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26. Jan. 2008

Konsequente Entscheidung vom Gründer des "4 Alpen Länder Berglauf Cups" Silvano Turati

Die doch sehr inkonsequente Entscheidung vom Organisator des Schneeberglaufes, Herrn Gerhard Panzenböck, in einer Nacht-und Nebelaktion sich an die Brust von Downhill Danny zu werfen, damit dieser wenigstens den WMRA Grand Prix ein wenig aufpäppeln konnte, hatte natürlich zur Folge, dass Herr Turati, den Schneeberglauf aus dem "4 Alpen Länder Berglauf Cup" genommen hat.

Unfairer und dümmer geht´s wohl nimmer Herr Panzenböck, Sie haben sich von der WMRA Gurkentruppe zum Level 2 innerhalb des WMRA Grand Prix degradieren lassen.

Falls Sie mit dem "englischen" Schwierigkeiten haben sollten, verwechseln Sie das nicht mit dem 2. Stock im Parkhaus.

Helmut Reitmeir

 


23.Jan. 2008

 

Neuer WMRA Grand Prix

Schneeberglauf Samstag 27. Sept. 2008

Dem "Bibi" Anfang, Organisator vom Hochfelln-Berglauf, haben die WMRA`ler ja ein "dickes Ei" vor die Tür gelegt.

Gerade noch rechtzeitig für die Planung der Läufer wurde der Schneeberglauf noch zu den schon vorhandenen WMRA Grand Prix Läufen hineingewürgt und ausgerechnet einen halben Tag, Startzeit 12:30 am Samstag, 27. Sept. 2008 vor dem Hochfelln-Berglauf, der am Sonntag, 28. Sept. 2008 um 10:00 Uhr startet und sich als "Großer Preis von Deutschland" bezeichnet, also auch ein Grand Prix Lauf ist.

Das Wort "Grand Prix" ist nicht geschützt, jeder kann einen "Grand Prix" veranstalten, ob im Sackhüpfen oder Fingerhakeln oder eben im "Berglauf"

Ausgerechnet ein paar Stunden vor dem "bestbesetzten Berglauf der Welt" so Bibi Anfang läuft die erhoffte Weltelite in Puchberg am "Schneeberg" in Österreich. Puchberg liegt in Niederösterreich nahe von Wien und der Schneeberg ist mit seinen 2076 Metern der Höchste Berg Niederösterreichs und der östlichste 2000 er der Alpen. Erschlossen ist der Hochschneeberg von Puchberg mit einer Zahnradbahn die 1897 gebaut wurde und bei 9,7 Kilometer 1218 Höhenmeter überwindet.

Der Berglauf wird auch immer als Wettkampf zwischen Mensch und Maschine bezeichnet und letztes Jahr war der "Mensch, der Jonathan Wyatt" heißt schneller. Click Aktuelles Okt. 2007

Die Terminierung ist allerdings ein ganz eindeutiger Affront gegen den Hochfelln-Berglauf, bzw. Herrn Anfang. Die Beschwerden von Herrn Anfang, dass Herr Münzel die deutschen Interessen nicht beim Council vertritt gehen in´s Leere, da dies Herrn Münzel sowieso noch nie gelungen ist. Warum der "Bibi" dem Münzel immer nachläuft, wenn er doch sowieso schon so schlecht zu Fuß ist bleibt wohl sein Geheimnis.

Herr Anfang sollte sich nicht wundern, da er mit seiner "Wendehals-Berglaufpolitik" auch nicht gerade dazu beiträgt das Berglauf-Debakel zu beenden.

Im übrigen ist Herr Anfang stolz darauf beim WMRA Verband unter den

International ‘associate member’ mountain races 2008 gelistet zu sein.

Somit ist die Gletscherspalte im Berglauf noch rissiger und tiefer geworden!

Berg Heil

Helmut Reitmeir

Der Schneeberg vom Flughafen Wien-Schwechat aus gesehen.

Bei einem Veranstalter, der mit dem größten Scharlatan in der Geschichte des Funktionärswesen schläft, werde ich nicht starten.

Aussage eines Bergläufers zum Schneeberglauf!



19. Jan. 2008

Anno Domini 15. Jan. 2008 WMRA Newsbord

Außer Spesen nix gewesen

beim WMRA Council meeting in Monaco!

Nobel, nobel gehen sie zugrunde und rechtfertigen den Nobeltreffpunkt Monaco gleich durch die Eingangszeile damit, dass auch das Headquarter vom IAAF dort ansässig ist. Downhill Dannys Gurkentruppe, Läuferjargon, vergleicht sich mit dem IAAF.

Sie haben für die "World Long Distance Challenge" angeblich mehrere "applications" wie sie es nennen. Auf`s Tablett wurde der Kaiser-Marathon in Österreich, der Pikes Peak in USA gebracht und das war es dann auch. Mit dem Ofenrohr haben sie schon für 2012 nach Interlaken zur Jungfrau geblickt.

Ansonsten ist auch nix rausgekommen für den WMRA Grand Prix, nur Susa wurde wieder in´s Visier genommen.

Eine neue WMRA Homepage soll bis April 2008 präsentiert werden, dafür muss man natürlich zum Stelldichein der Kaiser und Könige nach Monaco reisen, wahrscheinlich in voller Besetzung.

