BERGLAUF PUR

Aktuelles 2007 Feb. - Nuovo - Actuel - Nuevo - News - 2007 Feb.

 

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Chronologie


Keine Teilnahme mehr, bevor nicht eine Entschuldigung von seiten der Organisation erfolgt!

13. März 2007

Diese betrügerische Organisation von der WM 2006 in Saillon/Ovronnaz hat trotz wiederholter Zusage die 200 Euro noch immer nicht überwiesen.

Ovronnaz hat vom Downhill Danny die Zusage für die bergläuferisch gesundheitsgefährdende WM 2007 bekommen.

Eventuell werden Sie dort genauso von der Organisation betrogen, wie unser deutscher Berglauffreund.

Vom WMRA Präsidenten werden Sie sowieso betrogen, denn was dieser bietet, hat mit Berglauf nichts zu tun.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Mehrere Schweizer Berglaufveranstalter haben sich von der Organisation

in Saillon/Ovronnaz distanziert und finden diese Vorgehensweise beschämend für die Schweiz.

Helmut Reitmeir

 

Riesenschweinerei von der Organisation der Berglauf WM 2006 in Saillon/Wallis/Schweiz

   

Ein deutscher Berglauffreund musste aus Krankheitsgründen seine Meldung für die WM in Saillon zurückziehen und bat um Rücküberweisung der schon überwiesenen 200 Euro für das Hotel. Dies wurde ihm auch zugesagt. Trotz mehrmaliger Anmahnung war nach 3 Monaten immer noch nicht der Betrag zurückbezahlt.

Daraufhin hat sich unserer Sportler an "berglaufpur" um Hilfe gewandt.

Ich habe mehrmals den zuständigen Herrn Schweickhardt sowie Herrn Reichen per Mail angeschrieben, keine Antwort, daraufhin schrieb ich den Tourismusverein von Saillon an, mir wurde zugesichert, dass Herr Schweickhardt die 200 Euro bis zum 10. Feb. 2007 auf jedenfall überweisen wird.

Trotz dieser Zusicherung sind diese 200 Euro immer noch nicht nach fast 6 Monaten überwiesen worden.

Diese Organisation will die Berglauf WM 2007 in Saillon/Ovronnaz durchführen.

Sie sollten sich gut überlegen, ob Sie aufgrund solcher Machenschaften überhaupt noch jemals dort hinfahren wollen.

Ich habe in der Schweiz schon über 1000 mal übernachtet, aber so etwas ist mir noch nicht passiert.

Mit Schweizer Hotels hatte ich noch nie Probleme, auch nicht mit Schweizer Berglauf Veranstaltern, ganz im Gegenteil, immer absolut korrekt, aber überall wo Downhill Danny (WMRA Berglaufpräsident Danny Hughes) mitmischt gibt es Probleme.

Helmut Reitmeir

10. Feb. 2007

 

10. Feb. 2007

Riesenschweinerei von der Organisation der Berglauf WM 2006 in

Saillon/Wallis/Schweiz

Ich bin einverstanden mit Ihnen.

Sie können der Familie R... die Entschulgigung der Verkehrsbüro präsentieren.   Wir haben auch Organisation Probleme mit der Team La Riddane und wir verstehen nicht diese Arbeitmethode.

Mit freundlichen Grüssen

  Ihr Internetseite ist sehr interesant! Ich gratuliere Ihnen!

  Office du Tourisme
Juliane ROUD
1913 SAILLON
Switzerland

Tel : +41 27 743 1188
Fax : +41 27 743 1158
Email : tourisme@saillon.ch

Sehr geehrter Herr Reitmeir,

Heute morgen hat Herr Schweickhardt mir per Telefon gesagt, dass die   Rückzahlung vor den 10. Februar 2007 auf das Konto von der Familie R.. ist.

Mit freundlichen Grüssen    

  Office du Tourisme
Juliane ROUD
1913 SAILLON
Switzerland
Tel : +41 27 743 1188
Fax : +41 27 743 1158
Email : tourisme@saillon.ch

Frau Juliane Roud

hat sich wirklich bemüht und hat mir immer sofort sehr freundlich geantwortet.

Sie versteht das Verhalten von den zuständigen Herren auch nicht.

Helmut Reitmeir

 

Nichts wurde überwiesen, nicht einmal eine Antwort. So eine Ungezogenheit von diesen zuständigen Personen.

 

Chronologie der Korrespondenz seit dem 28. Aug. 2006

E-Mail von Herrn Reichen

Sehr geehrter Herr R..
Wir danken Ihnen für Ihre Anzahlung. Wir haben für Sie die gewünschte Unterkunft
"Saillon Evasion" in Saillon reserviert. Wir wünschen Ihnen enen angenehmen
Aufenthalt und viel Erfolg bei der WM.
CMM 2006/2007
Freddy Reichen
Verantwortlicher für Unterkunft

1. E-Mail von mir

> >-- Originalnachricht --
> >Subject: Hotelreservierung und Teilnahme der Berglauf-Weltmeisterschaft
> >From: mailto:A......
> >To: <mailto:freddy.reichen@freesurf.ch>
> >Date: 28 Aug 2006 11:56 GMT

> >Sehr geehrter Herr Reichert,
> >leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen - ich muss am 18. September
> >in die Klinik zur Abklärung einer Diagnose - nicht an der WM teilnehmen.
> >Bitte nehmen Sie mich und meinen Mann deshalb aus der Startliste.
> >Wie kann ich Kontakt zum Hotel aufnehmen, damit ich mich auch dort abmelden
> >kann?
> >Für Ihre Mühe danke ich Ihnen.
> >Sollten Sie ein Attest meines Arztes benötigen, kann ich Ihnen eine Kopie
> >zukommen lassen.
> >Mit freundlichen Grüßen+
> >
> >Annemarie ....

