicht einmal an der Eröffnungsfeier teilnehmen, weil er erst spät abends anreisen konnte, da muss ma spare, spare!!) und lässt sich von einer Dolmetscherin alles zeigen, eine alpine Sprache spricht der gute Mann ja nicht.
Beim Einzug der Nationen waren genau 8 Schweizer dabei, überhaupt, eine geringe Schweizer Teilnahme. Da muss doch auch mal so einigen die Erleuchtung kommen.
(Lesen Sie bitte dazu auch den Kommentar Berglauf Fully-Sorniot)
Das Feuerwerk am Ende der Eröffnungsfeier war gigantisch, das anschließende Nudel-essen chaotisch, unprofessionel.
All diese Fehler wären einem Heinz Schild beim Jungfrau-Marathon nie und nimmer passiert.
Trotzdem möchte ich feststellen, dass es alles in allem eine schöne Veranstaltung war. Das Wetter und die Berge mit dem Wein und die Strecke haben so einiges wieder gut gemacht.

Zur Strecke selbst: Alle waren sich uneins. Sie ist zu schwer die einen, die anderen meinten zu einfach und kein richtiger Berg.
Eindeutig waren für einen Berglauf zuviele lange Flachstrecken drin, dreimal ca. 1 km, zum Schluss nochmals fast 500 Meter. Diese Meinung vertrat sogar Wolfgang Münzel.
Durch diese langen Flachpassagen wurden dann für einige die heftigen steilen Rampen zur Qual.
Optisch war es aber eine sehr schöne Strecke mit allen bergläuferischen Details, Wiesen, Stufen, Forststraße und Waldpfade. O.K. ein Gipfel war nicht dabei ,aber ein interessanter (Berg)-Lauf.
Insgesamt gesehen würde ich also nicht ganz so hart urteilen wollen, wie manche Läufer und Beobachter, aber lernfähig sollten sie schon noch sein die Organisatoren.

Helmut Reitmeir

Ein ganz krasser Fehler unterlief den Organisatoren mit der Starterliste!

Auf der Starterliste von "Datasport" waren bis 1 Tag vor dem Wettkampf viele Sportler nicht aufgeführt, obwohl sie eine Anmeldebestätigung hatten. Einige hatten mir ihre schriftlichen Belege gezeigt und ich habe daraufhin im Internet die Starterliste durchge sehen und deren Namen waren tatsächlich nicht zu finden.

Meldeschluss war der 15. Sept. 2006 eingehend. So der Veranstalter auf der Internetseite und in der Ausschreibung steht wörtlich: KEINE NACHMELDUNGEN MÖGLICH, WEDER VOR ORT NOCH ÜBER TELEFON!
Aber was sieht man bei der Startnummernausgabe, GELBE NACHMELDEZETTEL für die Weltmeisterschaft. Ich habe daraufhin nachgefragt und tatsächlich wurde bestätigt, dass man sich nachmelden kann, noch einen Tagdavor, bzw. am selben Tag des Wettkampfes.

Der Veranstalter, bzw. WMRA hält sich nicht einmal an seine eigenen schriftlichen Aussagen und Kriterien.

Wie schon erwähnt, das war für die Organisation alles eine Nummer zu groß. WMRA legt sowieso nur die Hände in den Schoß. Just am selben Ort soll dann die Berglauf WM 2007 stattfinden mit den halsbrecherischen Bergabpassagen. Siehe unten die Grafik.


World Trophy 2007
So nennt sich die sogenannte Berglaufweltmeisterschaft.
Schauen Sie sich das Profil der Strecke an und urteilen Sie selbst!!
Der Parcour findet in Ovronnaz, (1375 Meter) statt, beim Centre sportiv.

4,2 km und 326 Höhenmeter rauf und runter.

Das ist doch wieder ein inszinierter Berglaufwitz von dem

Robinson Crusoe und seinem Freitag.

Mitten im Hochgebirge zeigt Downhill Danny, dass er einmal mehr zum

Totengräber des klassischen Berglaufes wird und die schönste Sportart

der Welt zu Grabe trägt.

Auf dem letzten Kilometer geht es über 250 Höhenmeter bergab!!

Parcours
   
 

 

 

Profil


Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Strecke Downhill Dany alleine laufen kann.