So eine Schuh -und Klamottenfirma ist weiterhin für 3 Jahre Sponsor vom WMRA.

Um die World Masters 2009 hat sich auch noch keiner gerissen.

Anti-Doping Tests würden sie auch beim Berglauf gerne sehen, kein Problem, aber nicht auf Kosten von uns Bergläufern oder Veranstaltern.

Das WMRA Council hat immer noch nicht nachgewiesen wo die Abgabe 1, Euro pro Läufer bei der Masters WM in Bludenz hingeflossen ist.

Somit außer Spesen nix gewesen!

Den Orginaltext darf ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht übernehmen und auch nicht wörtlich übersetzen, jedoch kommentieren. Den Originaltext können Sie beim WMRA unter Newsbord nachlesen. Das können Sie sich aber wirklich sparen.

Helmut Reitmeir


Dez. 2007

Beispiel für die Verschwendung von unseren Geldern durch die WMRA Gurkentruppe

Für die Festlegung von 2 WMRA Grand Prix Termine, Saillon und Smarna Gora standen ja sowieso schon fest, musste das WMRA Council nach Griechenland fliegen, weil scheinbar bei Mousaka und Retsina sich die restlichen Veranstalter besser finden ließen als in den Alpen.

Die angeblich noch offenen sind der Schlickeralmberglauf, der bisher immer noch nicht im Terminkalender vom WMRA steht und der Feuerkogel Berglauf.

Jetzt wissen Sie, wo unsere Gelder hinfließen, auch die Abgaben für einen angeblichen Anti-Doping-Fonds.

Downhill Danny fährt zu jeder vergebenen WMRA Veranstaltung mindestens zwei-dreimal hin, meist auf Kosten des Veranstalters oder aber auf Kosten vom WMRA Berglaufverband.

Z.B. war er dreimal zur EM auf Madeira, zweimal in Neuseeland anlässlich der WM, Bursa, Saillon, Unterharmersbach, Bregenz, Großglockner, Matterhorn, Saillon, Montana Crans, Nigeria, USA usw.usw.

Sogar dann, wenns nix wird mit mit seinen Vorstellungen fährt er hin.

Beim ehemaligen WMRA Grand Prix in Gibralter muss er scheinbar schon jeden Einwohner persönlich kennen, das einzige Gebiet in Europa außer seiner Insel wo er sich unterhalten kann.

Mehrere potente Berglaufveranstalter haben mir mitgeteilt, dass sie den Eindruck haben, dass Downhill Danny nur auf Kosten der Veranstalter Urlaub machen will.

Wolfgang Münzel, der deutsche "Berglaufberater für den DLV" unterstützt nachhaltig

diese Berglaufkanaille!


16. Jan. 2008

Der Lohn der Mutigen vom Glockner.....

und des angeblichen Miesmachers Reitmeir hat sich für den
Großglockner Berglauf jetzt schon rentiert.

Die Organisatoren/innen von Heiligenblut können sich die Hände reiben, dass sie dem Druck von "berglaufpur" gefolgt sind.

Stand der Anmeldungen bis zum 15. Jan. 2008 197 Meldungen.

Also nix für ungut Frau Heidi Pichler und Frau Claudia Reibnegger, es läuft doch!

Besser ohne Downhill Danny!

Helmut Reitmeir


11. Jan. 2008

Der Bienenzüchter und Extrem-Bergsteiger aus Neuseeland

Sir Edmund Hillary

ist gestern in Wellington, Welligton Marathon 2003 Hauptstadt v. NZL im Alter von 88 Jahren gestorben.

Das Bergsteigen lernte er schon als Kind in den neuseeländischen Alpen.

1948 bestieg er erstmalig den Mount Cook, 3754 Meter über den Südgrat.

Am 29. Mai 1953 setzte das erste mal ein Mensch den Fuß auf den höchsten Berg unserer Erde, den Mount Everest, 8850 Meter

Grenzberg Nepal/China/Tibet.

Zusammen mit den schon 1986 verstorbenen nepalesischen

Sherpa Tenzing Norgay

erreichten sie unter riesigen, gefährlichen Strapazen (fast) gemeinsam den Gipfel.

Wenige Monate später wurde Hillary von der englischen Königin, Elisabeth II zum Ritter geschlagen. Diese Ehre wurde dem Sherpa Norgay verwehrt und er erhielt nur den George Medal Orden (zweithöchste britische Auszeichnung)

Von 1984 bis 1989 war Sir Edmund Hillary Botschafter Neuseelands in Indien, Bangladesh und Nepal. Er war auch Ehrenpräsident der Naturschutzorganisation Mountain Wilderness.

Hillary setzte sich jahrzehntelang für die Menschen in Nepal ein. Er sammelte Geld, mit dem er Schulen und ein Krankenhaus in Norgays Heimat baute. Im Gegensatz zu anderen Bergsteigern äußerte Hillary nie den Wunsch, auf einem Gipfel beigesetzt zu werden. Er verfügte, dass seine Asche vor der Küste von Auckland ins Meer gestreut werden soll.