1. Antwort von Herrn Reichen

<mailto:freddy.reichen@freesurf.ch> schrieb:
> Werte Frau R...
> Wir bedauern, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht am Lauf teilnehmen
> können. Wir werden Sie und Ihr Mann somit von der Startliste entfernen. Die
> Annulierung des Hotels wird von uns gemacht. Ihr Anzahlung werden wir Ihnen,
> abzüglich der Spesen, nach Abschluss der WM zurückerstatten. Wir wünschen
> Ihnen für die Zukunft alles Gute.
> Mit freundlichen Grüssen
> CMM 2006/07
> Freddy Reichen
> Verantwortlicher Unterkunft

2. Email an Herrn Reichen

Sehr geehrter Herr Reichert,
ich danke Ihnen für die schnelle Bearbeitung meiner E-Mail. Es tut mir sehr leid, dass ich nicht an Ihrer WM teilnehmen kann. Wir wollten auch einige Tage Urlaub bei Ihnen verbringen. Aber der Krankenhausaufenthalt ist wegen einer Operation dringend notwendig, sodass ich mich entschließen musste, nicht bei der WM zu starten, sondern meine Operation durchführen zu lassen.
Ihnen und Ihrem Organisationsteam wünsche ich einen guten Verlauf der WM!

Mit freundlichen Grüßen

Annemarie ....

2. Antwort von Herrn Reichen vom 9. Oktober 2006
Werter Herr ...
Ich hoffe, dass es Ihnen in Zwischenzeit wieder besser geht. Damit wir Ihnen
eine Rückerstattung machen können bitte ich Sie mir mitzuteilen wohin der
Betrag zu überweisen ist.

Mit freundlichen Grüssen
Freddy Reichen

3. Schreiben an Herrn Reichen

Sehr geehrter Herr Reichen,

ich hoffe, Sie haben in der Zwischenzeit alle Arbeiten für die Berglaufmeisteschaft abgeschlossen. Leider sind die 200,00 Euro Vorauszahlung für die Hotelreservierung immer noch nicht bei uns eingegangen. Unser Konto lautet: xxxx Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie das Geld in den nächsten Tagen überweisen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Annemarie und A...

Schreiben am 15. November an das Tourismusbüro in Saillon:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte für die Zeit vom 19. bis 24. September anlässlich der Berglaufmeisterschaft eine Hotelbuchung über den Veranstalter getätigt. Damals wurden von meiner Kreditkarte 200,00 Euro als Vorauszahlung abgebucht. Bei Stornierung bis zum 15. September sollte man die Vorauszahlung abzüglich der Bankgebühren wieder zurückerhalten - wie es überall üblich ist. Ich wurde leider krank und musste mich einer Operation unterziehen, deshalb stornierte ich die Hotelreservierung. Herr Reichen von der Organisation der Meisterschaft teilte mir dann mit, dass dies in Ordnung ginge und dass der Betrag nach Abzug der Bankgebühren an mich zurücküberwiesen wird. Leider ist das bis heute nicht geschehen, obwohl ich schon einige Male daran erinnerte.

Nun meine Frage, an wen kann ich mich wenden, um das längst fällige Geld wieder zu erhalten?

Für Ihre Mühe danke ich Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Schreiben vom 16. Dezember an das Informationsbüro:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe wiederholt bei Herrn Reichen die Vorauszahlung meiner Hotelreservierung angemahnt wie Sie aus beigefügtem Schriftverkehr entnehmen können. Leider ist bis heute der Betrag nicht eingegangen. Ich habe auch an Ihr Tourismusbüro über die noch ausstehende Rückzahlung geschrieben. Leider kam auch hier keine Nachricht. Deshalb bitte ich Sie um Nennung des Verantwortlichen der Senioren-Berglauf-Meisterschaft, damit ich endlich mein Geld zurückerhalten.

Ich hoffe, Sie können mir helfen. Dafür danke ich Ihnen schon heute.

Mit freundlichen Grüßen

Schreiben des DLV an den Running Club course des 2 bains vom 24. Januar

Dear Sirs

Our German athlete Annemarie ... entered for the World Masters 2006 in Saillon but had to cancel a few weeks before the event. She also booked a hotel via you, concrete Freddy Reichen, which also had to be cancelled. Freddy Reichen agreed to transfer the money Mrs.... already paid for the hotel back. It was the amount of € 200,-. You can find in the attachment the whole correspondence between Mr. Reichen and Mrs.... Unfortunately the money has not arrived until yet on her bank account.

Mrs... tried to contact Mr. Reichen during the last weeks but did not get a reply. We would kindly ask you to solve this problem in favour for Mrs....

Thank you in advance and with best regards from Germany

Auf Grund der massiven Intervention von "berglaufpur" hat nach umfangreicher Korrespondenz der Veranstalter unserem Berglauffreund die 200,-Euro zurück bezahlt.

Nicht typisch für die Schweiz, aber den Veranstalter sollten wir Bergläufer bestrafen, damit so etwas nicht wieder vorkommt.

Danke für Eure Solidarität!

 


 

10. Feb. 2007

Dieser Organisation von Saillon/Wallis/Schweiz kann man doch keine Weltmeisterschaft anvertrauen.

Das kann Ihnen doch auch so ergehen.

Außerdem ist das sowieso kein Berglauf.    Siehe unten !

Orthopädisch gefährlich kriminell!!

Überhaupt nicht im Sinne eines klassischen Berglaufes wie es in den Alpen zu 99% üblich ist.

 

World Trophy 2007

So nennt sich die sogenannte Berglaufweltmeisterschaft.

Schauen Sie sich das Profil der Strecke an und urteilen Sie selbst!! Der Parcour findet in Saillon/Ovronnaz, (1375 Meter) statt, beim Centre sportiv.

4,2 km und 326 Höhenmeter rauf und runter.

Das ist doch wieder ein inszinierter Berglaufwitz von dem

Robinson Crusoe und seinem Freitag.

Mitten im Hochgebirge zeigt Downhill Danny, dass er einmal mehr zum

Totengräber des klassischen Berglaufes wird und die schönste Sportart

der Welt zu Grabe trägt.

