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26. Juni 2009
Repräsentative Umfrage des Sportinformationsdienstes zum Thema:
"Wo findet dieses Jahr die Leichathletik-WM statt?"
18,1 Prozent der Leute wussten es, 74,3 Prozent nicht, der Rest hat wenigstens um die richtige Antwort gekämpft: "Puh, Leichtathletik-WM ........da fragen Sie was, ich bin mehr Fußballer, aber meine Frau....Erna? Wo isn nochmal die Lauf-WM da? Der Heinz hat doch was gesagt. War das Battenberg? Oder Köln?... Sind Sie noch dran? Erna sagt Bayreuth."
Quelle: SZ 25.6.09

PS:
Ja - und was meinen Sie, wie viele Bürger wissen wo die WMRA Berglauf WM stattfindet. Ich tippe auf 0,01 Prozent.
PS: Einige Läufer meinten, ich sei da zu optimistisch!?


28. Juni 2009
Lokalmatador, Chef vom Restaurant am Osterfelder Kopf
Andrew Syme, links gewinnt den Osterfelder Berglauf

29. Osterfelder Berglauf
Bayern
28. Juni 2009 - 12,5 km - 1300 Hm

177 Teilnehmer davon 29 Frauen
1
SYME Andrew 1:07:50 LC Mittenwald
2
IIDA Yujiro 1:08:27 Japan
3
SEVERIN Tobias 1:08:42 LGO Bochum
4
SCHOUREN Frank 1:09:09 RC Concordia 86 München
5
SACHS Steffan 1:09:43 Iron Trizone Regnsburg
Frauen
1
CLEMENS Ellen 1:22:59 Team Salomon
2
FIRSCHING Cornelia 1:25:02 LG Telis Finanz München
3
MAYER-Tancic Ulrike 1:26:38 LG Telis Finanz München
M - 65
1
REITMEIR Helmut 1:25:41 MRRC München
2
EIERMANN Robert 1:33:27 MRRC München
3
KROMKA Prof. Franz 1:39:54 DAV Freising


       
  Sieger Andrew Syme Siegerin Ellen Clemens Sieger AK-65 Helmut Reitmeir  

       
  Die beiden Lokalmatadoren haben das Rennen gemacht. Ellen und Andrew   Im Flachen superschnell, der Zweite
Yujiro
IIDA kam aus Japan
  Toni Gorbunov gewann die M-60  
       
  Die letzten paar Höhenmeter Otto Lipp im Ziel Wolfgang Plümpe, der Chef  
       
  Robert Eiermann wurde Zweiter in der AK- 65 Franz Kromka Dritter
in der AK- 65
Ute Hanauer Erste
W-55
   
       
    Wenn man durch das Felsentor ist, ist das Ziel in Sicht      

Regenwald am Wetterstein,
Sonntag früh, starker Regen in München, nix Neues, dem Veranstalter, Wolfgang Plümpe sagte ich am Blomberg zu, dass ich an seinem 29. Osterfelder-Berlauf mitlaufe. Autobahn leer, mit 170 Sachen Richtung Garmisch, Scheibenwischer haben viel zu tun, aber, was seh ich kurz vor Farchant, sowas ähnliches wie einen Berg. Am Parkplatz natürlich klasse Stimmung, es duscht nicht. Warm, teilweise Sonnenschein, ein tolles Gefühl nach tagelangem tropischen Regen.
Start auf der Brücke, viele Spitzenbergläufer am Start, incl. Japan und der Local-Hero Andrew Syme, der schlußendlich das Rennen machte, da im Ziel sein Arbeitsplatz auf ihn wartete.
Der rennt scheinbar täglich auf seine Arbeitsstelle, die 12,5 km und 1300 Hm.
Im erstaunlich gutem Zustand war der kleine Zick-Zack Bergpfad noch unterhalb vom Kreuzeck, außer der Baustelle für die angeblich angepeilte Winterolympiade. Anschließend, oberhalb vom Kreuzeck und der Regenwaldzone hervorragende Laufbedingungen, außer, dass man die grandiosen Bergmassive vom Wetterstein kaum sah, wegen der vielen Wolken.
Da ich schon 10 mal am Osterfelder Berglauf lief und mindestens genauso oft dort trainierte, war für mich die optische Wahrnehmung nicht mehr ganz so wichtig, wie z.B. für meinem Lauffreund aus Bad Schwartau, Wolfgang Müller.
Kein Zweifel, von der Topografie der abwechslungsreichste und auch einer der schwersten Bergläufe Deutschlands.
Sollte man was sehen, ist er auch der eindruckvollste unterhalb der mächtigen Alpspitze vorbeilaufend.
Nicht nur mit seiner 29. Ausführung ein Klassiker sonder "klassischer Berglauf" par excellence
Eine deutsche Meisterschaft in Furth a. Walde durchzuführen, kann man im Vergleich dazu nur als
"Berglaufhirnrissigkeit" bezeichnen.
Die Streckenmarkierung ausreichend, Kilometrierung vorhanden, die nicht immer ganz stimmte, die dazu angegebenen Höhenmeter, gut gemeint, kann sich aber Wolfgang sparen, nur verwirrend. Man darf nicht die tatsächlichen Hm angeben, sondern die gelaufenen in 100 Hm Schritten. Im Ziel hervorragende Verpflegung, absolute gute Infrastruktur. Im Saal vom Restaurant die Rucksäcke schön übersichtlich aufgelegt, warmer Raum, spezielles, preiswertes Essen beim Wirt, dem Sieger, Andrew Syme. Mit der Hochalmbahn zur Siegerehrung, die wie immer locker, unkompliziert vom Wolfgang mit seiner Frau als Alleinunterhalter durchgeführt wird, super tolle Verlosungspreise und Wolfgang lässt es sich nicht nehmen, auch alle AKs in 5er Stufen mit Pokalen zu prämieren.
Alles in Allem, Preis-Leistungsverhätnis sehr gut, dass die Talfahrt inclusive ist, erwähne ich nur für Nichteingeweihte.

Nun zur allgemeinen Berglaufpolitik:
Da
www.berglaufpur.de ca. tausend mal pro Tag angeklickt wird, sprachen mich sehr viele Bergläufer/innen an, dass meine Kritik wegen der Quali unseres Nationalteams in Grabs/Schweiz berechtigt war, nein nicht nur das, Empörung darüber. Ganz klar, der Osterfelder Berglauf wäre allein schon aus fachlicher Sicht der richtigere gewesen, außerdem sollte es selbverständlich sein, dass deutsche Quali Läufe in Deutschland stattfinden.
Seit vielen Jahren diskriminiert dadurch Herr Raatz und Herr Münzel deutsche Veranstalter.

Nur, ich glaube kaum, dass die beiden Herren den Qualifizierten für die EM in Telfes einen wichtigen, vorbereiteten Berglauf verboten haben, denn richtigerweise lief unsere einzige Medaillenhoffnung Timo Zeiler am selben Tag beim Aletsch Berglauf, den er knapp gewann. Professionelle Einstellung von Timo, der Osterfelder wäre auch diesmal besser geeignet gewesen. Wo lief eigentlich der Rest der Nationaltruppe? Durch Schonung wurde noch keine/er Europameister.
Helmut Reitmeir
siehe auch Osterfelder Berglauf

       
 
Der Aletsch-Gletscher aus eigener Sicht Der größte Gletscher der Alpen mit ca. 23 Km Länge und 117 Qkm
   
Der Ursprung entsteht in der Jungfrau-Region von da sind auch meine beiden Aufnahmen. Weltnaturerbe.
 