  Die Nordseite vom Weg zum Basislager aus gesehen click auf das Bild
 
Mount Everest, die Nordseite vom Weg zum Basislager aus gesehen. Bild: Wikipedia
 
   
 
Milford - Sound - Südinsel Neuseeland
Mount Cook  3764 m - Südinsel NZL

 

Hier geht´s lang!
Einen guten Start in´s Neue Jahr wünscht das "berglaufpur" Team

 

deutsch
 
Herzlichen Dank für die vielen Besuche bei "berglaufpur" aus dem In-und Ausland
italiano
 
"Un grazie a tutti coloro che hanno visitato il mio sito internet berglaufpur"
 espanol  
Muchas gracis por visitas "berglaufpur" de completo del mundo.
english 
 
Thank you for visiting "berglaufpur" from the whole world.
francais  

Je  remercie chaleureusement tous les visiteurs de ma site Internet

"berglaufpur" et ne manquerai pas de vous tenir au courant aussi en 2008!

Außer Deutschland war auch die ganze Welt zu Gast!

Austria - Switzerland - Italia - France - Netherland - Great Britain - Spain - San Marino - Turkey - Belgium Poland - Japan - Luxembourg - Lichtenstein - Portugal - Sweden - Norway Neuseeland - Finnland - Danmark- Czech - Slovenia - Hungaria - Romania - Bulgarien - Croatia - Albanien - Türkei -  Litauen - USA - Canada - Columbia -  Australia - Brazil - Argentina - Mexico - Bolivia - Peru - Chile -Ecuador - Urugugay - Venezuela -Costa Rica - Cocos Islands - Honkong - China -Cylon - Greece - South Africa - Morocco - Israel - Gambia Thailand - Tuvalu -

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Merci - Gracia - Thankyou

 


5. Jan. 2008

Winterberglauf Mittenwald

5. Jan. 2008 - 5,0 km - 479 Hm

53 Teilnehmer im Ziel, davon 13 Frauen
Männer nach Einlauf
1
SCHMÖLZ   Quirin 22:50
2
ECHTLER Martin 23:00
3
BERKTOLD Manfred 23:52
Frauen nach Einlauf
1
REISINGER Lisa 25:09
2
HÄRTEIS Rita 30:51
3
TÜRK
Constance
30:55
Ergebnisliste Gesamt
Ergebnisliste Damen
 

Quirin Schmölz, der Sieger

Bild Jenner Berglauf 2007

Lisa Reisinger - die Siegerin, auch am Jenner Berglauf

 


5. Jan. 2008

Bilanz 2007 - was haben wir erreicht?

Auf Grund massiven Druck von "berglaufpur" ist der Großglockner Berglauf aus dem WMRA Grand Prix ausgeschieden. Danke, wir Bergläufer werden dies honorieren.

Bei der Europameisterschaft für Senioren in Graubünden konnten wir durch unseren Einfluss die Streckenführung radikal ändern. click Aktuelles Nov.

Der Dreizinnen Berglauf hat die Streckenführung geändert damit wir nicht mehr so lange, steile Bergabpassagen laufen müssen. Gracia, es wurde ja schon honoriert, siehe unten

TOP TEN   im deutschsprachigen Alpenraum.

Der Matterhorn Berglauf hat für uns die faire Altersklassen Regelung in 5er Jahrgängen eingeführt, auch für die Damen, nachdem ich dies ständig gefordert habe, auch das wurde von den Bergläufern honoriert.

Warum nicht bei den Männern zwischen 60 und 70??

Auch beim Zugspitz Extrem Berglauf habe ich erreicht, dass die 5er Jahrgänge bei den Männern eingeführt wurden.

Der Hochfelln Berglauf hat ebenso die AK Wertung in 5er Jahrgangs-Abstufungen eingeführt. Für die Damen hätte ich noch gerne die 60er Klasse.

Durch erheblichen Druck von "berglaufpur" auf die Organisation von Saillon/Ovronnaz WM 2006, konnten wir nach Monaten endlich erreichen, dass Herr Reichen seine Euro 200,- wieder zurück erhalten hat. click

Allgemeine Ächtung der brutalen Bergabpassagen bei Meisterschaften. Über 90% haben sich bei meinen Umfragen gegen den Bergablauf ausgesprochen.

Mit 70% habt Ihr abgestimmt, dass der DLV Berglaufberater Wolfgang Münzel und der Berglaufpräsident Danny Hughes zurücktreten soll.

Nächstes Ziel sollte sein, dass in den Alpen kein WMRA Grand Prix mehr durchgeführt wird, da diese unter der Fuchtel des Mr. Downhill Danny (alias Danny Hughes) stattfinden.

Deswegen bitte keine Teilnahme beim Schlickeralm Berglauf beim Feuerkogel Berglauf und beim Berglauf in Meran.

Sieben potente Berglaufveranstalter haben dem WMRA Berglaufpräsidium schon die rote Karte gezeigt.

"berglaufpur" ist zum größten Internetportal  für den Berglauf in Europa avanciert

Ich bedanke mich für Eure Unterstützung!