Auf dem letzten Kilometer geht es über 250 Höhenmeter bergab!!


Das ist auf 1 km 250 Höhenmeter bergab/downhill 25%
Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Strecke Downhill Danny alleine laufen kann.

Helmut Reitmeir


 

Winter in den Bayerischen Bergen

 

7. Feb. 2007

Zum zweiten Mal in Folge gewann der 22-jährige Stuttgarter Student Thomas Dold den Lauf auf das berühmte Emire State Building.

Für die 1576 Stufen und 320 Meter Höhenunterschied benötigte er nur 10:25 Minuten. Auf den  2. Platz kam ebenso ein Deutscher, Matthias Jahn aus Fulda. Er schaffte die 86 Stockwerke in 10:56 Minuten.

Den Rekord hält der Australier seit 2003, Paul Crake in 9:33 Minuten.

Bei den Frauen gewann die Australierin Suzy Walsham in 13:12 Minuten.

Seit dem 11. Sept. 2001 ist es mit 381 Metern (mit Antenne 443 Meter)wieder das höchste Gebäude von New York.

 
So wurde es gebaut!
 
Von 1930 bis 1931

Herren/men

DOLD THOMAS 10:25 GERMANY
MATTIAS JAHN 10:56 GERMANY
GATES RICKEY 11:02 USA
RIBEIRO PEDRO 11:10 CHINA
REITBERGER RUDOLF 11:12 AUSTRIA
COLEMAN TOMMY 11:33 USA
BERG JESSE 12:02 USA
SHAFRAN DAVID 12:14 USA
SCHADE ZACH 12:15 USA
CANO FERNANDEZ JOSE 12:22 SPAIN

Damen/Women

WALSHAM SUZY 13:12 AUS
MOLL-HARRIS CINDY 13:24 USA
BAYLY FIONA 13:25 USA
FREDERICKS AMY ELEANOR 14:07 USA
FROEHLICH KATHRYN 14:18 USA
GAYNOR CAROLINE 14:29 USA
CARLSON BRIDGET 14:30 USA




6. Feb. 2007

Auszug mit freundlicher Genehmigung vom Chefredakteur des "Spiridon" Manfred Steffny



Eins, zwei, drei – Mainz!

VON MANFRED STEFFNY

Auf wundersame Weise ist die deutsche Marathonmeisterschaft des Jahres 2007 nach Mainz vergeben worden.

Dabei war vom Deutschen Leichtathletik-Verband bereits München als Austragungsstätte für die Jahre 2006 bis 2008 erkoren – und der Gutenberg-Marathon hatte sein Teilnehmerlimit von 10.000 Startern längst erreicht.

Doch München besaß nur einen Grundvertrag mit dem DLV und einen einjährigen Vertrag mit der DLF, der Finanztochter des DLV: Und im neuen Vertragsentwurf tauchten plötzliche andere Konditionen auf. Münchens Marathon-Chef Gernot Weigl: „Der DLV wollte seine Gelder um die Hälfte kürzen und wir sollten die gleichen Leistungen bringen.“ DLV-Generalsekretär Frank Hensel sah das anders : „Wir wollten das Risiko der Veranstaltung verteilen.“ Sei es wie es sei, der München Marathon sitzt noch heute auf 2.000 teuer eingekauften Nike-T-Shirts. Weigl unterschrieb den neuen Vertrag nicht, und der DLV dachte zu lange, München würde nur pokern und sah sich erst Ende November, als die ersten Jahreskalender für 2007 in Druck gingen, nach einem neuen Veranstalter um.


Doch nicht alleine die Marathon-Meisterschaft war offen, auch die zwischendurch schon mal abgeschaffte 10-km-Meisterschaft hing in der Luft. In den Gremien wusste keiner Bescheid. Das war nicht nur eine Fehlplanung sondergleichen, das war eine ganz klare Missachtung der Klientel Straßenläufer.

Nunmehr putzte der DLV Klinken, fragte an, ob Münster, das eine Bewerbung für 2009 vor hatte, nicht schon 2007 einsteigen wolle. Dann wurde in Mannheim nachgefragt. Beide Marathons winkten ab. Bei der Veranstaltergruppe German Road Races regte sich heftiger Widerstand. „Der DLV will seine Marathon-Meisterschaft verschachern“, schrieb Sprecher Horst Milde in deren Pressemitteilungen. Wenigstens der Buchstabe M ging dem DLV nicht aus, und ehe man auf N wie niemand stieß, klopfte man in Mainz an.
Auch die dortigen Organisatoren waren nicht begeistert, hatten sie doch die Hütte voll und waren von Zeitplanänderungen und dem Zwang, die DLV-Sponsoren mit ins Boot zu holen, gar nicht angetan. Doch die mitverdienende Agentur „Wortwerkstatt“ und der Sportbürgermeister Norbert Schüler stimmten das Team um. Allerdings saß nun der DLV am kürzeren Hebel. Die Startgelder in Höhe von je 49 Euro für geschätzte 800 Meisterschafts-Teilnehmer sollen in Mainz bleiben und auch noch ein Zuschuss in Höhe von 28.000 Euro gezahlt werden…

Bisher hatte es bei solchen Meisterschaften oft Dispute um den Schuhsponsor gegeben. In München 2006 konnte der DLV-Sponsor Nike schalten und walten, weil man dort kein Engagement mit einer Schuhfirma hatte. Das ist nun auch in Mainz gegeben, nachdem der bisherige Sponsor Reebok sich nach dem Verkauf an adidas aus dem Laufgeschäft weitgehend zurückgezogen hat. Dies erleichtert auch in Mainz die Schnellehe mit dem DLV. Während Bürgermeister Norbert Schüler von der Mainzer Lebensart schwadroniert, die dem Gutenberg-Marathon ihren eigenen Charakter verleihe und die Läufer beflügle, sieht Frank Hensel einen anderen Pluspunkt: „Es spielt natürlich eine Rolle, dass Mainz einen Vertrag mit einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt hat.“ Und das ist bekanntlich nicht das in Mainz ansässige ZDF, sondern der Südwestrundfunk mit seiner ARD-Sendung. Die beiderseitige Freude von DLV und der Stadt Mainz bei der Unterzeichnung des Grundvertrags in der Mainzer Zitadelle ging soweit, dass man sich auch ein mehrjähriges Engagement vorstellen könne.