Dreimal gewann ich den Aletsch-Berglauf in meiner jeweiligen Altersklasse


28. Juni 2008

Aletsch - Halbmarathon
Schweiz/ Wallis
27. Juni 2009 - 21,1 km - 1050 Hm

1
ZEILER Timo 1:34.13 GER
2
COSTA Cesar 1:34.33 CH
3
WENK Stephan 1:37.43 CH
4
PADUA Saul 1:40.20 COL
5
PERRETEN Helmut 1:42.58 CH
6
EPINEY Lucien 1:44.54 CH
1
VOLKEN Marianne 1:58.54 CH
2
HAWKER Lizzy 2:00.12 GBR
3
ÄSCHLIMANN Beatrice 2:01.25 CH

     
 
Timo könnte als einziger Deutscher eine zweite Medaille bei einer EM, nach Helmut Schießl erreichen.
  Timo Zeiler, amtierender Deutscher Berglaufmeister  

28. Juni 2009

Mountain Run Seefeld
AUT/Tirol
28. Juni 2009 - 6,0 km - 1040 Hm

73 Teilnehmer
1
KRÖLL Markus 47:11 AUT
2
SCHERL Matthias 47:32 AUT
3
MAUSSER Martin 47:51 LTS Seefeld AUT
4
OBENDORFER Richard 48:17 AUT
5
ENDERS Marcus 48:39 GER
Frauen
1
REISINGER Lisa 51:11 GER
2
GRASSMANN-BAHR Daniela 53:32 CH
3
HANG-WEYER Veronika 1:02:59 AUT


     
  Vorne läuftMarkus Kröll, dahinter der Veranstalter und Tiroler Spitzenbergläufer
Martin Mausser
     
/siehe auch aktuell_2007_7.html


         
  Michael Barz beim Brauneck - Berglauf 2008   Michael beim
Graubünden M. 2008
  König Wyatt beim
Graubünden M. 2008
  Helmut als AK Sieger beim Graubünden M. 2004  
  Michael hat beim Graubünden M. 2009 ebenso die Start Nr.3   König Wyatt standesgemäß die Nr 1  

27. Juni 2009

Graubünden- Marathon
Schweiz/Graubünden
27. Juni 2009 - 42,2 km - 2 682 Hm

358 Teilnehmer, davon 54 Frauen
1
WYATT Jonathan 3:29.08 NZL
2
BARZ Michael 3:49.15 GER
3
Jenzer Urs 3:49.33 CH
4
BUNDI GIAN Andrea 3:51.36 CH
5
ETTER Christof 3:58.29 CH
6
LINGUA Michael 4:02.37 CH
7
MEIERHANS David 4:04:18 CH
Frauen
1
BORN Rita 4:21.57 CH
2
BALZ Deborah 4:26.32 CH
3
REIBER Carolina 4:28.05 CH
4
ZIMMERMANN Denise 4:29:49 CH
5
VOLLENWEIDER Stephanie 4:39:45 CH
6
KLÄSI Katrin 4:43:01 CH

Alle Ranglisten 2009
Von Jörg Greb
Rund zehn Minuten vor dem Start zum 7. Graubünden-Marathon hörte es in Chur auf zu
regnen. In der Folge blieb es trocken und kühl: ideal zum Laufen. Und dies floss in die
Statements der Läuferinnen und Läufer ein. Bereits zum fünften Mal gewann Jonathan Wyatt
diesen «härtesten Marathon» über die 42,2 km mit den 2'682 Höhenmetern von Chur aufs
2'865 m hohe Parpaner Rothorn. Von «einem perfekten Rennen» sprach der 37-Jährige. Früh
setzte er sich ab. Kontinuierlich baute er seinen Vorsprung auf die Verfolger aus. «Ich hatte
weniger Probleme als auch schon zu durchstehen», sagte er. So gewann er auch dem Nebel, der
den Aktiven die Weit- und Aussicht raubte, Positives ab: «Mit schlechter Sicht ist es einfacher zu
laufen, weil du deine Verfolger nicht sehen kannst.»
Über 20 Minuten betrug im Ziel der Vorsprung auf den zweitklassierten Michael Barz, den
Sieger von 2007. Platz 3 belegte der Berner Oberländer Urs Jenzer (Frutigen), der sich zum
ersten Mal am Graubünden-Marathon versuchte und diesen Entscheid überhaupt nicht bereute:
«Das war von A bis Z ein wunderschöner Lauf, und ich habe nicht den zweiten Platz verloren,
sondern den dritten gewonnen. Auf Position vier lief der Spitzenlangläufer Gion Andrea Bundi
(Davos), der Ende Winter seinen Rücktritt vom Langlauf gegeben hatte und nun als
Nachwuchstrainer im Stützpunkt Davos arbeitet.
Borns Rückkehr
Voller Spannung war das Rennen der Frauen. Bis Kilometer 40 führte Carolina Reiber, die
Siegerin von 2005 und Streckenrekordhalterin. Dann wurde sie von Rita Born und wenig später
auch von Deborah Balz überholt. «Ich war mir zu sicher und konnte sodann nicht mehr
reagieren», sagte die 35-Jährige aus Kehrsatz. Zum Einlauf als Siegerin kam Rita Born. Die 34-
Jährige staunte selber. Wegen Verletzungen (Fuss) bestritt sie in den letzten zweieinhalb Jahren
keine Rennen. Als «Standortbestimmung» hatte sie den Graubünden-Marathon kurzfristig ins
Auge gefasst und sich am Startort nachgemeldet. Der Entscheid machte sich bezahlt. Und nicht
nur der Triumph freute sie, sondern auch die Leistung. Angepeilt hatte sie eine Zeit unter fünf
Stunden, eingelaufen war sie nach 4:21:57-Stunden.
4:34-Minuten nach Born lief Deborah Balz (30) ein. Um ein weiteres erstaunliches Resultat
handelt es sich: Erst zwei Wochen zuvor hatte sie den 100-km-Lauf von Biel gewonnen. «Ich
ging das Rennen vorsichtig an und bekundete keine Probleme», sagte sie. Carolina Reiber
erreichte das Ziel 93 nach Balz als Dritte.
 


 
Der Berglaufkönig Wyatt gewinnt erneut den Graubünden-Marathon, von links Michael, Jonathan und Urs Jenzer
 
Die Siegerinnen vom Graubünden-Marathon
 

     
  Helmut Reitmeir Foto: sapsi Michael Barz Foto: Heidi R.  

Rothorn Run
Schweiz/Graubünden
27. Juni 2009 - 11,5 km - 1 414 Hm

94 Teilnehmer, davon 20 Frauen
1
MARTI Andre 1:15.27 CH
2
SCHMID Jonathan 1:17.43 NED
3
TASSANI-PRELL Stephan 1:19.43 GER
4
SUTER Florian 1:20.44 CH
5
HENGARTNER Marcel 1:20.51 CH
Frauen
1
BRENN Nina 1:33.24 CH
2
WAGENFÜHR Sandra 1:36.30 CH
3
LEBOEUF-KLÄSI Theres 1:41.28 CH

bei den 20 Miles
beim Halbmarathon
beim Rothorn Run
beim Marathon
114 Teilnehmer, davon 30 Frauen
95 Teilnehmer, davon 33 Frauen
94 Teilnehmer, davon 20 Frauen
358 Teilnehmer, davon 54 Frauen
 
Zusammen
661 Teilnehmer, davon 237 Frauen
Ein riesen Angebot, Strecken was das Herz begehrt



27. Juni 2009

Cross du Mont Blanc
FRA/Chamonix
27. Juni 2009 - 23,0 km - 1035 Hm

886 Männer
1
ECHTLER Martin 1:56:42 GER SVO Germaringen
2
MICLO Oliver 1:57:16 FRA
3
DUBOULOZ Charles 1:57:21 FRA
4
VALTERIO David 1:57:29 CHE
5
MOULIN Xavier 2:02:21 CH
305 Frauen
1
MUDGE Angela 2:12:25 GBR
2
POYET Christine 2:23:16 FRA
3
MOTTO ROS Sandrine 2:33:10 FRA
www.montblancmarathon.net
 


 
Sensation - Martin Echtler, links gewinnt
"Cross du Mont Blanc" rechts Michael Barz


22. Juni 1009

Bannalper Berglauf

Schweiz

21. Juni 2009  11,0 km - 1 180 Hm

114 Teilnehmer im Ziel, davon 24 Frauen
Männer nach Einlauf
1
BENZ Ulrich 1:05:40 GER
2
MÜLLER Erwin 1:06:09 CH
3
STEBLER Christian 1:06:43 CH
4
BLÄTTLER Beat 1:07:39 CH
5
FEIERABEND Pascal 1:07:52 CH
Frauen
1
BUCHER Renata 1:22:00 CH
2
HAAB Silvia 1:24:53 CH
3
IMGRABEN Barbara 1:28:04 GER
Schnellster Wolfenschiesser: Stebler , Christian 01:06:43
Ergebnisliste
keine Einlaufliste