Helmut Reitmeir



TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
 
2007
   
%
2007
           
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050 Hm
5.0 ?
1 170
2.
Drei Zinnen
- ca. 180 Hm
17,5 - 1 300
7.4
811
3.
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
737
4.
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
719
5.
Großglockner
??
12,7 - 1 514
12.0
712
6.
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
469
7.
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
350
8.
Wallberg  
5,3 - 830
15,6
289
9.
Stanserhorn  
10,0 - 1 400
14.0
284
10.
Gamperney  
8,8- 1 000
11.4
261
     
gesamt
5 802

 

Den Aletsch Berglauf könnte man auch als Bergcross bezeichnen. Die direkten Höhenmeter betragen vom Start zum Ziel nur 700 Höhenmeter. Die angegebenen 1 050 Höhenmeter stimmen nicht. Es sind sicher nicht mehr als 250 Höhenmeter insgesamt bergab, die sich auf der langen Distanz verteilen, ohne brutale Bergabpassagen, sie sind nur geländebedingt. Als klassischen Berglauf kann man ihn nur deswegen bezeichnen, weil fast die gesamte Strecke auf Bergpfaden führt und das im hochalpinen Gelände.
Beim Zugspitzlauf war dieses Jahr aus Wettergründen das Ziel beim Sonnalpin. Wenn bis zum Gipfel gelaufen wird, sind es 2100 Höhenmeter und ergäbe dann eine durchschnittliche Steigung von 13.0%.
Der Wallberg-Berglauf weist die größte Steigung auf, hat aber die wesentlich kürzeste Strecke von allen oben aufgeführten Bergläufen.
Bei der Zählung der Teilnehmer/innen wurden bei keiner Veranstaltung die "Walker - Nordic Walker - Kinder - und Jugendliche mit einbezogen, da dies sonst die echte Berglaufstatistik verfälschen würde, da viele Veranstaltungen weder Wanderer- Starts oder z.B. Kinderläufe überhaupt anbieten.

 


 

Besucher-Statistik bei "berglaufpur" seit 2004

Wir konnten in den letzten 3 Jahren jedes Jahr mehr als eine Verdoppelung der Besucherzahlen registrieren.

Im Jahre 2007 hatten wir  154 786  Besucher die insgesamt 393 537 Seiten aufgerufen haben

 

Im Jahr 2007 waren insgesamt 154 786  Besucher

auf der "berglaufpur" Seite zu Gast

   

Im Jahr 2006 waren insgesamt  86 214  Besucher

auf der "berglaufpur" Seite zu Gast

   

       

 

Im Jahr 2005 waren insgesamt  42 400  Besucher

auf der "berglaufpur" Seite zu Gast

   

Im Jahr 2004 waren insgesamt 13 533  Besucher

auf der "berglaufpur" Seite zu Gast

   

       

 

Sie können es hier besser lesen - Toni Heiß

 

Auszug aus dem Münchner Merkur

 


24. Nov. 2007 (20.12.07)

 

     
Die Bilder stammen von der offiziellen Webseite 3. Obudu Ranch International Mountain Race

Das ist Berglauf a la Downhill Danny, Berglaufpräsident Danny Hughes.

Die Bezeichnnung "Berglaufpräsident" ist Amtsanmaßung.

Was hat das mit Berglauf zu tun??

11,25 Kilometer Straße und 810 Höhenmeter. Dieser Lauf ist, seitdem sie ihm Gibraltar weggenommen haben, sein Lieblingsschauplatz.

In Nigeria, eines der ärmsten Länder der Welt, fand der

"Obudu International Mountain Race" am 24. Nov. 2007 statt, natürlich mit Downhill Danny.

Die Preisgelder 227 000 Dollar!!

Wenn man auf die Homepage dieser Veranstaltung unter "Sponsor" clickt, erscheint folgender Text:

"Coming Soon"

weils keinen Sponsor gibt außer Schmiergelder!

Man muss sich zurecht fragen, woher dieses arme Land das Geld hat??

Hier liegt doch klar auf der Hand, dass dies wahrscheinlich durch Korruptionsgelder finanziert wurde. Ich erinnere nur daran, dass die Firma Siemens über 70 Millonen Gelder nach Nigeria unrechtsmäßig verschoben hat.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete vom 20. Nov. 2007, dass Schmiergelder in Höhe von 12 Millionen Euro an Nigerianische Minister und Beamte geflossen sei. Diese Schmiergelder sind nachweislich dokumentiert.

Solange diese Berglaufkanaille am Werk ist, gibt es mit Sicherheit keine Ruhe im Berglauf-Geschehen, da auch Wolfgang Münzel, deutscher Berglaufberater ein glühender Verehrer von Mr. Downhill Danny ist, ebenso Herr Siegesmund,Veranstalter von der bergauf/bergab EM in Zell/Unterharmersbach 2008. Auch Bibi Anfang, Hochfelln Berglauf, kann sich durch seine Wendehals-Berglaufpolitik eine Zusammenarbeit mit Downhill Danny vorstellen.

Die restlichen 300 Berglaufveranstalter in den Alpen wollen von Downhill Danny nix wissen.

Helmut Reitmeir

Eine Frage Mr. Danny Hughes:

Haben Sie von den dortigen Teilnehmern auch einen Dollar Dopingabgabe für Ihren persönlich eingerichteten Anti-Doping Fonds bekommen, wie bei der Berglauf WM in Bludenz?? Sie haben immer noch nicht erklärt, wo diese Gelder gelandet sind.

