BERGLAUF PUR                           

Nevado Chacraraju

Alpspitze 2628m

 

Aktuelles 2007 März - Nuovo - Actuel - Nuevo - News - 2007 March

 

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28. März 2007

25. März 2007
Sementina - San Defendente/Ticino/CH
4,6 km - 400 Hm    Bergstraßensprint
Männer nach Einlauf
1. Turati Silvano 20:45 CH
2. Ostini Igor 22:00  
3. Stutz Jan 22:04  
4. Birra Fiorenzo 22:25  
5. Fraquelli Giancarlo 22:40  
Frauen nach Einlauf
 
1. Soldini Linda 23:52 CH
2. Riem Claudia 24:06  
3. Bianchi Ilaria 25:01  

124 Teilnehmer im Ziel, davon 26 Frauen

www.visnova.ch

21. März 2007

 

Vergebliche Suche von Downhill Danny für die Berglauf EM 2008

Seit vielen Monaten sucht "Downhill Danny" alias WMRA Berglaufpräsident einen Kandidaten zur Aussrichtung der Europameisterschaft "bergauf - bergab" 2008.

Vielleicht sollte er es mal mit "bergab - bergauf " probieren!!

Natürlich tut er sich für beide Varianten schwer, einen geeigneten Ausrichter im Alpenbereich zu finden. Schon deswegen, weil 99% aller Bergläufe in den Alpen nur "bergauf " gelaufen werden. Kein Veranstalter ist so blöd und lässt sich auf Downhill Dannys knochenbrecherische Bergläufe ein.                                            Ausnahme Ovronnaz/Wallis/CH. Aber von dieser Organisation haben wir Bergläufer sowieso die Nase voll. Nur, so einen Lauf (siehe unten) gabs da noch nie, ganz im Gegenteil, dort war und ist der Berglaufklassiker Ovronnaz-Rambert zu hause, wo es nur "bergauf" geht. (8,4 km - 1360 Hm)

Außerdem hat sowieso kein Veranstalter mehr Lust, mit Danny zusammen zu arbeiten, da das WMRA sehr hohe finanzielle Vorraussetzungen verlangt.

In Oberammergau hat der Wolfgang Münzel ja schon die Strecke heimlich für die EM "up and down" oder umgekehrt für gut befunden. Zum Leidwesen vom Hügellaufberater Münzel waren die Oberammergauer aber nicht bereit die Finanzen zu tragen, angeblich mindestens 80 000,-- Euro wären notwendig gewesen. Recht haben sie, die schnitzen lieber weiter an "Ihrem Herrgott", das bringt mehr, nach dem Motto - Schuster bleib bei deinen Leisten -

Irgendwie stellt sich doch der Verdacht, dass sich Wolfgang Münzel mehr für Danny Hughes einsetzt, als für den "Deutschen Berglauf"

Allerdings versteh ich Dannys Probleme nicht so recht. Soll er doch vor seiner Haustüre in Keswick, England, (da sieht er, sofern er mal zu hause ist und nicht auf einer seiner Verschwendungsreisen, "spektakuläre Berge", (das hat er wortwörtlich behauptet) Soll er doch dort seine verrückte "up and down" oder "down and up" Europameisterschaft veranstalten.

Good luck Danny

Gruß Helmut                                                                                         21. März 2007

22. März 2007

 

Armin Hary wird 70

Der zweifache Olympiasieger 1960 kam vom Fußball über den Zehnkampf zum Sprint 1957 nach Bayer 04 Leverkusen.

Im Züricher Letzigrund Stadion 1960 war die Sensation perfekt. Er lief zweimal hintereinander die 100 Meter in 10,0 Sek. in Weltrekordzeit auf der Aschenbahn.

1960 in Rom gewann er bisher als einziger Deutscher (das wird auch wohl so bleiben)

die 100 Meter in 10,0 Sek. Olympisches Gold. Mit der 4x100 Meter Staffel erzielte er seine zweite Olympische Goldmedaille.

Wegen einer Knieverletzung nach einem Autounfall musste er seine einmalige Karriere beenden. Er gilt heute noch als das größte Sprinttalent aller Zeiten.

Mit dem Deutschen Leichtathletikverband kam er nie zurecht.

Wem wunderts?

Helmut Reitmeir

Nachtrag: Der Deutsche Leichtathletikverband fand diese Meldung auf seiner Homepage für nicht erwähnenswert.


13. März 2007

 

Links der Wallberg, im Vordergrund der Tegernsee

Aufnahme vom 13. März 2007

 

Sonnenbaden in unserem Zielbereich. Links der Wallberg.