22.Juni 2009

Muttersberglauf

AUT/Vorarlberg

21. Juni 2009  7,9 km - 841 Hm

160 Teilnehmer im Ziel, davon 28 Frauen
Männer nach Einlauf
1
Kosgai Isaak 36:20 KEN
2
Wyatt Jonathan 36:25 NZL
3
Frick Gerd 39:01 ITA
4
Sturm Marco 39:19 GER
5
Ernst Walter 40:38 GER
Frauen
1
Gassmann Bahr Daniela 44:02 CH
2
Heilig Duventäster Marie Luise 45:30 GER
3
Landolt Claudia 46:13 CH
ErgebnissePDF
keine Einlaufliste

Obwohl noch Landesmeisterschaften integriert stattfanden erholt sich der Muttersberglauf teilnahmemäßig nicht mehr zum Vergleich Masters WM 2007.
Das damalige Verhalten der Organisation im Zusammenspiel mit dem WMRA Verband war nicht korrekt.
click - siehe auch Ergebnisse 2008

Erneute Niederlage für den Vielläufer Jonathan Wyatt.
Nachdem er am Tag zuvor in Moleson bei den Schweizer Meisterschaften noch knapp vor dem CH - Meister Sebastien Epeney lag, musste er gegen den Kenianer am Muttersberg wieder eine, wenn auch nur knappe Niederlage einstecken. Das bestätigt meinen Kommentar von der Schweiz-Meisterschaft, in dem ich bezweifle, dass er nochmals Weltmeister wird.

Die Zeit von Marco Sturm als gesetzter deutscher EM Teilnehmer für Telfes an der Schlickeralm ist dafür keine Bestätigung, sprich absolut chancenlos.
Helmut Reitmeir

Jonathan Wyatt - Marco Gaiardo - Gerd Frick - Muttersberglauf 2008


22. Juni 2009

Kolmhaus Berglauf

AUT/Tirol

21. Juni 2009  7,9 km - 841 Hm

38 Teilnehmer im Ziel, davon 5 Frauen
Männer nach Einlauf
1
KRÖLL Markus 31:28 AUT
2
SYME Andrew 31:46 GBR
3
OBERNDORFER Richard 31:50 AUT
4
SCHERL Matthias 32:11 AUT
5
MAUSSER Martin 32:44 AUT
Frauen
1
THEINER Petra 40:44 AUT
2
EMBERGER Maria 40:58 AUT
3
HÄSCH Barbara 41:11 GER
Traurige Teilnehmerbilanz. Sicher, das Wetter war nicht optimal, aber bei den anderen Veranstaltungen war es auch nicht besser.
2006 lief ich beim ersten Kolmhaus Berglauf mit siehe Juni 2006
Helmut Reitmeir



18. Juni 2009
wer - wo - wie - was Bergläufe am Wochenende
Wo bleibt die Europäische Regulierungsbehörde Terminschutz für den Berglauf?
20.Juni
Tölzer Blomberglauf
Bayern
Landesrautenflagge von Bayern
20.Juni Handelsflagge der Schweiz
20.Juni
La Montée du Puy de Dome
FRA
francais
21.Juni
Klander Berglauf
AUT
National- und Handelsflagge Österreichs
21.Juni
Bergrennen Grindelwald
CH
Handelsflagge der Schweiz
21.Juni
Grenchen Berglauf
CH
Handelsflagge der Schweiz
21.Juni
Bannalper Berglauf
CH
Handelsflagge der Schweiz
21.Juni
Int. Muttersberg-Lauf
AUT
National- und Handelsflagge Österreichs
21.Juni
Orselina-Cardada
CH/Tessin
Handelsflagge der Schweiz
21.Juni
Kolmhaus Berglauf
AUT
National- und Handelsflagge Österreichs
21.Juni
La Montée du Cret-d Eau
FRA
francais
21.Juni
La Cross (1500Hm) du Mont Fourcat
FRA
francais
 
alles noch ohne den Bergultras
   
Herausragendes Berglaufereignis sind die Schweizer Berglaufmeisterschaften die auch gleichzeitig die Qualifikationsausscheidung für die WMRA EM in Telfes ist.
Die Schweizer ermitteln diese Quali genauso wie die Österreicher mit ähnlichem Profil, Kilometer - Höhenmeter wie
es der EM Strecke auf der Schlick entspricht.
Nur die Deutschen scherten da mal wieder aus und qualifizierten sich bei einem 70-prozentigen Straßenberglauf in Grabs/Schweiz. Diese Fehlentscheidung hat hauptsächlich Herr Raatz zu tragen, der einerseits aus Unwissenheit beim Berglauf, er selbst hat ja an keinem Berglaufwettkampf mitgemacht und anderseits durch korruptive Entscheidung zu seinen persönlichen Gunsten.
Die Schweizer Berglaufeisterschaften werden natürlich mit Seniorenbeteiligung gelaufen, das handhaben die
Österreicher ebenso , auch hier schert das "intelligente" Berglaufduo Münzel/Raatz aus und sie veranstalten
dafür eine
"Meisterschaft der Unebenheiten"
Insgesamt sind schon über 438 Teilnehmer/innen gelistet, Favorit dürfte mal wieder Jonathan Wyatt sein.
Für die Schweizer Meisterschaft kommt Sebastien EPINEY und Martina STRÄHL in Frage.
Aber Überraschungen kann es immer mal wieder geben.


Helmut Reitmeir


20. Juni 2009



Blomberglauf
20. Juni 2009 - 4,6 km - 490 Hm - Bayern

277 Teilnehmer
1
SCHMÖLZ Quirin 22:43 TEAM Salomon
2
BIBERGER Andi 23:15 Skinfit
3
ECHTLER Martin 23:24 SV Germaringen
4
PATERNOSTER Stefan 23:30 LG Passau
5
MAUSSER Martin 23:32 LTS Seefeld
6
WINDISCH Thomas 23:56 LG Stadtwerke München
davon 64 Frauen
1
REISINGER Lisa 25:17 TEAM Salomon
2
VELI Bilgili 26:01 ?
3
LINDNER Romy 27:38 LG Vogtland
M - 60/65
1
REITMEIR Helmut 29:38 MRRC München
2
SASSNIK Michael 31:00 TSV Ottobrunn
3
MAIER Ludwig 31:18 ASV Habach
2009 Ergebnisse
keine Einlaufliste
 
   

 
Keiner hat sich heute so gefreut wie der Andi
Am heißen Donnerstag haut der Andi die Brems auf seinem Mountain Bike rein, ich denk, was will der von mir, mit den Radhelm,( brav), erkennt man ja keinen, ich beim Training
am Blomberg laufend, er mit dem Radl.
Den zweiten Platz mit seinen 42 Lenzen hab ich ihm bei der starken Konkurrenz nicht zugetraut.
Er hat immer noch Biss und Freude am Berg. Gratulation!
 
Wini, Dr. Winfried Huber ist noch keine fünfzig.
Versehentlich wurde der Lokalmatador vom Brauneck-Berglauf
schon für Fünfzig erklärt. In der M - 40 erkämpfte sich Wini den
vierten Platz, mit einer super Zeit von 24:28.
Erstaunlicher weise waren drei sehr starke "Anfangs Vierziger" in dieser AK. Bei so einer großen Teilnehmerzahl ist es angebracht, die 5-er Altersklassen-Wertung einzuführen.
Dies wurde von mehreren, gerade älteren Läufern bemängelt.