Abgabe Anti-Doping-Fonds bei der WM in Bludenz ??

Ungereimtheiten beim Startgeld ! Info Seite Berglauf WM Bludenz   mehr click

Haben Sie eine Dopingkontrolle unter den Profisportlern veranlasst??

 

 
Der "Große Vorsitzende"....

.....Danny Hughes

beide Fotos von Wilhelm Lilge/Wien


3. Jan. 2008

 

Ergebnis der Blitzumfrage zu folgenden Thema!

1. Frage:
Sind Sie dafür, dass das Berglaufpräsidium in den Alpen ansässig sein soll (Somit auch, dass der Berglaufpräsident aus dem Alpenbereich kommt)?

2. Frage:
Sind Sie dafür, dass Wolfgang Münzel, DLV Berglaufberater, zurücktreten soll?

Es haben sich 64 % für ja entschieden, das bedeutet, die große Mehrheit der Bergläufer wünscht sich das Berglaufpräsidium in den Alpen, ohne Danny Hughes. Genauso ist die klare Mehrheit dafür, dass Wolfgang Münzel als Berglaufberater von seiner Tätigkeit beim DLV zurücktreten soll.

Diese Umfrage war im Sept. 2007

 

Die erneute Umfrage vom 1. Jan. bis 3. Jan. 2008 hat eine leichte Verschiebung nach oben ergeben.

70% haben sich dafür ausgesprochen, dass das Berglaufpräsidium in den Alpen ansässig sein soll und dass Herr Münzel zurücktreten sollte.


Ergebnisse"Obudu International Mountain Race"

Männer nach Einlauf
1
Habtamu Awash ETH 42.50 $ 50 000,- Preisgeld
2
Geofrey Kuruso UGA 43:02 $ 20 000,-
3
John Sompol KEN 43:06 $  9 000,-
4
Lishan Fanta ETH 43:35 $   8 000,-
5
Tadese Tola ETH 43:56 $   7 000,-
6
Challa Demie ETH 44.01 $   6 000,-
7
Robert Kipkorir KEN 44.28 $   5 000,-
8
Solomon Molla ETH 44:50 $   4 000,-
Frauen nach Einlauf
1
Rita Jeptoo Sitienei
KEN
51.42 Die selben Preisgelder wie bei den Männern.
2
Ashu Kasime
ETH
52.01  
3
Angela Mutuku
KEN
53.09
 
4
Anita Eversten
NOR
53.21
5
Mary Jepkosgei
KEN
53.25
6
Anna Pichrtova
CZE
53.28
7
Rehima Kedir
ETH
53.34
8
Pauline Winangui
KEN
53.53

Es gibt keine offizielle Ergebnisliste.

Die wissen schon warum!

Von jeder kleinen Provinzveranstaltung kann man erwarten, dass am nächsten Tag eine komplette Ergebnisliste im Internet steht.

Vernünftigerweise hat kein Läufer/in aus der Alpenregion daran teilgenommen!

Anna Pichrtova

Foto: W. Stinn

 

Menschen am Unglücksort in Lagos. Erst im Mai starben mehr als 150 Menschen bei einer ähnlichen Katastrophe.

Menschen am Unglücksort in Lagos. Erst im Mai starben mehr als 150 Menschen bei einer ähnlichen Katastrophe. (Foto: Reuters)

Wieder hunderte Tote nach Pipeline-Explosion in Nigeria

Hintergrund:  Nigeria

Lagos - Die Explosion einer Pipeline in der nigerianischen Millionenstadt Lagos hat hunderte Menschen in den Tod gerissen. Ein Sprecher des Roten Kreuzes sprach von mindestens 200 Toten, weitere Opfer seien noch nicht gezählt. Der Unglücksort sei mit verkohlten Leichen übersät.
Leitung von Öldieben angebohrt
Augenzeugen berichteten, Öldiebe hätten die Pipeline nach Mitternacht angebohrt. Später seien hunderte Männer, Frauen und Kinder gekommen, um Kanister, Eimer oder Plastiktüten zu füllen. Zunächst war unklar, was schließlich die Explosion auslöste.
Vorhersehbare Tragödie
Die Hitze der Flammen behinderte die Rettungsarbeiten und dunkler Rauch hing über dem dicht besiedelten Stadtviertel Abule Egba. Hunderte verschmorte Körper lagen verstreut umher. Rot-Kreuz-Sprecher Oladimeji sagte, zunächst würden nur die Köpfe der Toten gezählt. Der Anwalt Joel Ogundere, der in der Nähe des Unglücksortes wohnt, sagte: "Das war eine vorhersehbare Tragödie. Es war Armut, Unwissenheit und Gier."

Mehr als 1.000 Todesopfer bei ähnlichen Unglücken
In Nigeria versuchen Menschen häufig, aus Pipelines Öl für den Eigengebrauch oder den Verkauf auf dem Schwarzmarkt abzuzapfen. Dabei sind in den vergangenen Jahren mehr als 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Erst im Mai wurden bei einer ähnlichen Explosion in Lagos mehr als 150 Menschen getötet.
Nigeria ist der größte Ölproduzent Afrikas. Doch führen Korruption, Missmanagement und mangelnde Raffineriekapazitäten zu häufigen Versorgungsengpässen im Land. In den vergangenen Tagen stellten sich die Menschen wieder stundenlang vor Tankstellen an. (ia/AP)

 

Immer wieder kommt es, wie hier 2004, in Nigeria zu schweren Unfälle an Pipelines.