Dennoch kam zum Teil vehemente Kritik auf. Bürgermeister Schüler musste mehrfach versichern, dass keinerlei weitere Kosten auf die Stadt zukämen. Frank Hensel. erklärte das Termin-Chaos einfach durch den „Wildwuchs“ an Veranstaltungen, und Kollisionen mit anderen Terminen lapidar damit, es gebe halt 187 Marathonläufe in Deutschland. Den Wechsel vom Herbst auf das Frühjahr verbrämte er mit der Aussage, nun sei es auch bei der deutschen Marathonmeisterschaft möglich, eine Qualifikationszeit für etwa die WM in Osaka zu laufen. Das war allerdings auch schon im Oktober 2006 in München möglich, denn der Qualifikationszeitraum begann bereits mit dem 1.9.2006.
Dabei gibt es bei der Klientel doppelt und dreifach Ärger. Die einen wollen nicht nach einem halben Jahr schon wieder eine Marathon-DM, haben ihr Training anders aufgebaut oder bereits mit Frühbucherrabatt für andere Veranstaltungen gemeldet. Und da gibt es im Mai auch die Senioren-Europameisterschaften in Regensburg, denen nun am 6. Mai ein DLV-Termin vor die Nase gesetzt wird. Auf die Senioren-Termine nimmt der DLV auch in anderer Hinsicht keinerlei Rücksicht. So überschneiden sich die kurzfristig nach Mannheim für den 15. September vergebene deutsche 10-km-Meisterschaft und die Senioren-Weltmeisterschaft in Riccione. Die linke Hand beim DLV weiß nicht, was die rechte tut und der DLV-Laufwart erst recht nicht.


Und da es nun einmal in diesen Sportkreisen in erster Linie um Geld geht: ein Preisgeld ist für die Ersten der Meisterschaft nicht vorgesehen. Sie müssten schon die ausländischen Eliteläufer schlagen. Und so wird auch diese Mainzer Meisterschaft so zweitklassig werden wie die vorherige in München. Abgesehen davon haben die führenden deutschen Läufer bereits feste Abmachungen mit anderen Frühjahrsläufen getroffen. Man kann schon jetzt jede Wette eingehen, dass die schnellsten deutschen Marathonzeiten am 6. Mai nicht in Mainz, sondern am gleichen Tag in Düsseldorf oder sogar in Hannover gelaufen werden.
Aber auch der simple potentielle Meisterschaftsläufer äußert mit Recht Bedenken. Zwar verkündet Norbert Schüler, man habe in Mainz schon 13.000 Teilnehmer verkraftet und von den jetzigen 10.000 würden bestimmt 10% nicht antreten, so dass man mit den 800 vom DLV wieder bei 10.000 sei. Dabei verschweigt er natürlich, dass es 2005 große Probleme gab, als die Spitze Ende der zweiten 21-km-Runde auf die Masse der gleichzeitig gestarteten schwächeren Halbmarathonis auflief. Bei einer stärkeren Leistungsdichte im vorderen Bereich hängt dem Mainzer Organisationsteam auf den engen Straßen mit Wendepunkt in Weisenau bis zur wunderschön renovierten Rheingoldhalle ein Klotz am Bein. Vielleicht muss irgendwo am Rhein zur Entflechtung ein zweites Ziel für die 21,1-km-Läufer aufgebaut werden.


Ungeklärt ist auch, wie der Start abgewickelt wird. Sollen DLV-Läufer, Volksmarathonläufer und Halbmarathoner wie bisher gemeinsam starten? So heißt es bisher. Oder muss man – wie nach der Wettkampfordnung üblich – die Meisterschaftsteilnehmer 5 min vorher starten lassen, womit sie allerdings noch früher zum Slalomlauf um die Mara-Tonnis ansetzen müssten? Andersfarbige Startnummern für die DLV-Läufer sind da noch das geringste Problem. Das bei Redaktionsschluss noch ungeklärte Meldeverfahren (direkt oder über die Landesverbände?) ist lösbar. Müssen sich aber bereits für den Gutenberg-Marathon gemeldete Vereinsläufer für die Meisterschaft ummelden und müssen sie dann draufzahlen?
Mit
„Eins, zwei, drei – Mainz!“ aus dem Hut gezogen ist es nicht getan. Der an sich bewährten Organisation des Gutenberg-Marathon steht noch viel Arbeit und Ärger bevor, damit aus der Schnell-Ehe mit dem DLV keine Sturzgeburt entspringt.

--
SPIRIDON-Laufmagazin
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Tel.  0211/726364, Fax 0211/786823
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Noch dilettantischer, stümperhafter und inkompetenter geht es seit über einem Jahrzehnt im Berglauf zwischen dem DLV - dem Berglaufberater Wolfgang Münzel - und den darunter zu leidenden Berglaufveranstaltern und den Bergläufern zu.

Helmut Reitmeir

 

 

Die Wege des Herren sind unergründlich......

 

Auszug aus der Süddeutschen Zeitung vom 31. Jan. 2006

 

9.1.2007 | DLV News | ev / fk  Auszug DLV News

 

Marathon-DM 2007 in Mainz

Die Deutsche Marathon-Meisterschaft des Jahres 2007 wird am 6. Mai im Rahmen des Mainzer Gutenberg-Marathon ausgetragen. Bei einer Pressekonferenz unterzeichneten am Dienstag der Sportdezernent der Stadt Mainz, Bürgermeister Norbert Schüler, und DLV-Generalsekretär Frank Hensel gemeinsam mit dem Rheinhessischen Landesvorsitzenden Hansjörg Riederer die Ausrichterverträge.