Den unten stehenden Kommentar übernahm ich wortwörtlich von der Homepage Blomberglauf.
Für die Unannehmlichkeiten am Blomberghaus möchte ich mich bei Euch aufrecht entschuldigen. Der Skiclub Tölz hatte leider keinen Einfluss auf die Bewirtungsmethoden.
Wir werden daraus Konsequenzen ziehen!
Euer Andi Wiedemann jun.
Egal was Andi für Konsequenzen daraus zieht, ich werde jedenfalls nicht mehr in dieser Gaststätte verkehren und auch nicht weiter empfehlen.
Wir haben bei uns schon dramatische Temperaturstürze, Donnerstag 30 Grad, am Samstag im Zielbereich 8 Grad. Während des Laufes kein Problem, auch nicht besonders tragisch, wenn man sich draußen umziehen musste, aber so nach 1-2 Std. hatten alle Läufer/innen blaue Lippen und schlotterten. Mir war Anfangs nicht ganz klar, warum die Gaststätte völlig leer war und die Leut draußen halb erfroren am eiskalten gestifteten Weißbier rumnuggelten. Bis ich rausbekam, dass die Wirtschaft uns im Gasthaus nicht erlaubte, sich drinnen aufzuhalten. Der Wirt hat aber draußen schon seine Bratwürscht und Leberkas angeboten.
Viele zogen somit den vorzeitigen Talmarsch vor, anstatt auf die Siegerehrung zu warten.
Startgeld Voranmeldung 10,-Euro, darin enthalten, 4,6 km Forststraßen-Berglauf mit höllischem Tempo, wenigstens für mich, die Urkunde und für die Sieger einen Bierkrug, den ich normalerweise immer gleich füllen lasse. Sehr freundliche Veranstalter. Die Urkunde, na ja, allgemeine Meinung unterm Laufvolk, weglassen, wird eh nur in irgendeinem Ordner abgelegt, dafür würde man die Siegerehrung zügiger durchziehen können.
Auch etwas Gebrumme wegen der 10er AK Einteilung. Bei den vielen Männern wäre eine 5er angebracht, siehe Wini.
Der Damenstart, zehn Minuten nach den Männern. Jedenfalls völliges Unverständnis bei Lisa als Spitzen Bergläuferin,
sie kann sich nicht an den Herren orientieren. OK, wenn man das Starterfeld etwas aufteilen will, dann wäre der umgekehrte Weg richtiger, also das schwache Geschlecht 10 min. vor den Männern loszuschicken. Andi, das ist eine Überlegung wert.
Schade, dass die ansich gute Stimmung beim Heimmarsch wegen dieser Bewirtungsmethoden so einen faden Nachgeschmack bekam. siehe auch Blomberglauf 2008 mit vielen Bildern und Streckenbeschreibung

Helmut Reitmeir


20. Juni 2009

Neirivue-Le Moléson
20. Juni 2009 - 10,6 km - 1290 Hm
Schweizer Berglaufmeisterschaft

576 Teilnehmer
1
WYATT Jonathan 58:37 NZL
2
EPINEY Sebastien 58:51 CH
3
COSTA Cesar 1h01:18 CH
4
SUTZ Andy 1h01:51 CH
5
MEHARI Micheal 1h02:20 Eritrea
6
WENK Stephan 1h02:50 CH
Frauen
1
STRÄHL Martina 1h08:57 CH
2
MEIER Bernadette 1h13:10 CH
3
HREBEC Laura 1h13:53 ?
4
CHOLLET Maya 1h15:09 CH
5
AESCHBACHER Daniela 1h15:50 CH
6
HELFENBERGER Claudia 1h15:54 CH
Resultats officiels Neirivue - Le Moleson 2009 pdf
Meine Vorhersage war sicher nicht all zu schwierig, (siehe Bericht oben) jedenfalls ist sie so eingetroffen. Allerdings werden die Abstände zu König Wyatt immer knapper und letztes Jahr hab ich schon eine Vorhersage gewagt, Jonathan ist 2008 zum letzten mal Weltmeister geworden. Warum? 2009 ist die WMRA WM up und down und da läuft er sinnvollerweise nicht mit.
       
  Sebastien Epiney
CH-Meister 2008
  Sebastien Epiney
Sieger Haldi-Berglauf 2008
Jonathan Wyatt Martina Strähl


21. Juni 2009

Halbmarathon Männlichen
Schweiz - 21. Juni 2009 - 21,1 km - 1273 Hm

156 Teilnehmer davon 30 Frauen
1
von KÄNEL Martin 1:47.38 CH
2
DOLL Benedikt 1:49.14 GER
3
PERRETEN Helmuth 1:49.48 CH
4
MARTI Werner 1:56.58 CH
5
DOLL Charly 1:58.53 GER
Frauen
1
HUSER Andrea 2:17.20 CH
2
SPRING Gabriela 2:20.21 CH
3
HALDI Nicole 2:28.03 CH
Rangliste


21. Juni 2009

Grenchen Berglauf

Schweiz

21. Juni 2009  12,0 km - 880 Hm

429 Teilnehmer im Ziel, davon 101 Frauen
Männer nach Einlauf
1
GÖPFERT Thomas 56:00 Deutschland
2
von ALLMEN Konrad 56:50 CH
3
HOLZER Stephan 57:12 CH
4
MATHYS Christian 59:46 CH
5
ZISWILER Reto 1:01:39 CH
Frauen
1
CHOLLET Maya 1:07:05 CH
2
RUEDA OPPLINGER Fabiola 1:08:17 CH
3
MUTHER Linda 1:10:02 CH
Rangliste 2009


21. Juni 2009

Orselina-Cardada

Schweiz/Tessin

21. Juni 2009 - 10,0 km -950 Hm

Teilnehmer im Ziel, davon Frauen
Männer nach Einlauf
1
TURATI Silvano 48:08 CH
2
GOLINELLI Nicola 48:22 ITA
3
Civiello Gaetano 48:50 ITA
4
Maffi Maffi 50:36 CH
5
Bonelli Gianni 51:39 ITA
Frauen nach Einlauf
1
SOLDINI Linda 58:48 CH
2
Moresi Jennifer 1h03:15 CH
3
Di Gregorio Elisabetta 1h04:41 CH

Ergebnisse-Result
keine Einlaufliste


17. Juni 2009
Die neue Diamond League - ohne Berliner ISTAF
„Wir haben nach langer Überlegung und vielen Gesprächen entschieden, gegenwärtig nicht der Diamond League beizutreten“, so Gerhard Janetzky, geschäftsführender Gesellschafter der LVG GmbH heute in Berlin.
TV-Übertragung entscheidend
Die ISTAF-Zukunft hängt vor allem von der Fernsehübertragung ab. Diese wird allerdings erst im Herbst nach der Leichtathletik-WM in Berlin (15. bis 23. August) verhandelt. „Eine der größten Einnahmequellen für Meetings sind die Fernsehrechte“, erklärte Gerhard Janetzky. Aus den TV-Einnahmen beziehen Sportfeste ein Drittel ihres Etats. Ein weiteres Drittel kommt von Sponsoren, das letzte Drittel wird durch Zuschauereinnahmen erlöst.
„Natürlich hängt mein Herz am ISTAF. Es ist der Leuchtturm der deutschen Meeting-Landschaft. Aber Herz und Verstand sind zwei verschiedene Dinge. Ab jetzt gelten wirtschaftliche Fakten“, sagte Gerhard Janetzky, der gemeinsam mit Hertha-Präsident Werner Gegenbauer die Traditionsveranstaltung 2002 gerettet hatte. Die beiden Geschäftsmänner hatten unter anderem Schulden in Höhe 400.000 Euro aus eigener Tasche beglichen.
Termine der Diamond League 2010:
Doha (Katar) Freitag 14. Mai
Shanghai (China) Sonntag 23. Mai
Oslo (Norwegen) Freitag 4. Juni
Rome (Italien) Donnerstag 10. Juni
New York (USA) Samstag 19. Juni
Eugene (USA) Samstag 3. Juli
Lausanne (Schweiz) Donnerstag 8. Juli
Gateshead (GBR) Sonntag 11. Juli
Paris (Frankreich) Freitag 16. Juli
Monaco (Monaco) Donnerstag 22. Juli
Stockholm (Schweden) Freitag 6. August
London (GBR) Freitag/Samstag 13./14. August
Zürich (Schweiz) Donnerstag 19. August
Brussels (Belgien) Freitag 27. August
Dass das Fernsehen nur lukrative Sportarten überträgt und teuer bezahlt ist verständlich und die Leichtathletik ist nun mal in Deutschland nicht mehr das, was es mal war. Wenn keine Medaillen mehr erzielt werden wendet sich nicht nur das TV ab, sondern auch das Publikum. (Einzige Medaille bei Olympia in Peking von Christina Obergföll im Speerwurf.)
Außerdem übertragen die Sender die WM 2009 in Berlin, mehr oder weniger als "Muss"
Gleichwohl ist es schade, dass das einzige wirkliche herrausragende Leichtathletiksportfest für Deutschland nicht mehr in Berlin präsent ist in der
Diamond League.
Helmut Reitmeir