Immer wieder kommt es, wie hier 2004, in Nigeria zu schweren Unfälle an Pipelines. (Foto: dpa-Archivfoto)

Bittere Armut trotz Ölreichtums

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas

Hamburg - Nigeria ist mit etwa 130 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Es gehört zu den bedeutendsten Wirtschaftsmächten des Kontinentes. Doch Korruption, Machtmissbrauch, Menschenrechtsverletzungen sowie Religions- und Stammeskonflikte behindern die Entwicklung des ölreichen Landes an der afrikanischen Westküste. Nigeria bezieht mehr als 90 Prozent seiner Deviseneinnahmen und 80 Prozent seines Haushalts aus dem Erdölexport. Außerdem verfügt das Land über Erdgas, Eisenerz, Zinn und Uran.
2007 Wahlen geplant
1960 wurde die einstige britische Kolonie unabhängig. Ende 1983 putschte sich Generalmajor Muhammad Buhari an die Macht. Unter Staatspräsident Ibrahim Babangida, der 1985 durch einen unblutigen Putsch an die Macht kam, entstand ein Zwei-Parteien-System. Die Präsidentenwahlen von 1993 wurden von den Militärs annulliert. Nach zwei weiteren Militärmachthabern wurde 1999 Olusegun Obasanjo zum Präsidenten gewählt. Im kommenden Jahr sollen die nächsten Wahlen stattfinden. Nach Ansicht von politischen Beobachtern versucht Obasanjo, für eine dritte Amtszeit anzutreten.
Mehrere hundert Volksgruppen
Das Land vereint mehrere hundert Volksgruppen. Schätzungsweise die Hälfte der Einwohner sind Muslime, etwa 40 Prozent Christen. Nigeria ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland. Die Hauptstadt wurde 1991 Abuja, Wirtschaftszentrum bleibt die Millionen-Metropole Lagos.(dpa)

 

 

Dies ist kein WMRA Grand-Prix, sondern dieser wurde von der IAAF (International Association of Athletics Federation) als “herausragender” Berglauf tituliert.

Insgesamt werden als Preisgelder 227 000 US Dollars ausgeschüttet und das bei nicht einmal 100 Läufern. Die höchsten Summen die im Berglauf ausgeschüttet werden, liegen bei 10 000 Euro und das nur in den reichsten Nationen der Welt. Siehe Grafik.

Der Lauf entspricht nicht einmal den Wischi-Waschi Rules vom Downhill Danny, alias Berglaufpräsident. Bei 11,25 km hat er nur 810 Hm, das sind 7,2 % Steigung und das auf Straße.
Ich zitiere: „ the race is the highest paying Mountain Race in the world.”

Darauf ist eines der ärmsten Länder der Welt auch noch stolz!

Nigeria war britische Kolonie in Westafrika. Es ist mit Abstand das bevölkerungsreichste Land mit bis zu 160 Mill. Einw. in Afrika, bei einer Fläche von 924 000 qkm.

70% der Bevölkerung muss mit weniger als 1 Dollar pro Tag auskommen.

Das durchschnittliche Einkommen pro Einw. und pro Jahr liegt bei ca. 400 Dollar.


Zum Vergleich:
Deutschland 35 000 Dollar pro Jahr
Schweiz 53 000 Dollar pro Jahr
USA 42 000 Dollar pro Jahr
Great Britain 38 000 Dollar pro Jahr

Von Great Britain kommt der Robinson Crusoe, Danny Hughes her und er scheut sich nicht, auf Kosten dieses armen Landes dort hinzufahren um das Geld geradezu zum Fenster raus zu werfen.
Nigeria ist abhängig von Nahrungsmittelimporten. Die Massenverelendung nimmt bedrohliche Ausmaße an. Dadurch bedingt herrscht im ganzen Land Korruption, Gewalt und Verbrechen.
Reisewarnung durch das Auswärtige Amt:

Kriminelle Banden zapfen die Ölpipelines an, in Nigeria sind Entführungen keine Seltenheit, erhöhte Gefahr durch Geiselnahmen „es können jederzeit gewaltsame, lokale und regionale Konflikte aufflammen.“ Von Bus- und Autoreisen wird gewarnt usw. usw. usw.

Insgesamt hat Deutschland in den letzten Jahren ca. 360 Mill. Euro an Wirtschaftshilfe geleistet.

Eine Installierung von einem Pseudo Berglauf von Danny Hughes in dieser Region, mit Preisgeldern von 227 000 Euros, ist ein krimineller Akt gegen die total verarmte Bevölkerung. Er ist nun schon mindestens zum dritten mal nach Nigeria gefahren, auf Kosten dieser armen Bevölkerung.

Ich denke, man sollte die dafür zuständigen politischen Behörden darauf aufmerksam machen.