„Geben und Nehmen“ beider Seiten

Für den DLV bietet sich beim Mainzer Marathon ein ideales Umfeld zur Ausrichtung seiner Meisterschaft. „Hier findet der Verband einen Vertragspartner, bei dem ein ,Geben und Nehmen’ beider Seiten vorhanden ist“, sagt Generalsekretär Frank Hensel.

Der Vertrag mit der Stadt Mainz läuft zunächst über ein Jahr. Über eine Erneuerung wird nach Abschluss der Veranstaltung beraten. Momentan sind noch keine Vereinbarungen getroffen. Der Haushalt der Landeshauptstadt wird durch die zusätzliche DM-Wertung nicht belastet.

Wechsel vom Herbst- zum Frühjahrstermin
Die vorangegangene Diskussionen über die Vergabe der Titelkämpfe 2007 wurde auf der Pressekonferenz ebenfalls thematisiert. Es wurde klar gestellt, dass ein Drei-Jahres-Vertrag (2006 bis 2008) von Seiten des DLV letztes Jahr mit München vorlag, aber der dortige Veranstalter nur einen Ein-Jahres-Vertrag unterschreiben wollte. Somit wurde der Wechsel nach Mainz möglich und notwendig.


Das kommt mir irgenwie bekannt vor bei der Vergabe von den Berglaufmeisterschaften.

Helmut Reitmeir


 

2. Feb. 2007

Wieder mal was Neues!

1. Mountain-Marathon Cup MMC

LGT Alpin Marathon- Zermatt Marathon - Jungfrau Marathon

Die Anmeldegebühr beträgt zusätzlich zu den hohen Startgebühren der Einzelläufe 40, Franken oder 25, Euro.

Startgebühren:

LGT-Marathon:            50 bis 68, Euro        Teilnehmer 2006:  542

Zermatt-Marathon:    66 bis 76, Euro        Teilnehmer 2006:  707

Jungfrau-Marathon:   75 Euro                     Teilnehmer 2006: 3646

Die Altersklasseneinteilung ist ja wohl ein Berglaufwitz: W/M 20 - 40 -60

Sie finanzieren mit der Teilnahmegebühr des Cups eigentlich nur die Siegprämien der Eliteläufer

Das ist eher unter der Kategorie " Berglauf-Bauernfängerei" einzustufen.

www.mountain-marathon-cup.com


1. Feb. 2007

Auszug vom DLV News
1.2.2007 | Senioren | Peter Schmitt
DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop stellt klar
Bei einer Sportausschuss-Sitzung des Deutschen Bundestages zu Fragen des Doping-Kontroll-Systems ist DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop am Mittwoch zu Erkenntnissen über Doping im Seniorensport befragt worden.

Dr. Clemens Prokop erklärt die Konstellation im Seniorenbereich (Foto: Gantenberg)
In der Berichterstattung über die Anhörung wurde unter Berufung auf Dr. Clemens Prokop gemeldet, 80 Prozent aller Kontrollen im Seniorensport in Deutschland seien positiv.
Hierzu stellte der DLV-Präsident am Donnerstag klar: „Im Seniorensport gibt es keine Trainings-, sondern ausschließlich Wettkampfkontrollen. Nicht 80 Prozent aller Kontrollen im Seniorensport sind positiv, sondern der Anteil der Senioren an allen positiven Wettkampfkontrollen (Aktive und Senioren) liegt bei ca. 80 Prozent. Allerdings kann man aufgrund der geringen Anzahl von Kontrollen im Seniorensport (durchschnittlich sechs pro Veranstaltung) keinerlei gesicherte Rückschlüsse auf die Dimension der Dopingproblematik im Seniorensport ziehen.“

 


1. Feb. 2007

 

Wo ist Deutschland ?? Herr Münzel
Medaillenspiegel
Berglaufweltmeisterschaft 2006
Bursa/Türkei
 
Nation
Gold
Silber
Bronze
4. Platz
1.
Eritrea
3
1
1
 
2.
Russland
1
1
1
1
3.
Columbia
1
     
4.
Austria
1
     
5.
USA
1
     
6.
Slowakia
1
     
7.
Italien  
1
2
2
8.
Türkei
1
1
2
9.
Schweiz
1
 
10.
Frankreich  
1
2
11.
Schweiz
1
 
12.
New Zealand  
1
   
13.
CZE  
1
   
14.
SVK  
1
   
15.
Mexico    
1
 
16.
Slowenien    
1
 
17.
Norwegen      
1

Auch wenn man das katastrophale Abschneiden der Deutschen Mannschaft nicht alleine Herrn Münzel anlasten kann, so ist er als sogenannter Trainer und Manager dafür verantwortlich. Das ist halt mal so, in der Wirtschaft, in der Politik und eben auch im Sport. Seit über 15 Jahren hört man von ihm Neuaufbau und Umbau des Teams. Wann ist denn dieser "Turm" mal fertig??
Im grunde ist er Hügelläufer, zugegeben ein guter, aber eben kein Bergläufer.


Herr Münzel, bei Bayern München hält sich ein Trainer oder Manager mit "Ihren Ergebnissen" kein Monat.

Einzige Konsequenz ist Ihr Rücktritt Herr Münzel!

Diesen Kommentar habe ich am 11.Sept. 2006 geschrieben. (Ergebnisse)

Helmut Reitmeir


 


 

Hier die Vorstellung der Laientruppe WMRA Council.


Diese bergläuferische Wahl-Inzuchtliga wählt sich seit über einem Jahrzehnt immer wieder selbst.   Zuletzt in Neuseeland, wo sonst??

Vier von den Herren sind natürlich auch gleichzeitig in der EAA Mountain Running Commission!!

Wo erkennen Sie hier kompetente, demokratische Strukturen. Von denen wurde keine einzige/r von uns gewählt!!

  

The WMRA Council

(World Mountain Running Association)

The EAA Mountain Running Commission

(European Athletic Association)

President


Danny Hughes Danny Hughes

Hallsteads, Gosforth

Cumbria CA20 1BJ

England ??