Das ist auf 1 km 250 Höhenmeter bergab/downhill 25%

DATASPORT UMFRAGE

Warum treiben Sie Sport?
Diese Frage haben wir im Juli rund 10'000 Sportlerinnen und Sportler in einer Online-Umfrage gestellt. Wir wollten mehr über die Gründe erfahren, warum Menschen Sport treiben und an Events teilnehmen.
Hier einige Resultate aus der äusserst interessanten und umfangreichen Auswertung der Umfrage.

Der Erhalt* und die Steigerung der persönlichen Fitness wurden von 87% der Befragten angegeben, über 85 % suchen einen Ausgleich zum Alltag.

( Dies gilt eben auch und gerade für Bergläufer! )

Am meisten genannt wurde allerdings der Spass am Sport (89 %), währenddem nur gerade 45% Sport als persönliche Herausforderung betrachten. Erstaunlich ist die Häufigkeit des Trainings - 25% trainieren min. 5x pro Woche und 52% treiben 3-4x pro Woche Sport. Beliebteste Sportart ist das Laufen (68%), gefolgt von Walking (54%), Radsport (53%) und Mountain Biking (42%).

Wir lassen uns nicht von diesem Downhill Dany körperlich ruinieren!
Der*Erhalt und.... Dany proklamiert genau das Gegenteil!!

26. Sept. 2006


Wolfgang Münzel rechts.
Auf dem Sportplatz von Ovronnaz, im Hintergrund der Petit Muveran. Foto: Winfried Stinn


WMRA Grand Prix Glossar

Sicher, ich vertrete nicht immer die Berglaufmeinung von Herrn Münzel, die von Downhill Dany fast überhaupt nicht. Wolfgang ist aber der einzige kompetente im inkompetenten WMRA Team. Er hatte Glück, diesmal nicht laufen zu müssen,
er wäre durchgereicht worden. So wie er seinen Job als deutscher Berglaufberater durchführen muss, administrativ, ist aber eine Unverschämtheit vom DLV und vom WMRA. So eine Abkanzelung würde ich mir nicht gefallen lassen. Der Mann hatte ja nicht einmal die Gelegenheit bei der Siegerehrung vom Grand Prix Lauf dabei zusein. Musste heimfahren, weil er einen Laufkollegen nicht 900 km alleine fahren lassen kann. So und ähnliches habe ich schon öfters erlebt. T-Shirt vom Dany und good by.
Den Wolfgang haben sie bei diesem Grand Prix gehörig auflaufen lassen und wenn er sich von Downhill Danny nicht scheiden lässt, wird er nächstes Jahr dies noch weiter zu spüren bekommen. Diese Ehe hat er nun wirklich nicht notwendig.
Die nächste WM 2007 in Ovronnaz up and down wird zum Waterloo für Danny und wenn Wolfgang nicht das Weite sucht, auch für ihn.
Da wird nicht nur von mir zum großen Halaliii geblasen, da warten schon viele drauf und dem Danny werden die Schrotkugeln nur so um die Ohren fliegen.
Ich zeige Ihnen das Profil von dieser WM, diese Strecke bin ich schon abgelaufen und sie weist so brutale bergab Teile auf, dass ich eventuell sogar gerichtlich prüfen lasse, ob dies nicht den Tatbestand einer vorsätzlichen Körperverletzung im Breitensport erfüllt.
Fakt ist, dass alle WM und EM Breitensport sind und nur inoffiziellen Charakter besitzen, vergleichsweise mit den WM in Fingerhakeln oder Tauziehen, letzteres war sogar schon zwischen 1900 und 1920 olympisch.
Natürlich ist es dem Dany egal, ob sich die Läufer in 3-4-5 Jahren ihre Knochen kaputt gelaufen haben.
Andere Veranstalter reiben sich jetzt schon die Hände und werden versuchen die Spitzensportler auf ihre Seite zu bringen, was z.B. bei Jonathan Wyatt nicht schwierig sein dürfte, denn der ist nicht so blöd und rennt das runter, der muss noch viele Rennen bestreiten um abkassieren zu können. Da gibt es kein Problem, da 98% aller Bergläufe in den Alpen sowieso nur berauf führen.
Wolfgang Münzel gerät in diesen Strudel mit hinein, sofern er sich nicht abseilt.