16. Juni 2009
Vorteilsannahme durch Herrn Raatz beim Berglauf ?
Herr Raatz, Herausgeber des Berglauf-Journals hat Angst auf meine Fragen zu antworten.
Nach mehreren Gesprächen wurde mir bestätigt, dass Herr Raatz in Ausübung seines Amtes für den DLV-Berglauf seit mehreren Jahren eine Vorteilsannahme für sich beansprucht hat.
Es kann nicht sein, Veranstalter unter Druck zu setzen,Teammitglieder zu vermitteln, sofern er mit eingeladen wird.
Ein praktisches Beispiel: Beim Matterhornlauf starteten und trainierten Teammitglieder. Seit einigen Jahren hat das dortige OK beschlossen, keine Vorteile mehr für Startgelder, Übernachtungen, auch nicht für
Herrn Raatz und schwupp die wupp, seitdem trainieren sie nicht mehr in Zermatt.
Ich könnte noch mehrere, eindeutige Beweise bringen.
Auch einen Herrn Anfang, Hochfelln Berglauf versuchte man anderweitig von seiten Herrn Raatz oder Herrn Münzel unter Druck zu setzen, Angebot einer Ausrichtung EM/WM sofern er sich den Bedingungen von den beiden Herren, bzw. des WMRA Verbandes beugt. Ich glaube nicht, dass ein gestandener Mann und Berglaufveranstalter vor einem deutschen Gericht dies leugnen würde.
Helmut Reitmeir

"Demokratie das sind wir alle" "Democracy that are we all"
Eröffnungssatz des wiedergewählten Deutschen Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler

Das gilt scheinbar nicht für Herrn Raatz und Herrn Münzel
Filz und Vetterleswirtschaft
bei den deutschen Berglaufverantwortlichen Herrn Raatz und Herrn Münzel
Dies gilt auch bei der Vergabe für deutsche Berlaufmeisterschaften.
Wie kann es denn sonst sein, dass z.B. Furth i. Walde 2008 die Bayer. Meisterschaft bekam und
2009 die Deutschen Meisterschaften für Senioren ohne offizielle Ausschreibung, noch dazu, dass diese Strecke nicht annähernd einer deutschen Meisterschaft würdig ist.
Fotostrecke hier klicken 5. Gibacht-Berglauf
Am Hochblauen hat sich das genauso verhalten. Nach der Vergabe der deutschen Senioren Meisterschaften 2006 erhielten sie, auch wieder ohne offizielle Ausschreibung die deutsche Meisterschafte 2007. Wie erklärt man sich das?

Seit vielen Jahren
werden von Herrn Raatz und Herrn Münzel die Ausscheidungs-Qualifikationsrennen für
EM und WM beim Berglauf im Ausland ausgetragen. Das kann doch nicht sein!
Deutsche Berglaufveranstalter sehen dies als eklatante Benachteiligung.

Es ist noch nie vorgekommen, dass z.B. Schweizer, Österreicher, Italiener oder
Franzosen ihre Ausscheidungsrennen im Ausland vollziehen, das ist völlig unvorstellbar!

Auch dieses Jahr wurde wiederum, wie schon öfters in Grabs, Schweiz, am Gamperney die Qualifikation für das deutsche Team dort durchgeführt.
Wir deutsche - und speziell bayerische Veranstalter sehen solche Entscheidungen als Benachteiligung und Diskriminierung an.

Ich glaube, das notwendige Herzblut für den deutschen Berglauf ist bei Herrn Raatz nicht an
der richtigen Stelle. Die fachliche Fehlentscheidung ist im untenstehenden Artikel begründet.

Der Osterfelder Berglauf mit seinen 1300 Hm und 12,5 km wäre von der Topographie und der Streckenlänge sowie der Gesamthöhe wesentlich optimaler für Qualifikationsläufe der EM in Telfes gewesen, der mit 11,0 km und 1270 Hm nahezu identisch mit dem Osterfelder Profil ist, jedenfalls besser geeignet als der Gamperney Berglauf, der nur 1000 Hm bei 8,8 km aufweist und zu 70% ein Straßenberglauf ist.
Scheinbar durch Verfilzung und Vetterleswirtschaft sowie seinen wirtschaftlichen Verquickungen als Verlegers des Berglauf-Journals in Verbindung mit den Anzeigen entstehen seit vielen Jahren solche Entscheidungen.
Es besteht zwangsweise ein Interessenskonflikt mit seinem Verlag und seiner nicht legitimierten jahrelangen Einmischung beim Deutschen Berglauf.

Jetzt wissen Sie auch warum Herr Raatz in seinem Berglaufjournal den
"Obudu Ranch" und den Gamperney Berglauf in seine Grand Prix Vision einbezogen hat.
Wollen Sie als Veranstalter mit solchen Praktiken zu tun haben?
Lesen Sie auch "Nachtrag zum Hochfellnberglauf 5. Okt. 2008
       
  click auf Bild Bericht   links Wilfried Raatz   Wolfgang Münzel  
Berglaufveranstalter-und Bergläufer lasst Euch nicht von Herrn Raatz unter Druck setzen!
Qualifikations-bzw. Ausscheidungsrennen sowie Trainings von Nationalteams müssen finanziell von den Verbänden getragen werden und nicht von den Berglaufveranstaltern.
Seit wann sind Veranstalter für Übernachtung und Spesen für einen nicht legitimierten Herrn Raatz zuständig?

Analog wurde auch so verfahren bei den Vergaben von WMRA Welt-und Europameisterschaften, denn, wie kann es denn sonst sein, dass z.B. der Schlickeralm Berglauf, mit seinen paar Teilnehmern schon zweimal eine WM und dieses Jahr eine EM zugesprochen bekam?



14. Juni 2009

Haldi - Berglauf

Schweiz/Uri

14. Juni 2009 km - Hm

162 Teilnehmer im Ziel, davon 28 Frauen
Männer nach Einlauf
1
JENNE Markus 57:54 GER
2
HOLZER Stephan 1:01:08 CH
3
MÜLLER Erwin 1:01:32 CH
4
MARTI André 1:01:49 CH
5
BLÄTTLER Beat 1:02:45 CH
Frauen nach Einlauf
1
GASSMANN Daniela 1:09:54 CH
2
MUDGE Angela 1:10:57 GBR
3
BRIGGS Ruth 1:21:53 CH
4
IMGRABEN Barbara 1:22:17 GER
M - 60/65
1
REITMEIR Helmut 1:19:25 MRRC München
2
ROHRER Niklaus 1:20:23 CH
3
SCHEIBER Kaspar 1:23:5 CH
Rangliste 28. Haldi-Berglauf 2009
keine Einlaufliste
 


Markus Jenne aus Deutschland gewinnt den
Haldi Berglauf in der Schweiz
Daniela Gassmann siegt beim
28. Haldi Berglauf
   


 
  Helmut gewinnt die AK 60   v. links Erwin Müller, Markus Jenne
und André Marti
 
       
  Die Siegerinnen Angela Mudge Die Sieger  
     
  Markus Jennes Lieblingslauf   Unser Laufweg durch blühende Almwiesen    
       
  Diese drei Herren waren bei allen
28 Haldi Bergläufen dabei....
  ...ob die das auch schaffen      
 
       
  Schon ein imposantes Ziel   Die Plastiktüten mit dem Notwendigsten wurde
per Heli nach oben gebracht
  Der Organisator  
CH - Confoederatio Helvetica -Schweizerische Eidgenossenschaft
so heißt die Schweiz und nicht so Verballhornungen wie "Swiss" usw.
bestehend aus einem "wahlberechtigtem Staatsvolk" und 26 Kantonen als Souverän. Ausgehend von den beiden Urkantonen, Uri und Schwyz.
Im Kanton Uri in Schattdorf bei Altdorf ist die Schweiz am "schwyzerischten" und von dort aus war unser Start beim Haldi-Berglauf.
Rechts sehen Sie das Denkmal in Altdorf vom Freiheitskämpfer Wilhelm Tell.