Phone/Fax +44 1 9467 25 366

E-Mail dannyhughes@ukonline.co.uk

 
Secretary


Bruno Gozzelino Bruno Gozzelino

via Susa 23

I-10138 Torino

Italy

Phone (home) +39 11 38 55 914

Fax/Fax (office) +39 11 43 43 372

E-Mail bgozzel@libero.it

Treasurer


Nancy Hobbs Erika Strasser (Chairwomen)

PO Box 9454, Colorado Springs, CO 80932, USA or

5011 Rocking R Drive, Colorado Springs, CO 80915, USA

Phone +1 719-573-4405 

Fax+1 719-573-4408

E-Mail trlrunner@aol.com

Lessingstraße 31
4020 Linz/Donau, Austria

Tel: (43 732) 77 70 58 (Pr)
Fax: (43 732) 77 66 30 (Pr)
e-mail: erika.strasser@telering.at

Director of Competition


 

 
Raimondo Balicco Philippe Lamblin (Vice Chairman)
Via Div. Acqui 5 10 allée Bernard de Clairvaux
I-24011 Alme, Bergamo 59840 Lompret, France
Italy Tel: (33 3) 20 81 61 03 (Of)

Phone (home) +39 35 54 52 93

Phone (office) +39 35 24 73 27

E-Mail balicco.rai@tin.it

Tel: (33 3) 20 22 46 26 (Pr)
Fax: (33 3) 20 81 62 35 (Of)
e-mail: phl@lesaffre.com
 
Director of Organisation


Wolfgang Münzel Wolfgang Münzel
Schippacherstr. 6  

D-63906 Erlenbach

Germany

Phone: +49 9272 714 26

Fax: +49 9372 56 10

E-Mail Petra-Muenzel@t-online.de

 
Director of Development


Tomo Sarf Tomo Sarf

Nedohova 6

1210 Ljubljana - Sentvid

Slovenia

Phone +386 41 785 859

Fax: +386 1 722 4330

E-Mail tomo.sarf@helios.si

 
Director of Marketing



Adrian Woods  
Ty'r Mynydd,  
7,Heol Coed Cae Uchaf,  
Blaenafon, Torfaen,
NP4 9JA  

Wales ??

Phone ( home ) + 44 1495 791754

Phone ( office ) + 44 1633 644551

E-Mail adrian.woods@virgin.net



Info WMRA Website vom 28. Jan. 2007

Schon eine eigenartige Zusammensetzung.

      

Genau genommen, kommt kein einziges Mitglied vom WMRA aus den Alpen.

Kein Österreicher, kein Schweizer, kein Franzose!

Diese 3 Länder sind aber anteilig an 80% aller Berglaufveranstaltungen beteiligt.


Aber, von den 7 Mitglieder kommen 2 aus Großbritannien und 2 aus Norditalien.
In Slowenien gibt es nur einen Berglauf und Herr Münzel scheut die Alpen, wie der Teufel
das Weihwasser.

Es gibt keinen Vertreter für die aktiven Bergläufer, auch nicht für die Jugend und den Senioren. Genauso ist es notwendig, dass mindestens 2 Veranstalter eines alpinen Berglaufes im Council vertreten sind.
Für jede Wahrheit braucht es einen Mutigen der sie ausspricht!!

Liebe Läufer,

bei meinen beiden Umfragen habt ihr euch zu 90% (88% und 92%) dafür ausgesprochen, dass das Berglaufpräsidium in der Alpenregion angesiedelt sein soll und ohne Danny Hughes, dem jetzigen WMRA Präsidenten.

Der Veranstalter vom Großglockner Berglauf ist der Tourismusverband in Heiligenblut. Diese kooperieren ganz bewußt mit Danny Hughes unmoralischen, verschwenderischen und undemokratischen Berglaufpolitik.

Die Veranstalter vom Großglockner Berglauf sind offensichtlich zu feige zuzugeben, dass sie sich wieder am WMRA Grand Prix beteiligen, zumindest auf der Homepage des Tourismusverbandes von Heiligenblut.

Der Schlickeralm Berglauf beteiligt sich auch noch am WMRA Grand Prix ist aber absolut bedeutungslos geworden, vermutlich wegen des Grand Prix. 2006 waren nur 100 Teilnehmer, zahlt aber relativ viel Preisgelder für die Spitzen-Läufer. Eine Homepage von diesem Lauf gibt es schon seit längerer Zeit nicht mehr. Außerdem haben beide Bergläufe nur die 10er Klassen Einteilung, was sportlich für die AK Läufer nicht nachvollziehbar ist.

Helmut Reitmeir


Wolfgang Münzel, WMRA und EAA Mitglied, sowie Deutscher Berglaufberater für den DLV hat als "Handlanger" von Downhill Danny (WMRA Präsident und EAA Mitglied, s.o.) den "alpinen Berglauf" verraten. Er unterstützt die für Breitensportler (nichts anderes ist Berglauf) orthopädisch gefährlichen Bergabläufe von Danny Hughes und hat den deutschen Berglauf international gesehen zum Nullpunkt geführt.

Persönlich habe ich überhaupt nichts gegen Wolfgang Münzel, ganz im Gegenteil, leider hat er eine völlig verkorkste, verkehrte Einstellung zum Berglauf, aus Proporzgründen wie man von ihm immer wieder hört.

Die Proporz-Berglaufpolitik hat sich dann so dargestellt, dass wir schon aus einem Dreckloch bei einer Meisterschaft rausgestartet sind. (Wo kein Hügel, da sucht er sich eben ein Loch) Das ist leider kein Einzelfall. Ich denke nur an die Meisterschaften in Ainring. In Steinwurf Nähe stehen die "Zweitausender

Berge" massenweise rum. Beachtenswert, wie er überhaupt den Ainringer Hügel als Berg ausfindig gemacht hat. Da sind wir dann bis 700 Höhenmeter zur Stroblalm ins Ziel gelaufen. usw, usw.