Um erfolgreicher zu sein im deutschen Berglauf brauchen wir einen "Berglauf-Präsidenten der unabhängig vom DLV operieren kann. Natürlich muss man diese Position ordentlich ausstatten und es kann doch nicht angehen, dass ein Mitglied des Nationalteams ständig um Fahrgelder feilschen muss, denn die paar Peanuts was sie beim Lauf bekommen, gegenüber anderen Sportarten, die z.B. aus der Westentasche 30 000,--Euro für Dopingmittel zahlen können, brauch man doch gar nicht erwähnen.
Das Berglaufpräsidium muss jedoch demokratische Strukturen aufweisen und nicht vom Turnvater Jahn (1778 - 1852) geführt werden.
Auch wenn Wolfgang Münzel erfolglos war, es standen nicht mehr Mittel und Potential zur Verfügung, hat er für den Berglauf viel Herzblut aufgebracht.

Das sollte man auch mal gesagt haben und ihm dafür danken!

Helmut Reitmeir


Der WMRA Grand Prix ist bedeutungslos geworden. Sowohl von der Teilnehmerzahl als auch von der qualitativen Besetzung von Läufern. Vergleichen Sie mal die Teilnehmer beim Hochfelln-Berglauf am selben Tag, 185 Läufer, sowie deren Besetzung, oder aber vom Schneeberg-Berglauf in Österreich, 300 Läufer, mit Jonathan Wyatt einen Tag vorher.
Das größte Debakel für diesen Grand Prix in Saillon ist aber, dass gleich nebenan, ca. 15 km entfernt am selben Tag einer der schwersten Bergläufe in den Alpen überhaupt, Fully - Sorniot, eine Teilnehmerzahl von 324 Läufern erreicht wurde.

Wenn der Großglockner Berglauf aus dem Grand Prix ausschert, dann ist das der Todesstoß für den WMRA Grand Prix.

Mehr hat er auch nicht verdient.

Helmut Reitmeir




WMRA Grand Prix

24. Sept. 2007   9,7 km - 1050 Hm

Saillon-Ovronnaz
Männer nach Einlauf

1.
GAIARDO Marco
ITA
46:43
2.
LAMOVEC Peter
SLO
48:01
3.
GUTIERREZ Simon
USA
48:05
4.
KRÖLL Markus
AUT
48:10
5.
JENNE Markus
GER
48:39
6.
COX Martin
GBR
49:20
7.
DUPONT Jean
FRA
49:26

nur 3 deutsche Teilnehmer

108 Läufer im Ziel


     
 
 
Markus Jenne GER 5. Platz
 
     
 
Martin Cox GBR 6. Platz
 
Igor Salamun aus SLO Platz 10
 

 

WMRA Grand Prix
Saillon-Ovronnaz - 24. Sept. 2006

Frauen nach Einlauf

1.
PICHTROVA  Anna
CZE
52:36
2.
STRÄHL Martina
CH
54:45
3.
FLÜCKINGER Angeline
CH
55:33
4.
KOSOVELJ Mateja
SLO
57:40
5.
MILESOVA Iva
CZ
59:38
6.
LILGE-LEUTNER Carina
AUT
59:45
7.
BUSS Stefanie
GER
59:52

Steffi war einzige deutsche Teilnehmerin

37 Läuferinnen im Ziel


 
Überlegene Siegerin Anna Pichrtova
Martina Strähl aus der Schweiz wurde Zweite

 
Noch vorne Maria-Grazia Roberti
 
Steffi Buss setzt sich kurz danach vor Maria
 
Die Damen mal aus einer anderen Perspektive
 
Der Laufstil ist gut, sie war aber nicht schnell

 


26. Sept. 2006

Ich bedanke mich bei allen Schweizer Bergläufern, dass sie nicht am Grand Prix in Saillon bei dieser unfairen AK Einteilung teilgenommen haben. Obwohl ich meinem Schweizer Lauffreund Leutenegger zugesagt habe, bei euch in Fully zu laufen, konnte ich wegen einer sehr starken Erkältung leider nicht mitmachen. Ich gratuliere Herrn Leutenegger zu seinem AK Sieg in Fully-Sorniot.
Es waren bei diesem schweren Berglauf 324 Läufer im Ziel!!

Sorry, Helmut Reitmeir

32. Course Fully - Sorniot

24. Sept. 2006 - 7,95 km - 1600 Hm
Männer nach Einlauf - 281 Läufer im Ziel

1.
SANCHEZ Francisco
COL
1:02:52
2.
VAUDAN Emanuel
CH
1:04:16
3.
TAGERATI Lloydie
USA
1:05:07
4.
SCHMID Fredy
CH
1:08:33
5.
FEUZ Patrick
CH
1:09:24
6.
GILLETT Alain
FRA
1:09:55
7.
DROZ Daniel
CH
1:10:26

32. Course Fully - Sorniot

24. Sept. 2006 - 7,95 km - 1600 Hm
Frauen nach Einlauf - 43 im Ziel

1.
BORCARD Colette CH
1:16:11
2.
LEE Jackie
1:23:56
3.
BERRUT Fanny
1:26:03

Insgesamt waren 324 Teilnehmer/innen klassiert, trotz oder gerade wegen des WMRA Grand Prix am selben Tag in Saillon.