Aufnahme vom 13. März 2007

 


 

Der Veranstalter des Großglockner-Berglaufes ist der Tourismusverband von Heiligenblut. Dieser ist zu feige zuzugeben, (auf der Internetseite) dass sie wieder mit dem WMRA Präsidenten Danny Hughes, alias Downhill Danny, zusammenarbeiten und einen WMRA Grand Prix Lauf durchführen.

www.grossglocknerberglauf.at

 


 

e-mail eines Laufreundes   14.3.2007

Hallo Helmut,

super Homepage, bin zufällig darauf gestoßen.

Hab`zwar nur einige Bergläufe, z. B. Zugspitzlauf, Osterfelder, Jenner, absolviert, war aber wunderschön.

Enttäuscht war ich nur von der sogenannten Berglauf-WM in Zell/Schwarzwald. Warum gibt es eigentlich im Seniorenbereich nicht auch richtige Berglauf-Meisterschaften? Wer entscheidet dies denn eigentlich?

 

Servus

Dieter


 

e-mail vom 12. März 2007

Also,

alles was ich von Ihnen zu lesen bekomme ist wie Balsam in meinen Bergläuferohren. Ich bin vor 3 Jahren beim Gamshüttenlauf auf Sie gestoßen. Sie waren 1. und ich 2. in unserer gemeinsamen AK. Wenn ich an den Schwachsinn denke, dass der erste Lauf zum - immer noch nicht im Programm vorliegenden - österr. Berglaufcup der Bisamberglauf ist - bestenfalls ein Crosslauf - und wenn ich daran denke, dass bisher - soweit ich dies verfolgen kann - zwei-Mal am Anninger - ein kleiner Hügel bei Mödling - die N.Ö. Landesmeisterschaft ausgetragen wurde wird mir eigentlich schlecht.....allerhöflichst ausgedrückt. Ganz abgesehen davon, dass ich als ,,Nur-Bergläufer" natürlich kaum Chancen hätte mich ordentlich plazieren zu können, da sich infolge der Lächerlichkeit einer solchen ,,Berglaufmeisterschafts-würdigen" Strecke auch Läufer dazugesellen, die noch nie einen Berglauf absolviert haben, bestenfalls einen Crosslauf . Diesen liegt eine derart flaue Strecke selbstverständlich - schon rein technisch - aber wesentlich besser als einem echten Berglaüfer, der es liebt, Strecken in einem Verhältnis von etwa 6 Kilometern bei etwa 1000 Hm. zu laufen. Ich bin im vorigen Jahr - meine 13. Wettkampfsaison verletzungsbedingt ausgefallen - habe nur trainiert - doch scheint nun alles wieder in Ordnung zu sein. Wenn es sich terminmäßig machen lässt, werde ich mich zeitgerecht für den Wallberg anmelden.

Liebe Grüsse    Franz Traunmüller

 

11. März 2007

   

 
Wüste Namib auf den weltberühmten Sanddünen von Sossusvlei/Namibia
 
Die Farben stimmen tatsächlich

Impressionen der Sossusvlei Dünen

Der winzige Punkt oben am Gipfel bin ich.
Bergablauf gelenkschonend !!
Temperaturen so ca. um 38 Grad Celsius.
Bis zu 300 Meter sind diese Dünen hoch.
Je nach Lichteinfall bizarre Formationen.
Die unterschiedliche Färbung durch Sunrise und Sundown.
Meine Spuren sind nach 10 Minuten nicht mehr zu sehen.
An der Kante der Düne zu laufen ist sehr schwer.
Eine aufziehende Gewitterfront.
Eine kleine Abkühlung.
Der Regen bringt eigentlich nix.
Die Nachttemperaturen liegen bei ca. 25 - 30 Grad.

Für 100 Höhenmeter habe ich zwischen 9:30 und 13:30

Das ändert sich ständig durch den Wind. An der rechten

der Sand sehr hart. Umsoweiter man hoch kommt, bläst

Minuten benötigt, je nach Konsistenz der Düne an der Kante.

Seite, also talseitig sinkt man ein und direkt an der Kante ist

ein sehr starker, heißer Wind.

    

Vor ca. 80 Millionen Jahren entstand das Wüstengebiet der Namib.

Die Namib erstreckt sich etwa 2000 km entlang der südlichen Küste von Afrika. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt weniger als 100 mm Regen pro Jahr. In den trockensten Teilen fallen jährlich nur 20 mm Regen. Die potentielle Verdunstung hingegen beträgt 3500 mm.

Vor ca. 30 Millionen Jahren bildeten sich die ersten Dünen.

Vor 15 Mill. Jahren wurde das Wüstenklima regenreicher, teilweise mit starken jahreszeitlichen Regenfällen.