Deswegen keine Zusammenarbeit mehr mit Danny Hughes. Der Schlickeralm-Berglauf wäre gut beraten aus dem WMRA Grand-Prix auszutreten, wir Bergläufer werden sonst nicht mehr daran teilnehmen. (letztes Jahr waren es sowieso nur noch 130 Teilnehmer)

2008 gibt es nur 4 WMRA Grand-Prix Läufe. (4 zuviel)

Übrigens, Wolfgang Münzel macht sich genauso mitschuldig, da er die Politik von Danny Hughes unterstützt, ich empfehle dem Wolfgang aus dem WMRA Council auszutreten.

Mr. Danny Hughes sollte sofort als Berglaufpräsident zurücktreten, der Mann ist in dieser Position für uns Bergläufer nicht mehr vermittelbar.

Helmut Reitmeir

Je sittenloser die Menschen sind, je höher stellen sie die Ansprüche.

Leo Tolstoi


Die Bilder stammen von der offiziellen Webseite 2. Obudu Ranch International Mountain Race

 

Wo ist da der Berglauf???
Danny in seiner Lieblingsposition

 

Straßenberglauf....
.....flacher gehts nicht

Letztes Jahr wurde übrigens schon genauso viel Geld verschwendet und Danny war in seinem Kommentar ganz stolz darauf. " Der Berglauf (ist gar keiner) mit den weltweit höchsten Preisgeldern.
Millionen von hungernden Kindern klagen Danny Hughes und Wolfgang Münzel an
(Deutscher Berglaufberater und Mitglied im WMRA Council) er unterstützt die Berglaufpolitik von Danny.

Hier die Vorstellung der Laientruppe WMRA Council.


Diese bergläuferische Wahl-Inzuchtliga wählt sich seit über einem Jahrzehnt immer wieder selbst.   Zuletzt in Neuseeland, wo sonst??

Vier von den Herren sind natürlich auch gleichzeitig in der EAA Mountain Running Commission!!

Wo erkennen Sie hier kompetente, demokratische Strukturen. Von denen wurde keine einzige/r von uns gewählt!!

  

The WMRA Council

(World Mountain Running Association)

The EAA Mountain Running Commission

(European Athletic Association)

President


Danny Hughes Danny Hughes

Hallsteads, Gosforth

Cumbria CA20 1BJ

England ??

Phone/Fax +44 1 9467 25 366

E-Mail dannyhughes@ukonline.co.uk

 
Secretary


Bruno Gozzelino Bruno Gozzelino

via Susa 23

I-10138 Torino

Italy

Phone (home) +39 11 38 55 914

Fax/Fax (office) +39 11 43 43 372

E-Mail bgozzel@libero.it

Treasurer


Nancy Hobbs Erika Strasser (Chairwomen)

PO Box 9454, Colorado Springs, CO 80932, USA or

5011 Rocking R Drive, Colorado Springs, CO 80915, USA

Phone +1 719-573-4405 

Fax+1 719-573-4408

E-Mail trlrunner@aol.com

Lessingstraße 31
4020 Linz/Donau, Austria

Tel: (43 732) 77 70 58 (Pr)
Fax: (43 732) 77 66 30 (Pr)
e-mail: erika.strasser@telering.at

Director of Competition


 

 
Raimondo Balicco Philippe Lamblin (Vice Chairman)
Via Div. Acqui 5 10 allée Bernard de Clairvaux
I-24011 Alme, Bergamo 59840 Lompret, France
Italy Tel: (33 3) 20 81 61 03 (Of)

Phone (home) +39 35 54 52 93

Phone (office) +39 35 24 73 27

E-Mail balicco.rai@tin.it

Tel: (33 3) 20 22 46 26 (Pr)
Fax: (33 3) 20 81 62 35 (Of)
e-mail: phl@lesaffre.com
 
Director of Organisation


Wolfgang Münzel Wolfgang Münzel
Schippacherstr. 6  

D-63906 Erlenbach

Germany

Phone: +49 9272 714 26

Fax: +49 9372 56 10

E-Mail Petra-Muenzel@t-online.de

 
Director of Development


Tomo Sarf Tomo Sarf

Nedohova 6

1210 Ljubljana - Sentvid

Slovenia

Phone +386 41 785 859

Fax: +386 1 722 4330

E-Mail tomo.sarf@helios.si

 
Director of Marketing



Adrian Woods  
Ty'r Mynydd,  
7,Heol Coed Cae Uchaf,  
Blaenafon, Torfaen,
NP4 9JA  

Wales ??

Phone ( home ) + 44 1495 791754

Phone ( office ) + 44 1633 644551

E-Mail adrian.woods@virgin.net



Info WMRA Website vom 28. Jan. 2007

Schon eine eigenartige Zusammensetzung.

      

Genau genommen, kommt kein einziges Mitglied vom WMRA aus den Alpen.

Kein Österreicher, kein Schweizer, kein Franzose, kein Deutscher!

Diese 4 Länder sind aber anteilig an 80% aller Berglaufveranstaltungen beteiligt.


Aber, von den 7 Mitglieder kommen 2 aus Großbritannien und 2 aus Norditalien.
In Slowenien gibt es nur einen Berglauf und Herr Münzel scheut die Alpen, wie der Teufel
das Weihwasser.

Es gibt keinen Vertreter für die
aktiven Bergläufer, auch nicht für die Jugend und den Senioren. Genauso ist es notwendig, dass mindestens 2 Veranstalter eines alpinen Berglaufes im Council vertreten sind.
Für jede Wahrheit braucht es einen Mutigen der sie ausspricht!!