 

Die stolze Flagge vom Kanton Wallis/Canton du Valais - Helvetia


 

27. Sept. 2006

33. Hochfellnberglauf
Der Hochfellnberglauf mit seiner 33. Auflage ist zwar nicht mehr der bestbesetzte Berglauf der Welt aber auf jedenfall von Deutschland. Das gesteckte Ziel von 250 Teilnehmern konnte aber nicht erreicht werden. Dabei muss man berücksichtigen, dass in der Region auch Paralelveranstaltungen stattfanden. Natürlich hat auch die Senioren WM einige Laufteilnehmer gekostet. Sollte die AK Einteilung nicht der internationalen Norm angepasst werden, dürfte dieses hochgesteckte Ziel auch nicht erreicht werden. Beim Karwendel-Hochgrat Berglauf war die AK Einteilung schon immer in 5 Jahresstufen. Die gehören auch zum Salomoncup, der Hochfellnberglauf sollte sich da nicht querstellen.

Vorbildlich die Internetseite mit sofortiger Ergebnisliste. Die Strecke sowie das Preis-Leistungsverhältnis ist gut, trotz hoher Kosten für die Spitzenläufer die er immer wieder auf seine "Matte" bringt.
Eine Neuerung in der Berglaufszene war die Life Übertragung im Internet. Die Qualität lässt aber noch Wünsche offen. Informativer wäre eine Life Übertragung wie ich das von den USA Ultras kenne. Dort werden die jeweiligen Durchgangszeiten mit den Namen der Läufer angegeben und man kann den Abstand des Zweiten, Dritten usw. zeitlich und namentlich genau verfolgen. Bei dem Video konnte man leider keinen Läufer erkennen.
Trotzdem, der "Anfang" ist gemacht und das lässt sich sicher noch verbessern.

Helmut Reitmeir

 

Hochfellnberglauf

24. Sept. 2006 - 8,9 km - 1074 Hm

185 Teilnehmer

1.
DE GASPERI Marco ITA
43:13
2.
SCHIEßL Helmut GER
44:08
3.
DLUGOSZ Andrzej POL
44:28
4.
ZEILER Timo GER
44:45
5.
SKALSKY Roman CZE
45:39
6.
FRICK Gerd ITA
46:03
7.
MANZI Emanuele ITA
46:44
8.
SCHMUCK Helmut AUT
47:15
9.
STITZL Andreas GER
48:11
davon 23 Frauen
1.
ZATORSKA Izabela POL
55:36
2.
REISINGER Lisa GER
56:35
3.
HAVLOVA Pavla CZE
56:40
4.
BENDIG Anette GER
56:49
5.
HAVLOVA Petra CZE
59:50
6.
PRAGER Sabrina GER
1:01:39
7.
HÄSCH Barbara GER
1:01:54


27. Sept. 2006

10.Schneeberglauf Puchberg/AUT

23. Sept. 2006 10 km - 1200 Hm

insgesamt 300 Läufer im Ziel - beachtlich

Männer nach Einlauf
1. WYATT     Jonathan NZL
52:21
2. MANDL Alfred AUT
57:27
3. ZACKI AUT
57:45
4. HEIGL Thomas AUT
58:18
5. SPATT Wolfgang AUT
1:00:43
6. KREJCI Thomas AUT
1:00:48

Frauen nach Einlauf
1. KAPUSCHINSKI Marion AUT
1:11:54
2. ZERKHOLD Irene AUT
1:15:12
3. SCHWARZ Tina AUT
1:16:16

 


15. Sept. 2006

Der 10. Drei Zinnen Berglauf findet wieder auf der Originalstrecke statt.
Dadurch entfällt ab dem Büllelejoch die brutale Bergabstrecke.
Die bisher auch angebotene Kurzstrecke wird somit hinfällig.
Die "neue" alte Strecke hat 17,5 km bei 1300 Höhenmeter.

Besten Dank an die Organisation von "berglaufpur" und von allen Bergläufern.
e- mail von einem Südtiroler Bergläufer

Grüss Gott Herr Reitmeir

Schön seit längerem verfolge ich regelmäßig ihre Internet - Seite. Sehr gute Berichte, stets aktuell und immer wieder schöne Bilder von den Läufen.