Da es in Schattdorf kein Hotel gibt, Altdorf liegt gleich neben an suchten wir uns dort eines. Leider schlief ich keine Viertelstunde, da der Straßenverkehr vom Klausen Paß direkt an unserem Hotel vorbei fuhr, sowie jugendliches Gegröle die ganze Nacht, ein schlafen unmöglich machte. Älteren Schweizer "Burger" ist dies peinlich, dass die Jugend sich so aufführt. Das gilt natürlich nicht nur für die Schweiz!
 
Von München über Bregenz, entlang am schönen Waalensee und dann nach Glarus über den Urnerboden, Almengebiet auf den Klausen Paß. Kantonsgrenze. Fahrtzeit ca 5-6 Std. 410 Km

Beschilderung am Lauftag zur Anmeldung beim Schulgebäude in Schattdorf sehr gut. Gepäckabgabe zweigeteilt. Der größere, eigene Rucksack wird nur bis zur Mehrzweckhalle in Haldi, Siegerehrung transportiert, die gelben Plastikbeutelmit dem Notwendigsten wird per Heli zum Ziel am Butzenboden geflogen.
Start gleich unterhalb der Schule, 100 Meter flach, rechte Kurve und rauf geht´s ohne Firlefanzschleifen im Dorf. Ein Km auf Teer ansteigend, dann breiter Waldweg, mit ca. 12% Steigung und plötzlich fast senkrecht rein in einen kleinen Trampelfad bis fast nach Haldi. Von dort wieder kleine Teerstraße und jetzt der schönste "Abkürzer" durch blühende, hohe Almwiesen. Eine tolle Idee. Anschließend wieder etwas Teerweg und weiter steil hoch zum Butzenboden,die letzten 350 Hm Serpentinen Bergpfad. Sehr schön,
"berglaufpur" halt. Streckenkilometer-Schilder ab dem Fünften, das könnte man verbessern.Getränke und Schwammstellen ausreichend, auch gute Versorgung im erschwerten Zielbereich.
Anschließend muss man 800 Hm bergabwandern, bei Kaiserwetter und diesem Panorama ein Genuß, bei Regen muss ich das nicht haben, aber, das ist Berglauf und die grünen Wiesen wären ohne Regen wohl auch nicht grün.
Siegerehrung pünktlich 14:30 Uhr allerdings zu langatmig. Sollte man im Sinne für die weiter angereisten straffen. Nicht jeder Platz bis Ultimo muss vorgelesen werden. Die Preise für diese könnte man zwischenzeitlich vergeben. Gute Preise in Hülle und Fülle.
Jeder AK Sieger/in bekam einen Blumenstrauß und konnte sich was raussuchen, ich griff natürlich zu den zwei Flaschen Rotwein. Ergebnisliste wurde noch während der Siegerehrung verteilt.
Dann wanderten wir noch ca. 15 Min. zum Haldi-Bähnle, der Name macht Ehre, nur 16 Personen hatten Platz und kostenlos wieder runter nach Schattdorf.
Fazit: Bei schönem Wetter ein schwerer, abwechslungsreicher, toller Berglauf.


Helmut Reitmeir

 
 
       
  Haldi m. Vierwaldstätter See Die Kinder machten einen Höllenlärm mit den Glocken Die Kirche v. Schattdorf  



14. Juni 2009

Katrin Berglauf

AUT

14. Juni 2009 4,5 km - 944 Hm

160 Teilnehmer im Ziel, davon 20 Frauen
Männer nach Einlauf
1
SKALSKI Roman 33:55 CZE
2
SCHMUCK Helmut 34:39 AUT
3
HEIGL Thomas 35:44 AUT
4
KUHAR Nejc 36:37 ?
5
TRILER Klemen 36:50 ?
Frauen nach Einlauf
1
MAYR Andrea 38:40 AUT
2
LILGE-Leutner Carina 41:13 AUT
3
EGELSEDER Margit 41:44 AUT
2009 Einzelergebnis


12. Juni 2009

Mugel Berglauf

AUT

11. Juni 2009 10,0 km - 1000 Hm

89 Teilnehmer im Ziel, davon 11 Frauen
Männer nach Einlauf
1
KOSGEI Isaak 49:15 run2gether ??
2
MAIYO Elvis 51:25 run2gether ??
3
SAMOEI Micah 54:03 run2gether ??
4
PRIEPFL Helmuth 55:16 ATUS Niklasdorf
5
KREJCI Thomas 58:20 run2gether ??
Frauen nach Einlauf
1
WANJAU Lydia 1:06:07 run2gether ??
2
EVANGELIST Julia 1:17:55 LCA Hochschwab
3
HÖDL Maria 1:25:10 LCA Hochschwab
Ergebnisliste (PDF)
Letztes Jahr waren es 130 Teilnehmer, heute sind es nur noch
100 Läufer/innen. Warum wohl? Die Antwort dürfte wohl nicht zu schwer sein.


7. Juni 2009

Österreichische Staatsmeisterschaft
Tirol- Kitzbühel - Hahnenkamm - Ehrenbachhöhe

10,24 km - 1003 Hm

insgesamt 185 Teilnehmer/innen incl. offener Lauf
1
WEBERHOFER Bernd 52:25 KSV Leichtathletik
2
HOHENWARTER Markus 53:26 LC-Villach
3
STARK Robert 54:13 LC-Stockenboi
4
HEIGL Thomas 55:10 LCC-Wien
5
MOCK Jürgen 55:32 Kolland-Topsport
6
SCHMUCK Helmut 56:24 LCC-Wien
7
OBENDORFER Richard 56:27 SC-Seefeld
8
LEITNER Thomas 56:33 SU Igla
9
SCHUMI Bruno 56:39 KLC
10
FELDER Hannes 56:42 BLT Bludenz
Frauen
1
MAYR Andrea 1:01:08 SVS-Leichtathletik
2
LILGE-LEUTNER Carina 1:05:08 team2012.at
3
EGELSEDER Margit 1:07:21 LG Kirchdorf
4
SUMMER Petra 1:08:21 Saeco-Power-Team
5
EBERHART Tanja 1:09:37 ULC Hirtenberg
6
REITHMAYER Andrea 1:10:03 SV Schlickeralm
7
REICH Karoline 1:10:17 LG Wien
8
WEIß Anita 1:10:48 team2012.at

       
  Andrea Mayr - souveräne
Österreichische Berglaufmeisterin
Der Meister - Bernd Weberhofer  
     
  Carina - Andrea - Margit     Markus - Bernd - Robert
M-65
1
REITMEIR Helmut 1:11:16 MRRC München
2
GRUBER Alois 1:13:10 Union Rorbach
3
MÖSTL Anton 1:17:44 LTC Graz

     
 
Foto: W. Lilge
 
Foto: W. Lilge
 

Ergebnisliste nach Klassen Hauptlauf
Gesamtergebnisliste Einlauf
Ergebnisliste Juniorinnen W-U20+ Jugend
Mannschaftsauswertung
Staats-Meisterschaft Allgemeine Klasse
Staats-Meisterschaft M-U20
Staats-Meisterschaft Masters
Staats-Meisterschaft W-U20
Staats-Meisterschaft Mannschaft Männlich AK
Staats-Meisterschaft Mannschaft Weiblich AK


Österreichische Staatsmeisterschaft in Kitzbühel - Ehrenbachhöhe 2009
Der erste, weit vorne mit der Nr. 239 Anton Grander belegte im Gesamteinlauf den 111. Platz mit einer Zeit von 1:14 Std.
also weit hinter mir. Die Nr. 96 ist der spätere Sieger Bernd Weberhofer mit einer Zeit von 52:25 min. Alle Startbilder von Foto:W. Lilge
     

       
  Nr. 98 Wolfberger -Nr. 70 Rauch   rechts Franz Puckl   Margit, links wurde Dritte  
       