Das mit dem Proporz hat scheinbar auch Danny Hughes gefallen. Den "Affenfelsen in Gibraltar" hat er ausfindig gemacht. Das ist der einzige Ort, an dem er sich in Europa, außer Großbritannien, unterhalten kann. Gibraltar ist kleiner als der Tegernsee (6,5 qkm) und die höchste Erhebung ist 426 Meter.

Dreimal lief man dann um diesen Affenfelsen rum auf Straße und fertig war der Berglauf Grand Prix.

Mehr als 50 Teilnehmer waren dort nie am Start, die Hälfte davon wurde dann noch großzügig eingeladen.

Mit diesem Proporz konnte sich aber dann der Großglockner Berglauf nicht mehr identifizieren.

Selbst Wolfgang Münzel konnte da keinen Berglauf mehr erkennen und somit musste Downhill Danny sein liebgewordenes Gibraltar als Grand Prix Berglauf aufgeben.

Natürlich hat er was Neues aufgerissen im Berglauf!

siehe unten.

Helmut Reitmeir


 

Am 25. Nov. 2006 fand in Nigeria der 2. Obudu Ranch International Mountain Race statt.
Die Bilder stammen von der offiziellen Webseite > 2. Obudu Ranch International Mountain Race <

 

Dies ist kein WMRA Grand-Prix, sondern dieser wurde von der IAAF (International Association of Athletics Federation) als “herausragender” Berglauf tituliert.

Insgesamt werden als Preisgelder 227 000 US Dollars ausgeschüttet und das bei nicht einmal 100 Läufern. Die höchsten Summen die im Berglauf ausgeschüttet werden, liegen bei 10 000 Euro und das nur in den reichsten Nationen der Welt. Siehe Grafik.

Es ist kein Berglauf, sondern ein Straßenberglauf.

Der Lauf entspricht nicht einmal den Wischi-Waschi Rules vom Downhill Dany, alias Berglaufpräsident. Bei 11,25 km hat er nur 810 Hm, das sind 7,2 % Steigung und das auf Straße.
Ich zitiere: „ the race is the highest paying Mountain Race in the world.”

Darauf ist eines der ärmsten Länder der Welt auch noch stolz!

Nigeria war britische Kolonie in Westafrika. Es ist mit Abstand das bevölkerungsreichste Land mit bis zu 160 Mill. Einw. in Afrika, bei einer Fläche von 924 000 qkm.

70% der Bevölkerung muss mit weniger als 1 Dollar pro Tag auskommen.

Das durchschnittliche Einkommen pro Einw. und pro Jahr liegt bei ca. 400 Dollar.


Zum Vergleich:
Deutschland 35 000 Dollar pro Jahr
Schweiz 53 000 Dollar pro Jahr
USA 42 000 Dollar pro Jahr
Great Britain 38 000 Dollar pro Jahr

von Great Britain kommt der Robinson Crusoe, Danny Hughes her und er scheut sich nicht, auf Kosten dieses armen Landes dort hinzufahren um das Geld geradezu zum Fenster raus zu werfen.
Nigeria ist abhängig von Nahrungsmittelimporten. Die Massenverelendung nimmt bedrohliche Ausmaße an. Dadurch bedingt herrscht im ganzen Land Korruption, Gewalt und Verbrechen.
Reisewarnung durch das Auswärtige Amt:

Kriminelle Banden zapfen die Ölpipelines an, in Nigeria sind Entführungen keine Seltenheit, erhöhte Gefahr durch Geiselnahmen „es können jederzeit gewaltsame, lokale und regionale Konflikte aufflammen.“ Von Bus- und Autoreisen wird gewarnt usw. usw. usw.

Insgesamt hat Deutschland in den letzten Jahren ca. 360 Mill. Euro an Wirtschaftshilfe geleistet.

Eine Installierung von einem Pseudo Berglauf von Dany Hughes in dieser Region, mit Preisgeldern von 227 000 Euros, ist ein krimineller Akt gegen die total verarmte Bevölkerung. Er ist nun schon mindestens zum zweiten mal nach Nigeria gefahren, auf Kosten dieser armen Bevölkerung.

Ich denke, man sollte die dafür zuständigen politischen Behörden darauf aufmerksam machen.

Deswegen keine Zusammenarbeit mehr mit Dany Hughes. Der Schlickeralm-Berglauf wäre gut beraten aus dem WMRA Grand-Prix auszutreten, wir Bergläufer werden sonst nicht mehr daran teilnehmen. (letztes Jahr waren es sowieso nur noch 100 Teilnehmer) Der neue Grand-Prix Veranstalter in Montana Crans für 2007, sollte sich das auch überlegen.  Für 2007 gibt es sowieso nur noch 4 WMRA Grand-Prix Läufe. (4 zuviel)

Übrigens, Wolfgang Münzel macht sich genauso mitschuldig, da er die Politik von Danny Hughes unterstützt, ich empfehle dem Wolfgang aus dem WMRA Council auszutreten.

Mr. Danny Hughes sollte sofort als Berglaufpräsident zurücktreten, der Mann ist in dieser Position für uns Bergläufer nicht mehr vermittelbar.

Helmut Reitmeir

Je sittenloser die Menschen sind, je höher stellen sie die Ansprüche.

Leo Tolstoi


Wo ist da der Berglauf???
Danny in seiner Lieblingsposition
Straßenberglauf....
.....flacher gehts nicht

Danny Hughes ist nicht einmal fähig, 14 Tage nach einer Berglauf WM (Bursa)die Ergebnisliste ins Internet zu bringen. Bergläuferisch ist er sowieso nur ein Nobody.
 
Letztes Jahr wurde übrigens schon genauso viel Geld verschwendet und Danny war in seinem Kommentar ganz stolz darauf. " Der Berglauf (ist gar keiner) mit den weltweit höchsten Preisgeldern.
Millionen von hungernden Kindern klagen Danny Hughes und Wolfgang Münzel an
(Deutscher Berglaufberater und Mitglied im WMRA Council) er unterstützt die Berglaufpolitik von Danny.
Wir werden die Klage für die hungernden Kinder übernehmen.
 