Ihre Meinung zu den Bergläufen teile ich vollkommen, auch wenn ich erst seit 2 Jahren regelmäßig daran teilnehme. Bergablaufen gehört für mich nicht
zu einem Berglauf.

Wie sie vielleicht schon gehört haben kehrt der Drei Zinnen Marathon in Sexten ab nächstem Jahr wieder auf die ursprüngliche Strecke zurück und
dadurch fällt das lange Bergab Stück nach dem Büllelejoch weg.

Schöne Grüsse und weiter so !!!=

 


 

13. Sept. 2006

Testlauf für die Senioren Berglauf WM in Saillon

Petit de Muveran 2810 Meter - Canton du Valais/Vaud

Weinanbau bei Saillon, Canton du Valais

 
Saillon, Heimat des Fendant. Es werden aber auch sehr viele rote Trauben angebaut. Daraus entsteht der Dole.
 
Bei der WM hängen die Trauben mit Sicherheit höher.

 
Über diese Schlucht führt der Weg nach oben.
 
Ovronnaz, am Sportplatz ist das Ziel.

 
Testlauf auf der Senioren WM - Strecke in Saillon
durch die Weinfelder.
Hoffentlich werde ich nicht zur Flasche.

 

Die Laufstrecke wurde nun schon zum dritten mal geändert. Das ist bei Schweizer Veranstaltern nicht üblich. Es ist anzunehmen, dass auch hier Danny Hughes zuviel mitredet, außerdem widerspricht es den Rules. An seine Wischi-Waschi Kriterien hat er sich sowieso noch nie so recht gehalten.

Trotzdem, die Laufstrecke ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Sie führt vom malerischen Ort Saillon durch die wunderschön angelegten Weinhänge hinauf zur Schlucht über die Hängebrücke durch das Dorf Plan Charrat, dann leider auf einer Straße abfallend wieder runter (es besteht hierfür überhaupt keine Notwendigkeit) anschließend steil auf einer Straße hoch, quer über einen Wiesenhang, 1 km flache Forststraße um dann den durch Wald führenden steilen Schlussanstieg zu bewältigen. Die letzten 400 Meter wieder flach einlaufend ins sehr gepflegte Stadion.
Hier zeigt sich, dass man nicht immer auf einen Gipfel laufen muss, für einen schönen Berglauf.

Die AK M/W 35-50 starten unterhalb des Dorfes, 9,7 km-1054 Hm
Die AK M/W 55-70 starten oberhalb des Dorfes, 8 km - ca. 830 Hm

Die Strecke wurde bei den älteren Jahrgängen aus unerfindlichen Gründen zum zweiten mal nach oben verlegt. Man weiß nicht genau, wo der Start ist. (Es ist anzunehmen, dass Downhill Danny dies veranlasst hat.) Warum setzt er sich eigentlich nicht dafür ein, dass beim Marathon ab 55 Jahren nur 30 Kilometer gelaufen werden dürfen??

Die Streckenbeschilderung, bzw. Markierung ist nicht ausreichend.

Es gibt keinerlei Werbung im Dorf für diese WM, dafür eine Menge WEIN!

Sollten Sie dort teilnehmen, vergessen Sie nicht vorher Ihr Bankkonto zu plündern.

Helmut Reitmeir


 
Links die Brücke und das Dorf Dugny
 
Wenn Sie Glück haben sehen Sie ihn so in weiß.


10./11. Sept. 2006

Start in Grän, Tannheimer Tal, Tirol beim Hotel Engel.
Ziel: Bergrestaurant Sonnenalm am Füssener Jöchle.
Gut zu erkennen- unser Laufweg

Gesamtsieger/in Michael Barz und Marie-Luise Heilig-Duventäster

10. Sept.2006 Hillclimb Füssener Jöchl 5,8 km - 750 Hm
Männer nach Einlauf
1. BARZ Michael GER
34:32
2. BERKTOLD Manfred GER
35:03
3. MORGEN Ulrich GER
36:42
4. LEONHARD Wolfgang GER
37:13
5. BICHLER Ludwig GER
37:42
6. ERLITZ Michael GER
37:45
7. GIPPERICH Thomas GER
38:21
8. MAUL Robert GER
38:46

Frauen nach Einlauf
1. HEILIG-DUVENTÄSTER Marie-Luise GER
37:35
2. CLEMENS Ellen GER
39:22
3. HARBICH Kerstin GER
41:46
4. LÜBECK Dagmar GER
42:08
5. FAUSER Birgit GER
51:03