Liebe Läufer,

bei meinen beiden Umfragen habt ihr euch zu 90% (88% und 92%) dafür ausgesprochen, dass das Berglaufpräsidium in der Alpenregion angesiedelt sein soll und ohne Danny Hughes, dem jetzigen WMRA Präsidenten.

Der Veranstalter vom Großglockner Berglauf ist der Tourismusverband in Heiligenblut. Dieser hat sich, auf Druck von "berglaufpur" schon vom WMRA Grand Prix verabschiedet. Der Schlickeralmberglauf wäre gut beraten dasselbe zu tun, wir können so eine Berglaufpolitik nicht unterstützen.

Helmut Reitmeir


Wolfgang Münzel, WMRA und EAA Mitglied, sowie Deutscher Berglaufberater für den DLV hat als "Handlanger" von Downhill Danny (WMRA Präsident und EAA Mitglied, s.o.) den "alpinen Berglauf" verraten. Er unterstützt die für Breitensportler (nichts anderes ist Berglauf) orthopädisch gefährlichen Bergabläufe von Danny Hughes und hat den deutschen Berglauf international gesehen zum Nullpunkt geführt.

Persönlich habe ich überhaupt nichts gegen Wolfgang Münzel, ganz im Gegenteil, leider hat er eine völlig verkorkste, verkehrte Einstellung zum Berglauf, aus Proporzgründen wie man von ihm immer wieder hört.

Die Proporz-Berglaufpolitik hat sich dann so dargestellt, dass wir schon aus einem Dreckloch bei einer Meisterschaft rausgestartet sind. (Wo kein Hügel, da sucht er sich eben ein Loch) Das ist leider kein Einzelfall. Ich denke nur an die Meisterschaften in Ainring. In Steinwurf Nähe stehen die "Zweitausender Berge" massenweise rum. Beachtenswert, wie er überhaupt den Ainringer Hügel als Berg ausfindig gemacht hat.

Das mit dem Proporz hat scheinbar auch Danny Hughes gefallen. Den "Affenfelsen in Gibraltar" hat er ausfindig gemacht. Das ist der einzige Ort, an dem er sich in Europa, außer Großbritannien, unterhalten kann. Gibraltar ist kleiner als der Tegernsee (6,5 qkm) und die höchste Erhebung ist 426 Meter.

Dreimal lief man dann um diesen Affenfelsen rum auf Straße und fertig war der Berglauf Grand Prix.

Mehr als 50 Teilnehmer waren dort nie am Start, die Hälfte davon wurde dann noch großzügig eingeladen.

Mit diesem Proporz konnte sich aber dann der Großglockner Berglauf nicht mehr identifizieren.

Selbst Wolfgang Münzel konnte da keinen Berglauf mehr erkennen und somit musste Downhill Danny sein liebgewordenes Gibraltar als Grand Prix Berglauf aufgeben.

Helmut Reitmeir

 


1. Jan. 2007

An alle Berglaufveranstalter

Altersklassen-Einteilung bei Bergläufen

Liebe Berglaufveranstalter und Läufer,

bei meinen vielen Bergläufen im In-und Ausland musste ich leider feststellen, dass es bei den Ausschreibungen für die Altersklassen-Einteilung teilweise grosse Unterschiede gibt, die dann zu Missverständnissen führen.

Bezeichnungen wie Hauptklasse, Senioren 1, 2, 3 usw. oder Veteranen 1 usw.

A-1 und B-2, oder aber nur Jahrgangsangaben stiften nur Verwirrung.

Wir sollten dies vereinheitlichen im Interesse der Läufer.

Grundsätzlich sollte die Bezeichnung: 

M  - für Men oder Männer

W - für Women oder Frauen stehen.

Dies hat sich auch international bewährt.

Die AK - Jahrgangseinteilung sollte bei Meisterschaften in 5 Jahresabstufungen

ausgeschrieben werden. Für Männer und Frauen.

M/W  20 bis 34 - 35 - 40 - 45 - 50 - 55 - 60 - 65 - 70 - 75

Bei den Damen ohne 75

Ihr gebt deswegen Eure regionale Identität nicht auf. Ich bitte Euch, diese

Bezeichnungen so einzuführen, zur Klarheit für alle Bergläufer.

Da braucht man dann nicht einmal mehr französisch sprechen.

Danke für Euer Verständnis!!

Helmut Reitmeir

Persönlich sehe ich 10er Klassen Abstufungen gerade im höheren Alter als nicht

akzeptabel an. Veranstaltungen, die in den unteren AK-Stufen 5er anbieten und dann

ab 50 nur noch 10er, sind schlichtweg unfair.

Ich verspreche Euch, Ihr alle kommt einmal in die höheren Altersklassen.

Bei den Damen wird meistens nur die 10er Abstufung angeboten. Verständlich aus der

Sicht der Veranstalter, weil sonst in jeder älteren Klasse nur 1-3 Teilnehmerinnen starten, teilweise nicht einmal soviele. Bei wirklich geringer Teilnehmerzahl ist dies ok


www.berglauf-verband.com   Startseite Übersicht zurück