  9:30 der Kaiser - aber nicht der Fußball Kaiser   Hand auf´s Herz, die Kelags   Der letzte Kilometer  
       
  Die Pokal-Kompanie   Der Altmeister wurde Sechster   Die Jungmiezen waren stark  
         
                 
Samstag strömender Regen, Wettervorhersage für den Sonntag auch nicht viel besser. Trotzdem fuhr ich Sonntag früh von München nach Kitz, ich hab dem Franz Puckl zugesagt. Zu meinem Erstaunen wurden die Wolkenlücken immer größer und beim Einparken in der City war´s richtig heiß. Schon ein attraktiver Startplatz für uns Bergläufer.
Ausgabe der Startnummern im Verkehrsverein, Meldegebühr 20, , Nachmeldegebühr 25, Euro. Startzeit 11:00 Uhr, ein Entgegenkommen für weiter entfernt Wohnende. Die gesamte Ösi-Elite Frauen wie Männer, außer Alois Redl sind angetreten.
Zweimal wurde auf Kopfsteinpflaster eine kleine Innenstadtrunde gedreht, der eine mags, der andere nicht, aber kein Problem, dann Richtung Hahnenkammbahn leicht bergauf und über die Zuggleise hoch Richtung Seidlalm.
Die Stimmung im Starterfeld war sehr gut, alle freuten sich auf den Lauf weil es nicht auf der Straße zum Horn ging, sondern die Strecke tatsächlich einen abwechslungsreichen Berglauf bot.

Nachdem ich ca. 5 Minuten gelaufen bin, war mir klar, dass es ein Chaos oder Schlimmeres geben kann. Als ich den Bahnübergang überquerte, nach ca. 50 - 100 Meter hörte ich das Schrankengeläut, ,jetzt gibts Ärger, Probleme aber davon später. siehe unten

Bis zur Seidlalm ganz heftig steil durch Wald auf dem kleinen Bergpfad, dann wurde es etwas flacher auf einem Wiesenweg, später Forstweg um den Speichersee um anschließend hinein in die "Mausefalle", bekannt durch die Skiabfahrt "Streif", dann wieder leicht ansteigender Bergweg, (nur, wenn man die "Mausefalle" hinter sich hat, kommt einem eine harmlose 7% Steigung auch schon steil vor) zur Hahnenkamm Bahn und eine flache Umrundung der Ehrenbachhöhe um in den letzten Anstieg in´s Ziel zu kommen.
Es war ein ständiger Rythmus-Profilwechsel des Geländes. Einige waren der Meinung, etwas zuviel Flaches dabei, andere fanden den "erzwungenen" Tempowechsel durch die Topografie gut.
Jedenfalls eine tolle Berglaufstrecke die einer Meisterschaft gerecht wurde. Mir hat die Abwechslung sehr gut gefallen, weil dadurch auch die Optik zum Zuge kam, freies Gelände, obwohl mir das eher zum Nachteil wird, wenn relativ viel Flachteile integriert sind.
Im Ziel waren mehr oder weniger alle zufrieden mit der Streckenführung. Es hat sich somit rentiert, dafür zu plädieren, anstatt die Strecke Straßenberglauf auf`s Horn als "Berglaufmeisterschaft" auszuschreiben.
Die Siegerehrung etwas verspätet, man muss das aber entschuldigen, sehr viele Wertungen, siehe Ergebnislisten.
Eventuell sollte man bei einer Meisterschaft ein großzügiges Zeitlimit setzen, damit die Computerauswerter nicht bis "Ultimo" auf den letzten Läufer warten müssen, denn erst dann kann mit der Auswertung angefangen werden.
Medaillen für die Sieger/innen und Pokale für die Altersklassen auch für den offenen Lauf. Auch auf grund beengter Verhältnisse um das Siegerpodest, leichtes Tohuwabohu bei der Verleihung und Ehrung der Sieger/innen.
Bei den Frauen war das Ergebnis nicht spannend, wurde so in etwa prognostiziert.
Andrea Mayr nach ihrer Sehnenoperation vor sechs Wochen zwar noch behindert, aber der Sieg souverän. Carina Lilge-Leutner hat im Vorfeld gut trainiert am Gardasee und der Vizetitel war sicher. Margit Egelseder hat sich über den Stockerlplatz sehr gefreut, sie meinte, an die beiden vor ihr kommt sie sowieso nicht ran.
Bei den Männer war sicher die Entäuschung bei Markus Kröll groß, er musste ja schon verletzungsbedingt am Gamperney aussteigen. Bei den Männern setzte sich der 22-jährige Bernd Weberhofer vor Markus Hohenwarter und Robert Stark durch. Hohenwarter, schon mit einer hervorragenden Marathonzeit im Kreuz, konnte sich aber in den Steilstücken doch nicht so präsentieren um Meister zu werden.
Mir hat die Laufstrecke und auch die Umgebung sehr gut gefallen, außerdem war ich schon vor ca. 20 Jahren mal für eine Woche auf der Ehrenbachhöhe zum Training. Bei der heimfahrt präsentierte sich der "Kaiser" traumhaft.
Der Fußball-Kaiser wohnt übrigens auch in Kitzbühel.

     
  Kitzbühel mit Horn Das Kaisergebirge  
Jetzt aber zu der Fast-Katastrophe organisatorischer Art
Nach ca. 5 Minuten war mir klar, dass es ein Chaos oder Schlimmeres geben kann. Als ich den Bahnübergang überquerte, nach ca. 50 - 100 Meter hörte ich das Schrankengeläut, , jetzt gibts Ärger
und Probleme.
Die Läufer hoben zunächst das Gitter hoch, schauten links, rechts, noch schnell drüber, dann kam der Zug, dort war eine Haltestelle und er versperrte sozusagen den Laufweg, also die Läufer wie die wilden den Zug seitlich entlang und am anderen Gleis wieder zurück.
Wenn da ein Güterzug daherrauscht, kanns Tote geben!
Andere wiederum sind ein Stück zurück und haben die kleine Unterführung genommen, dadurch waren sie natürlich wieder hinter den anderen. Der Zugführer hat ständig gehupt, aber die Läufer/innen rannten teilweise trotzdem weiter. Er ist wie ein Wilder aus seinem Zug gesprungen und hat fast einen Herzanfall vor lauter schreien und Wut bekommen.
Franz Puckl hat organisatorischen, gefährlichen, verantwortungslosen Mist gebaut. Seine Ausrede, der Zug hatte Verspätung. Hat der gute Franz noch nie etwas von einer möglichen Zugverspätung gehört?
Ich habe mir dies von zwei unabhängigen Läufern schildern lassen.
Wenn so etwas nicht 1000 -prozentig abgesichert ist, dann kann er eben keine Stadtrunde laufen lassen, sondern muß nach dem Eisenbahnübergang starten lassen.
Er hat sich nicht einmal bei der Siegerehrung bei den Läufer/innen entschuldigt, das wäre doch das mindeste gewesen.
Läufer-und Läuferinnen baten mich, dies auf meiner Internetseite darzustellen.

Helmut Reitmeir
       
  Über diesen Bahnübergang verlief die Laufstrecke     Haltestelle Kitzbühel, aber dies ist eine wichtige Durchgangsstrecke  


6. Juni 2009
"Ja logisch, ich habe es auch verabreicht" Joachim Schulz, Trainer von Weitsprung-Halleneuropameister, Sebastian Bayer, hat zu DDR-Zeiten Dopingmittel verabreicht und selbst ausprobiert.. Ja Logo, das hat er auch dem DLV schon 1990 mitgeteilt,
ja Logo Herr DLV Vertuschungs-Präsident Dr. Prokop
Sie fahren in der Gegend rum auf Kosten des Steuerzahlers und verbreiten WM Stimmung und loben die Leistungen der DLV Athleten und wollen diese Doping-Kanaille Goldi Goldmann wieder einstellen.
Er, der Präse sagte
"er möchte momentan darüber nicht diskutieren."
click mehr "Doping im Selbstversuch" und sowas kehrt der Prokop unter den Tisch
click "Bitterer Nachgeschmack"

...das weiß auch Andreas Krieger, 43, geboren als Heidi Krieger 1965 in Ost-Berlin, Europameisterin 1986 im Kugelstoßen, zwangsweise vollgestopft mit "unterstützenden Mitteln" mehr 24. April 2009