Durch diese wurden enorme Mengen an Sand und Geröll von den Bergen mit den Flüssen (Rivieren) an die Westküste ins Meer geschwemmt. Durch die Winde wurde dann der feine Sand wieder ans Land verfrachtet und so entstanden die Dünen.

Warum sind die Farben so unterschiedlich?

Dünensand besteht zu 90% aus Quarzkörnern und 10% aus Glimmer, Granat und Magnetit. Die rötliche Farbe entsteht auch aus den zunehmenden Eisenanteil, wodurch die Sandkörner "rosten".

Die Farbe hängt auch mit dem Alter, der Temperatur und der Feuchtigkeit der Düne zusammen.

 


11. März 2007

Erfreuliches vom Zugspitzlauf 2007

Auf Grund der Anregung und Initiative von "berglaufpur" wurde die Altersklassen Regelung in 5-er Jahrgängen bei den Männern ausgeschrieben bis zur AK 70.

Bei den Damen gilt die AK Abstufung wie bisher in 10-er Jahrgängen allerding auch bis zur AK 70. Herzlichen Dank im Namen aller Senioren Bergläufer/innen.

Die Startgebühr mit 59 Euro ist jedoch gleich hoch geblieben.

 

Ebenso erfreuliches vom Hochfelln - Berglauf  2007

Auf Grund der Anregung und Initiative von "berglaufpur" wurde die Altersklassen Regelung in 5-er Jahrgängen bei den Männern bis zur AK 70 ausgeschrieben

Bei den Damen gilt die AK Abstufung wie bisher in 10-er Jahrgängen allerding nur bis zur AK 50.

Dank an Bibi Anfang im Namen aller Senioren Bergläufer/innen.

Die Startgebühr beträgt 20 Euro.

 


 

Dieser Organisation von Saillon/Wallis/Schweiz kann man doch keine Weltmeisterschaft anvertrauen.

Das kann Ihnen doch auch so ergehen.

Außerdem ist das sowieso kein Berglauf.    Siehe unten !

Orthopädisch gefährlich kriminell!!

Überhaupt nicht im Sinne eines klassischen Berglaufes wie es in den Alpen zu 99% üblich ist.

 

World Trophy 2007

So nennt sich die sogenannte Berglaufweltmeisterschaft.

Schauen Sie sich das Profil der Strecke an und urteilen Sie selbst!! Der Parcour findet in Saillon/Ovronnaz, (1375 Meter) statt, beim Centre sportiv.

4,2 km und 326 Höhenmeter rauf und runter.

Das ist doch wieder ein inszinierter Berglaufwitz von dem

Robinson Crusoe und seinem Freitag.

Mitten im Hochgebirge zeigt Downhill Danny, dass er einmal mehr zum

Totengräber des klassischen Berglaufes wird und die schönste Sportart

der Welt zu Grabe trägt.

Auf dem letzten Kilometer geht es über 250 Höhenmeter bergab!!


Das ist auf 1 km 250 Höhenmeter bergab/downhill 25%
Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Strecke Downhill Danny alleine laufen kann.

Helmut Reitmeir


 

Wo ist Deutschland ?? Herr Münzel
Medaillenspiegel
Berglaufweltmeisterschaft 2006
Bursa/Türkei
 
Nation
Gold
Silber
Bronze
4. Platz
1.
Eritrea
3
1
1
 
2.
Russland
1
1
1
1
3.
Columbia
1
     
4.
Austria
1
     
5.
USA
1
     
6.
Slowakia
1
     
7.
Italien  
1
2
2
8.
Türkei
1
1
2
9.
Schweiz
1
 
10.
Frankreich  
1
2
11.
Schweiz
1
 
12.
New Zealand  
1
   
13.
CZE  
1
   
14.
SVK  
1
   
15.
Mexico    
1
 
16.
Slowenien    
1
 
17.
Norwegen      
1

Auch wenn man das katastrophale Abschneiden der Deutschen Mannschaft nicht alleine Herrn Münzel anlasten kann, so ist er als sogenannter Trainer und Manager dafür verantwortlich. Das ist halt mal so, in der Wirtschaft, in der Politik und eben auch im Sport. Seit über 15 Jahren hört man von ihm Neuaufbau und Umbau des Teams. Wann ist denn dieser "Turm" mal fertig??
Im grunde ist er Hügelläufer, zugegeben ein guter, aber eben kein Bergläufer.


Herr Münzel, bei Bayern München hält sich ein Trainer oder Manager mit "Ihren Ergebnissen" kein Monat.

Einzige Konsequenz ist Ihr Rücktritt Herr Münzel!

Diesen Kommentar habe ich am 11.Sept. 2006 geschrieben. (Ergebnisse)

Helmut Reitmeir

 

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