BERGLAUF PUR                           

Nevado Chacraraju
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Alpspitze 2628m

 

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27. April 2007

             
Teilerfolg von "berglaufpur" beim Schlickeralm Berglauf

19.04.2007

Endlich sind wir wieder da! Wir entschuldigen, dass wir auf Grund von Serverproblemen erst jetzt wieder online sind!

Über 5 Monate Serverprobleme, da haut`s  den stärksten IT-Fachman um!!

Dafür haben wir die ersten Meldungen:

  Die Strecke wird heuer anders verlaufen als bisher: Statt der Dorfrunde wird die Strecke um den Speicherteich vor der Schlickeralm verlegt. Genauere Details folgen später.

Originaltext aus der Internetseite vom Schlickeralm Berglauf.

Nennen Sie mich Nörgler oder wie Sie wollen, vielleicht haben die Verantwortlichen die unvernünftige Dorfrunde wegen meiner ewigen "Nörglerei" geändert.

Alle Bergläufer danken der Organisation dafür.

Es reicht uns und mir aber noch lange nicht!

Raus aus dem WMRA Grand Prix, das ist die Hauptforderung.

Keine Unterstützung für den verschwendungssüchtigen, inkompetenten, für unsere Gesundheit der Bergläufer gefährlichen Berglaufpräsidenten, Danny Hughes, alias Downhill Danny.

Nur durch unsere Teilnahme - Verweigerung können wir die Veranstalter von WMRA Grand Prix dazu zwingen nicht mehr mit diesem Mann zusammen zu arbeiten.

Das gilt ebenso für den Großglockner Berglauf und den aus dem Bauch heraus geschaffenen WMRA Grand Prix in Montana Crans.

( Da hat er sich einfach an die Schweizer Berglauf Meisterschaft drangehängt und denen dann die WM 2008 zugeschanzt. Die haben noch nie einen Berglauf veranstaltet. Mit demokratischen Strukturen tut sich die WMRA Truppe sowieso sehr schwer.)

Zur Information:

Alle potenten früheren Grand Prix Veranstalter haben dem Downhill Danny schon die rote Karte gezeigt und sind ausgetreten.

Matterhorn Berglauf

Drei Zinnen Berglauf

Lenzerheide

Hochfelln Berglauf

Mölten Berglauf

Susa Berglauf

Gibraltar war nicht mehr zu halten.

Keinesfalls möchte ich den Großglockner Berglauf oder den Schlickeralm Berglauf

schlecht reden, beide Veranstaltungen sind von der Streckenführung und von der Organisation ausgezeichnet.

Mir geht es nur darum, dass wir Bergläufer uns von einem "Robinson Crusoe" nicht erklären lassen, was Berglauf ist, ausserdem verschwendet er unser Geld seit weit über einem Jahrzehnt.

Das Berglauf  Präsidium gehört in die Alpen und solange diese WMRA Laientruppe am Werk ist, incl.

Wolfgang Münzel, er ist ein Verräter an unserem Berglauf, siehe die heimliche, versuchte Installation einer up and down oder umgekehrten Berglauf Weltmeisterschaft in Oberammergau, wird es keine Ruhe  im Alpinen Berglauf Sport geben.

Gott sei Dank haben die ihm eins auf die Finger geklopft.

Helmut Reitmeir

 

13. April 2007

             

Bibi, (Georg) Anfang feiert heute seinen 71. Geburtstag.

Seit 1965 ist er 1. Vorsitzender des Ski-Clubs Bergen. 1974 organisierte er den ersten offiziellen Berglauf in Deutschland auf den Hochfelln.

1986 und 1996 wurden dort Deutsche Berglaufmeisterschaften ausgetragen. Im Jahre 2000 fanden die WMRA Berglauf-Weltmeisterschaften in Bergen statt.

In letzter Zeit ist er gesundheitlich etwas angegriffen.

"berglaufpur" wünscht gute Besserung und alles Gute zum Geburtstag.

Helmut Reitmeir

 

6. April 2007

             

( Berglauf ) Gott erhöre mich - und er hat sich erbarmt.

Die inoffizielle WMRA Berglauf WM für die Langstrecke findet 2008 in England statt.

Gott sei Dank - nimm doch die WMRA EM 2008 up and down, or down and up (egal)

gleich mit ins gelobte Berglaufland England.

Für diese Veranstaltung sucht er ja schon seit längerer Zeit einen Veranstalter.

Gratulation Mr. Danny Hughes zu dieser göttlichen Entscheidung.

Helmut Reitmeir

 

3. April 2007

    

Leserbrief im Spiridon April 2007 von Stefan Schlett

Seit über 20 Jahren erhalte ich nun die Spiridon und es vergeht kaum ein
Monat in dem nicht ein Leserbrief von                                                                                                                                                                                                        in die Jahre gekommenen Egomanen/Egomaninen


erscheint in dem bemängelt wird, dass der Sieg bzw. 2./3. Platz oder Rekord in der AK soundso nicht abgedruckt wurde.