6. Juni 2009

LGT Alpin Marathon
Lichtenstein

6. Juni 2009 - 42,2km - 1800 Hm/ minus 600 Hm

618 Männer
1
WYATT Jonathan 3:01:00 NZL
2
SCHEDLER Martin 3:11:51 GER
3
ENGELI Thomas 3:21:44 CH
4
VOGT Josef 3:21:54 FL
5
JOOS Markus 3:27:11 CH
137 Frauen
1
AMIET Tanja 3:45:17 CH
2
HAWKER Lizzy 3:48:10 GBR
3
LANDOLT Claudia 3:48:21 CH

Rangliste



31. Mai 2009

Berglauf Meran
Südtirol/ITA - 31. Mai 2009  

14,0 km - 1700 Hm

110 Teilnehmer - Start in Meran
1
WYATT Jonathan 1:16:15 NZL
2
KRUPICKA Robert 1:17:50 CZE
3
RUNGGER Hannes 1:19:03 ITA
4
FRICK Gerd 1:21:54 ITA
5
BRUNNER Rudi 1:22:47 ITA
6
MAMLEEV Mikhail 1:23:27 RUS
20 Frauen 10,0 km - 1400 Hm - Start in Schenna
1
WYATT Antonella 1:12:53 ITA
2
THALER Edeltraud 1:15:21 ITA
3
DI BERT Ljudmila 1:16:24 ITA
4
SCHMITZ Sylke 1:19:59 GER
M-60/65
1
ANDRICH Ivo 1:34:57 ITA
2
FRUET Alfred 1:42:16 ITA
3
REITMEIR Helmut 1:50:35 GER (1. M-65)


     
  Kurpromenade Meran -Start der Männer   Die ersten 15 Männer im Einlauf erhielten Geldpreise  
     
  Für die ersten 5 Damen im Einlauf Geldpreise   Schenna - Start der Damen  
 
Wyatt & Wyatt
siegen in Meran
         
  2. Robert KRUPICKA   3. Hannes RUNGGER 4. Gerd FRICK 5. Rudi BRUNNER  
     
  Jonathan WYATT simply the best   2. Platz Edeltraud Thaler  
     
  Auch die AK Läufer/innen erhielten Geldpreise
Helmut drückt die letzten Höhenmeter
  Die letzte brutale Steigung, schaut hier harmlos aus  
       
  3. Platz DI BERT Ljudmila   Mitte 4. Platz Sylke Schmitz aus GER      
     
  Zielgelände   Die Organisatoren  

Gigantische Veranstalter-und Sponsorenleistung -
Spärliche, ja fast schon frustrierende Teilnehmer-Beteiligung
Von München aus muss man für die Anreise nach Meran ca. 5 Std. einplanen. Außerdem benötigen Sie ein österreichisches Pickerl sowie die Gebühr für die Europabrücke kostet 24,- Euro zusätzlich die Maut in Italien, sofern Sie die Autobahn benützen. Kürzer, aber zeitlich genauso lang ist die Fahrt von Sterzing über den Jaufenpass, rentiert sich nur bei schönem Wetter, Kurblerei ohne Ende. Wir haben den Weg über den Jaufenpass gewählt, rechtes Bild.  
Im übrigen gehört scheinbar Südtirol jetzt wieder zu Italien.
Dieses Schild, aufgenommen im Jahr 2008 an der Brennergrenze wurde entfernt. (Am kommenden Sonntag ist Europawahl! s.a. Mautgebühren)
siehe auch Berglauf Sterzing 7. Juli 2008
 
Am Samstag konnte man sich in Schenna nachmelden, (ca. 250 Hm oberhalb von Meran, Startgebühr 20, Euro. Am Sonntag bei bedecktem Himmel und idealer Lauftemperatur, (Nachmeldung für 25, Euro) erfolgte der Start nur der Männer 14,0 km - 1700 Hm an der prominenten, luxuriösen Kurpromenade in Meran, entlang der Passeier (Fluß) Teer, Sandweg 3 km absolut flach dahin, dann auf einer kleinen Straße hoch nach Schenna, wo uns die Damen lautstark anfeuerten. Ihr Start war in Schenna um 10:15 Uhr bei 10,0 km und 1400 Hm.
Weiter auf einer großen Straße Richtung Berg flach dahin, alles wurde gesperrt von Polizei und Feuerwehr aber Zuschauer Fehlanzeige. Nach ca. 2 km links ab durch Obstplantagen, leicht welliges Gelände bis Kilometer Sieben. Rein in den Wald und der Berglauf fing eigentlich erst jetzt richtig an. Steil, teilweise sehr steil, Wurzel-und Felsweg. Man überquerte ab und an eine kleine Straße, brachte aber keine Erholung, gleich wieder rein in die Steilpassagen, eben der alte Bergpfad hoch nach Meran 2000. Um den 13.km verlief der Pfad relativ flach, einige kurze Bergabpassagen und dann hörte ich schon den Lautsprecher, rum um die Kurve und man sah den supersteilen Wiesenhang ins Zielgelände. Siehe Bild oben.
Mit meiner Zeit war ich angesichts der langen Flachstücke zufrieden, auf die Minute vorhergesagt.
Im Ziel wurden die goldenen Alufolien verteilt, die ein lustiges Bild abgaben. Nicht einmal in der steilen Zielpassage waren anfeuernde Zuschauer, sofern diese nicht ein paar Angehörige waren, die aber nicht klatschen konnten, sonder fotografierten und nur deswegen kann ich die Bilder liefern.
(Man kann mit dem Auto nach Meran 2000 fahren, ebenso mit dem Lift.)
     
 
  Nachmeldung   Einlaufen Der Welt beste Bergläufer bindet sich die Schuhe  
Am Tag zuvor wanderte ich Teilstücke ab, es war außer den Km Schildern keine Markierung, ist auch nicht möglich, da ca. die Hälfte der Strecke auf Straßen geführt wurde. Am Lauftag war eine tadelose Markierung auf der gesamten Strecke. Ein verlaufen war nicht möglich.
Tatsächlich merkte man erst bei der Siegerehrung die gigantische Veranstalterleistung, sehr komplizierte, aufwändige Streckenführung für die Orga, wahnsinniges Preis-Leistungsangebot, ermöglicht durch die Sponsoren. Insgesamt Geldpreise von 7 000, Euro, eigentlich erhielt schon fast jede/er Geld. Auch die AK Läufer wurden großzügig belohnt, einziges Manko, die Klasse M-65 wurde nicht ausgeschrieben, was international schon üblich ist. Zusätzlich noch sehr gute Warenpreise, Wein und Äpfel usw.
Wenn Sie mehr bei einem Berglauf wollen, müssen Sie schon nach Nigeria fahren, nur die "Alten" kring dort nix, ergo bleiben wir hier.
Zu allem Übel fing es bei der Siegerehrung auch noch zum regnen an - nein das haben sie wirklich nicht verdient, die Organisation um ihren Chef Robert Reiterer.

Sie werden mich fragen, warum trotz all dieser super Leistungen nicht mehr Teilnehmer waren, 110 Männer 20 Frauen? 25 Teilnehmer/innen waren schon vom eigenem Veranstalter Verein.
Sicher gibt es Gründe dafür. Meran ist schließlich nicht "Hinterhugeldapfing"
Meine Beurteilungen für Bergläufe finden als Bergläufer statt und ich bin nicht berechtigt, als Organisator vom Teilnehmer stärksten Berglauf in Deutschland anderen Veranstaltern Ratschläge zu erteilen.

Helmut Reitmeir


1. Juni 2009

Stoißeralm Berglauf
Bayern - 30. Mai 2009  

7,0 km - 670 Hm

180 Teilnehmer/innen
1
SCHÖNBERGER Korbinian 30:50 DJK Gleiritsch
2
GREEN Andre 31:02  
3
SCHOUREN Frank 31:42  
4
HOLZNER Stefan 32:01  
Frauen
1
THAUMILLER Kathrin 38:07  
2
ESEFELD Katrin 38:49  
3
MANGOLD-WOLF Paula 39:18  
  Ergebnisliste


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