Teilauszüge der Süddeutschen Zeitung v.30.10.2006
Passagiermaschine in Nigeria am 29. Okt. 2006 abgestürzt.
Nahe der nigerianischen Hauptstadt Abuja ist eine Boeing 737-200 mit 100 Menschen an Bord aus unbekannter Ursache abgestürzt.
Die umgebaute Boeing war auf dem Weg von Abuja nach Lagos ( größte Stadt mit ca. 8 Mill. Einw. ) Die Fluggesellschaft musste schon einmal wegen finanzieller Schwierig-keiten den Flugbetrieb einstellen. Seitdem Betrieb der ADC Airline1991 sind schon 5 Flugzeuge abgestürzt, 1996 kamen 143 Menschen ums Leben. "Afrika ist nach wie vor die Weltregion, die bei der Flugsicherheit die größten Probleme hat" so die SZ!
Die einstige Staatslinie Nigeria Airways ist Pleite!
 

Bericht von  n-tv (dpa)

Das ist neuerdings die bergläuferische Spielwiese des verschwenderischen, inkompetenten WMRA Berglaufpräsidenten Dany Hughes.

Mindestens 3 mal war er dort schon anwesend.

 

Menschen am Unglücksort in Lagos. Erst im Mai starben mehr als 150 Menschen bei einer ähnlichen Katastrophe.

Menschen am Unglücksort in Lagos. Erst im Mai starben mehr als 150 Menschen bei einer ähnlichen Katastrophe. (Foto: Reuters)

Wieder hunderte Tote nach Pipeline-Explosion in Nigeria

Hintergrund:  Nigeria

Lagos - Die Explosion einer Pipeline in der nigerianischen Millionenstadt Lagos hat hunderte Menschen in den Tod gerissen. Ein Sprecher des Roten Kreuzes sprach von mindestens 200 Toten, weitere Opfer seien noch nicht gezählt. Der Unglücksort sei mit verkohlten Leichen übersät.
Leitung von Öldieben angebohrt
Augenzeugen berichteten, Öldiebe hätten die Pipeline nach Mitternacht angebohrt. Später seien hunderte Männer, Frauen und Kinder gekommen, um Kanister, Eimer oder Plastiktüten zu füllen. Zunächst war unklar, was schließlich die Explosion auslöste.
Vorhersehbare Tragödie
Die Hitze der Flammen behinderte die Rettungsarbeiten und dunkler Rauch hing über dem dicht besiedelten Stadtviertel Abule Egba. Hunderte verschmorte Körper lagen verstreut umher. Rot-Kreuz-Sprecher Oladimeji sagte, zunächst würden nur die Köpfe der Toten gezählt. Der Anwalt Joel Ogundere, der in der Nähe des Unglücksortes wohnt, sagte: "Das war eine vorhersehbare Tragödie. Es war Armut, Unwissenheit und Gier."

Mehr als 1.000 Todesopfer bei ähnlichen Unglücken
In Nigeria versuchen Menschen häufig, aus Pipelines Öl für den Eigengebrauch oder den Verkauf auf dem Schwarzmarkt abzuzapfen. Dabei sind in den vergangenen Jahren mehr als 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Erst im Mai wurden bei einer ähnlichen Explosion in Lagos mehr als 150 Menschen getötet.
Nigeria ist der größte Ölproduzent Afrikas. Doch führen Korruption, Missmanagement und mangelnde Raffineriekapazitäten zu häufigen Versorgungsengpässen im Land. In den vergangenen Tagen stellten sich die Menschen wieder stundenlang vor Tankstellen an. (ia/AP)

 

Immer wieder kommt es, wie hier 2004, in Nigeria zu schweren Unfälle an Pipelines.

Immer wieder kommt es, wie hier 2004, in Nigeria zu schweren Unfälle an Pipelines. (Foto: dpa-Archivfoto)

Bittere Armut trotz Ölreichtums

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas

Hamburg - Nigeria ist mit etwa 130 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Es gehört zu den bedeutendsten Wirtschaftsmächten des Kontinentes. Doch Korruption, Machtmissbrauch, Menschenrechtsverletzungen sowie Religions- und Stammeskonflikte behindern die Entwicklung des ölreichen Landes an der afrikanischen Westküste. Nigeria bezieht mehr als 90 Prozent seiner Deviseneinnahmen und 80 Prozent seines Haushalts aus dem Erdölexport. Außerdem verfügt das Land über Erdgas, Eisenerz, Zinn und Uran.
2007 Wahlen geplant
1960 wurde die einstige britische Kolonie unabhängig. Ende 1983 putschte sich Generalmajor Muhammad Buhari an die Macht. Unter Staatspräsident Ibrahim Babangida, der 1985 durch einen unblutigen Putsch an die Macht kam, entstand ein Zwei-Parteien-System. Die Präsidentenwahlen von 1993 wurden von den Militärs annulliert. Nach zwei weiteren Militärmachthabern wurde 1999 Olusegun Obasanjo zum Präsidenten gewählt. Im kommenden Jahr sollen die nächsten Wahlen stattfinden. Nach Ansicht von politischen Beobachtern versucht Obasanjo, für eine dritte Amtszeit anzutreten.
Mehrere hundert Volksgruppen
Das Land vereint mehrere hundert Volksgruppen. Schätzungsweise die Hälfte der Einwohner sind Muslime, etwa 40 Prozent Christen. Nigeria ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland. Die Hauptstadt wurde 1991 Abuja, Wirtschaftszentrum bleibt die Millionen-Metropole Lagos.(dpa)

 


 

Mit so einer Berglaufpolitik von Danny Hughes, getragen von den übrigen 7 Council Mitgliedern, kooperiert das OK und der Tourismusverband vom Großglockner Berglauf und Wolfgang Münzel schauet taub und stumm um den ganzen Council rum.

Deswegen keine Teilnahme am Glocknerlauf 2007 und beim Schlickeralm Berglauf.

 

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