Männer 60
1. REITMEIR Helmut GER
40:59
2. BAUMGARDT Wilfried GER
43:36
3. GLÄTZLE Sylvester AUT
47:39
4. BERKTOLD Richard GER
48:22
5. LEDERER Hermann AUT
48:50

Die Sechziger

49 Teilnehmer im Ziel, davon 11 Frauen
25 Kinder und 29 Nordic Walker
Kinderstrecke 800 Meter und ca. 80 Hm


 

Kerstin
Die ganze Familie Clemens
Heidi

 

Rechts der Hüttenwirt und Organisator
Mitte Manfred Berktold, 2. Platz

 


 

WMRA war unfähig nicht einmal nach 7 Tagen eine vollständige Ergebnisliste zu bringen.

Am 9. Sept. war erst eine Starterliste einsehbar.

Wichtig war ihnen aber die Funktionärsauflistung!

Berglaufweltmeisterschaft
World Trophy 2006 10. Sept. 2006
Bursa/Türkei
Männer/Men 12,09 km - 1275 Hm
1. ORTIZ Rolando COL
56:16
2. WYATT Jonathan NZL
56:22
3. FELFELE Tesfaye ERI
56:39
4. SELCUK Selahattin TUR
57:11
5. GASPERI de Marco ITA
58:20
6. GAIARDO Marco ITA
58:35
7. ASLAN Ahmet TUR
58:46
8. TADESSE Maekele ERI
58:54
9. ANDEBRHAN Fkre ERI
59:13
10. GUTIERREZ Simon USA
59:21
11. BLAKE Eric USA
59:28
12. JANDARI Said FRA
59:33
13. GUERRA Silvio ECU
59:44
14. CURA Munir Mehmet TUR
59:54
15. ABATE Gabriele ITA
59:59
16. FONTAINE Raymond FRA
1:00:06
17. AHFEROM Mehari ERI
1:00:32
18. CHICCO Davide ITA
1:00:38
19. SYLTA Qystein NOR
1:00:42
20. LAMOVEC Peter SLO
1:00:46
Die Deutschen Ergebnisse
35. JENNE Markus GER 1:02:03
42. ZEILER Thomas GER 1:02:39
55. ENDERS Marc GER 1:04:05
95. WAGNER Dominik GER 1:08:02
152 Läufer im Ziel

 

Frauen/Women 8,549 km - 895 Hm
1. MAYR Andrea AUT
47:11
2. STRÄHL Martina CH
47:29
3. GUILLOT Isabelle FRA
47:43
4. HAKENSTAD_EVERTSEN Anita NOR
48:47
5. SALVINI Vittoria ITA
49:16
6. FERNANDEZ Yolanda COL
49:29
7. PICHTROVA Anna CZE
49:37
8. MELKEVIK-OTTERBU Kirsten NOR
49:47
9. HUNT Nicole USA
50:13
10. DOBBS Rachel USA
50:24
11. WILKINSON Victoria GBR
50:36
12. ROBERTI Grazia Maria ITA
50:49
13. SADKOVA Irena CZE
50:54
14. MOON Melissa NZL
51:05
15. THOMPSON Anna AUS
51:08
Die Deutschen Ergebnisse
23. CARLSON Anja GER
52:17
25. REISINGER Lisa GER
52:29
31. BOTT Alexandra GER
53:56
37. SIEWERT Carmen GER
54:15
83 Läuferinnen im Ziel
Ja, 83 waren im Ziel, allerdings haben die letzten 13 Läuferinnen absolut nix bei einer Berglauf WM verloren. Platz 70 hatte eine Zeit von 1:01:38, Platz 81-82-83 eine Zeit von 1:18 und 1:20 und 1:32.
So füllt man Listen und ist mächtig stolz darauf, viele Läufer/innen und Nationen im Ziel zu haben.
Helmut Reitmeir

 