Dabei ist
die Spiridon das einzige Magazin, das diese Klientel überhaupt beachtet - zu
Recht, denn die Altersklassenläufer sind die Stammkundschaft von Spiridon.
In keinem anderen deutschsprachigen Magazin finden sie ein so grosses Forum.


Liebe AK-Läufer/innen seit doch bitte einfach etwas bescheidener, seit Stolz
auf Eure Leistungen und geniesst den Spass, die menschlichen Begegnungen und
die Erlebnisse an diesem herrlichen Sport! Aber legt bitte diese


Mediengeilheit ab.

Denn ausser den Betroffenen selbst interessiert das die
Läuferszene und erst recht den Rest der Welt so viel, als wenn in China ein Sack Reis umfällt..

Stefan Schlett

Anmerkung der Spiridon Redaktion:

Beim nächsten Unterwassermarathon oder Mongolei-Durchquerung werden wir Stefan an seine Worte erinnern!

Ich habe diesen Text wortwörtlich vom Spiridon übernommen und genau diesen Inhalt hat mir Stefan Schlett per mail bestätigt.

Helmut Reitmeir

    

Antwort von Helmut Reitmeir an Stefan Schlett

Servus Stefan,

  kein Zweifel, Du bist der Allround - Ultrasportler Nummer eins in Deutschland.

Deinen Beitrag im Spiridon finde ich trotzdem sehr abwertend gegenüber den älteren Sportlern. Du bist (erst) 45 Jahre und hast eigentlich den Alterssport noch vor Dir.   Deswegen solltest Du solche Äußerungen unterlassen.

  Ich habe mich über Dich auch nicht lustig gemacht, als ich in Reunion beim Grand Raid um viele Stunden vor Dir war, obwohl ich 18 Jahre älter bin.

Du kannst aber mal meinen Bildbericht auf meiner Homepage vom Grand Raid anschauen. www.berglaufpur.de

Noch viel Spaß bei Deinen, sagen wir mal, für die Masse der Sportler verückten

Unternehmungen.

Gruß Helmut

6. April 2007

Antwort von Stefan Schlett

Hallo Helmut,

kurz zu meiner medialen Präsenz. Publikationen in Spiridon und anderen Magazinen sind das Ergebnis meiner Tätigkeit als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Redaktionen. Dies ist vorher abgesprochen und da es in der Regel außergewöhnliche, verrückte und interessante Themen sind, haben die Magazine auch Interesse dafür. Selbstdarstellung betreibe ich in diesen Reportagen nicht, sondern bringe gut recherchierte Reportagen in dem mir eigenen Stil. Das kommt wohl bei den Lesern an, sonst könnte ich das nicht bereits seit 20 Jahren machen.

Das was und wie ich es mache ist derart „verrückt, außergewöhnlich, exotisch, extrem“ etc. daß darüber immer mal wieder gerne berichtet wird. Deshalb kamen im Verlaufe meiner Karriere etliche (nicht nur Sport-)Magazine auf mich zu, um darüber zu schreiben. Aber ich dränge mich nicht auf und wäre niemals so vermessen, den Redaktionen vorzuschreiben, was sie zu publizieren haben. Und erst recht käme ich nicht auf die Idee, zu fordern, daß ich dieses oder jenes Rennen gewonnen oder Rekord aufgestellt habe und dies zu veröffentlichen sei.

Und da sind wir beim Punkt. Die sich ständig wiederholenden Leserbriefe von AK-Sportlern (seltsam, daß von jüngeren Sportlern keine solche Briefe kommen) in Spiridon sind vermessen und zeugen von einer gewissen Eitelkeit. In der Regel habe ich mich über solche Briefe amüsiert, aber nun ist mir halt mal der Gaul durchgegangen.

In meinem Leserbrief wollte ich niemanden beleidigen. Im Gegenteil, ich habe einen großen Respekt vor den Leistungen der junggebliebenen Alten. Ich wollte nur relativieren, wie unbedeutend diese Resultate im Verhältnis zu dem Spassfaktor, den menschlichen Begnungen und dem Erlebniswert sind. Ich wollte deutlich machen, daß man das alles ein wenig relaxter sehen soll und das es vermessen und eitel ist die Veröffentlichung von eigenen Leistungen zu fordern. Die Macher solcher Magazine sind Profis, kennen die Bedürfnisse ihrer Leser und entscheiden letztendlich selber was sie zu publizieren haben bzw. wo sie in dem knappen Platz der zur Verfügung steht Schwerpunkte und Prioritäten setzen müssen.

Durch die gebotene Kürze eines Leserbriefes konnte ich das so nicht darstellen und habe wohl auch in der Argumentierung etwas überreagiert (zum Glück ist der Schlett auch nur ein Mensch, der Fehler macht und kein Roboter!). Sollten sich durch meine Formulierung AK-Sportler beleidigt fühlen, dann tut mir das leid. Dies war nicht in meinem Sinne und ich entschuldige mich dafür.

Herzliche Grüße

Stefan Schlett

Wir alle sollten so sportlich sein, mit dieser Entschuldigung von Stefan die Sache nachhaltig für erledigt zu betrachten. Ich danke Stefan für die ausführliche Darlegung.

Helmut Reitmeir

 

 

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