Junioren/men 8,549 km - 895 Hm
1. MEHRTEAB Ermias ERI
41:20
2. SIUM Kiflom ERI
41:54
3. CARERA Juan Carlos MEX
43:13
4. MUSLU Ercan TUR
43:38
5. ABIS Selmani TUR
43:40
6. ABIS Debesay ERI
43:48
7. ORUCLU Mahmut TUR
45:24
8. SERGEEV Andrej RUS
46:14
9. FICO Maxime FRA
46:18
10. MARTINO Alessandro ITA
46:23
11. SCHMÖLZ Quirin GER
46:32
12. BENFORD Blake USA
46:36
13. SEMEDO Luis POR
46:38
14. SCIMAGLIA Mattia ITA
46:41
15. JONES Alex GBR
46:43
Die Deutschen Ergebnisse
11. SCHMÖLZ Quirin GER
46:32
32. STÖCKERT Manuel GER
49:11
Ouirin Schmölz hat die beste deutsche Platzierung erreicht!
Allerdings konnte kein Mannschaftsergebnis erzielt werden.
Quirin Schmölz als Sieger vom 3. Wallberg-Berglauf 2005

Wenn man mal von den ersten 6 Zeiten absieht, sind die Jungs aber alle sehr eng beieinander eingelaufen. Eine ausgeglichene starke Leistung.
75 Läufer im Ziel

 

Juniorinnen/women 3,4 km - 395 Hm
1. BERESOVA Katarina SLK
21:08
2. LEONTIEVE Natalya RUS
22:45
3. VOKUEVE Janna RUS
22:50
4. GAGGI Alice ITA
23:07
5. NEMKINA Natalya RUS
22:31
6. GULLU Esra TUR
23:37
7. SUCHANKOVA Barbora SVK
23:45
8. ROGAL Nicole NZL
24:02
9. CIMENKAYA Dilek TUR
24:08
10. BAIERL Anita AUT
24:15
11. CLAYTON Emma GBR
24:18
12. TIMMINS Heather GBR
24:20
13. STRAUB Kerstin GER
24:23
14. COUDURIER Estelle FRA
24:25
15. WOJCIECHOWSKA Beata POL
24:28
Die Deutschen Ergebnisse
13. STRAUB Kerstin GER
24:23
17. PRAGER Sabrina GER
24:38
47 Läuferinnen im Ziel


Bibi Anfang, Berglaufveranstalter vom Hochfelln Berglauf, sieht sich als selbsternannter Berglaufzögling von Jonathan Wyatt. Er schließt jede Wette ab, dass J.Wyatt den sechsten WM-Titel in der Türkei holt.
So sicher wäre ich mir da nicht, klar, Favorit ist er, aber die Jungs von Eritrea sind auch nicht auf der Brennsuppn daher geschwom-men. In Sauze d`Oulx bei der WM war einer von denen knapp hinter Jonathan.
Dafür schließ ich eine andereWette ab!
Das deutsche Berglaufteam mit 17 Teilnehmer/innen holt in keiner Einzeldisziplin eine Medaille.

Zur Klarstellung
Jonathan Wyatt, Martin Cox, Antonio Molinari, Ben du Boin, usw. sind Profisportler, jetzt auch Helmut Schießl, der aber schon aus bekannten Gründen vom DLV aus dem Nationalkader ausgeschlossen wurde.
Allerdings sind das Profis mit Hungerlohn (eventuell außer Wyatt) zum Vergleich anderer Sportdisziplinen, die sich so recht und schlecht durch die Saison laufen.
Unsere Bergläufer und die meisten anderen auch sind ambitionierte Freizeit/Berg/Flachläufer die alle einen geregelten Beruf oder Schul-Uni Besuch nachgehen.
Das verhält sich bei den wenigen Frauen mit Sicherheit genauso. Eine Anna Pichtrova oder eine Izabella Zatorska oder die Profi Skilangläuferin Antonella Confortola tingeln den ganzen Sommer in den Alpen bei Bergläufen rum, während z.B. eine Steffi Buss, Anja Carlson oder Alexandra Bott anderweitig ihr Geld verdienen müssen.

Helmut Reitmeir

 

Berglaufweltmeisterschaft Bursa/ Türkei
vom 7. bis 11. Sept. 2006
Das Deutsche Aufgebot
Männer
STITZL Andreas SC Bergen
ENDERS Markus SV Frankenhein
LINDNER Benjamin SC DHfK Leipzig
ZEILER Timo TSV Trochtelfingen
JENNE Markus USC Freiburg
WAGNER Dominik LG Domspitzmilch Regensburg
Frauen
REISINGER Lisa SSC Hanau Rodenbach
BOTT Alexandra SSC Hanau Rodenbach
CARLSON Anja SC Potsdam
SIEWERT Carmen Greifswalder SV 04
Junioren
SCHMÖLZ Quirin LG Würm Athletik
STÖCKERT Manuel TV Ostheim
STÖCKERT Rene TV Ostheim
ÜBEL Steffen TV Birkenfeld
Juniorinnen
PRAGER Sabrina LG Passau
STRAUB Kerstin SSC Hanau Rodenbach

Es nehmen 150 Männer daran teil, sowie 84 Frauen.
85 Junioren und 61 Juniorinnen aus 32 Nationen.

87 Funktionäre aus den verschiedenen Ländern sind anwesend.


9. Sept. 2006

 

Jungfrau-Marathon

9.Sept. 2006 42,2 km - 1823 Hm minus 305 Hm

Männer nach Einlauf
1.
ETICHA Tesfaye
?
2:59:34
2.
KALEDINE Serguej FRA 3:02:31
3.
BURNS Billy GBR 3:04:11
4.
JÖHL Karl CH 3:11:46
5.
PLONER Martin CH 3:16:32
6.
POLLACK Steffen GER 3:18:54
7.
BIEHL Markus GER 3:19:58
8.
BLAHA Jan CZ 3:19:58
9.
TRINCHERI Lorenzo ITA 3:20:46
10.
GIORDANEGO Graziano ITA 3:23:34

 

 

Frauen nach Einlauf
1.
STAICU Simona HU 3:24:25
2.
HAWKER Elizabeth GBR 3:34:59
3.
NIGGLI - LUDER Simone CH 3:34:59
4.
NETCHAJEVA Svetlana RUM 3:39:12
5.
LANDOLT Claudia CH 3:39:28

   
 
Auf der Moräne beim Jungfrau-Maraton. 6-maliger AK Sieger.
Foto: Winfried Stinn
 

7. Sept. 2006

Grand Combin, Canton du Valais.
Wenn Sie von Fionney den Berglauf zur neuen Hütte Panossiere laufen, sehen Sie diesen wunderbaren Gebirgsstock.


 

4. Sept. 2006

Kitzbüheler Horn Straßenberglauf
3. Sept.2006 - 12,9 km - 1234 Hm

132 Männer u. 17 Frauen

Männer nach Einlauf
1.
DU BOIS
Ben
AUS 59:32
2.
DLUGOSZ
Andrzej
POL 1:00:58
3.
GUTIERREZ
Simon
USA 1:00:58
4.
COX
Martin
GBR 1:01:10
5.
FRICKE
Gerd
ITA 1:01:43
6.
MOLINARI
Antonio
ITA 1:02:56

Frauen nach Einlauf
1.
TSCHURTSCHENTHALER
Agnes
ITA 1:11:21
2.
FROST
Anna
NZL 1:14:49
3.
LILGE-LEUTNER
Carina
AUT 1:19:52
4.
KUBICKA
Irmi
AUT 1:19:52


3.Sept.2006

Hochgrat - Berglauf

3. Sept. 2006  6 km-850 Hm

insgesamt 195 Teilnehmer

Männer nach Einlauf
1. SCHIEßL Helmut GER 33:11
2. SKALSKY Roman CEZ 33:31
3. ENDERS Markus GER 35:07
4. BERKTOLD Manfred GER 35:40
5. PLETICA Richard CEZ 36:02
6. WAGNER Dominik GER 36:23

Frauen nach Einlauf
1. HEILIG-DUVENTÄSTER Marie - Luise GER 39:09
2. REISINGER Lisa GER 41:27
3. EGGERT Nina GER 44:07
4. HARBICH Kerstin GER 44:57
5. PRAGER Sabrina GER 45:28
Heilig-Duventäster startet in der W-45 und ist nicht bei der WM in der Türkei dabei. Da schauen die "Jungen Madl " aber "Alt" aus.


3. Sept. 2006

Susa Challenge Stellina

27. Aug.2006   14,5 km - 1500 Hm

108 Männer im Ziel u. 23 Damen

Männer nach Einlauf
Zum Vergleich im Jahr 2005
78 Männer u. 19 Damen
Der Austritt aus dem
WMRA Grand Prix hat sich gelohnt.
Weniger Kosten und mehr Teilnehmer.

1. WYATT Jonathan NZL 1:15:48
2. MOLINARI Antonio ITA 1:19:45
3. GUTIERREZ Simon USA 1:21:25
4. DU BOIS Ben AUS 1:21:25
5. MEJA Ricardo MEX 1:22:00

Frauen nach Einlauf
1. MOON Melissa NZL 49:34
2. CONFORTOLA Antonella ITA 50:09
3. GORDON Cläre GBR 51:50
4. PRAGER Sabrina GER 57:46

 

www.berglauf-verband.com   Startseite Übersicht