Winterberglauf auf den Wallberg - Foto: 27.11. 2013

BERGLAUFPUR

 
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Ergebnisse November 2013
Teufelsberg-Crosslauf - 3. Nov. - München
ING - New York City Marathon - 3. Nov. - USA
Potzberg-Berglauf - 9. Nov. Pfalz/Deutschland
Neckargmünder Berglauf - 9. Nov. Deutschland
Kalmit Berglauf - 16. Nov. - Pfalz/Deutschland
Obudu Mountain Race - 23. Nov. - Nigeria
Darmstadt Cross - 24. Nov. - Deutschland
Kitzsteinhorn Schneekönig - 30. Nov. - Österreich
 






Winterlicher Wallberglauf 27.Nov. 2013


     






30. Nov. 2013
Dopingfälle häufen sich in der Türkei

Die Türkei hat einen traurigen Rekord aufgestellt: Im ersten Halbjahr 2013 habe es mehr als hundert positive Dopingtests gegeben. So viele hat es bisher in keinem Land der Welt in einem so kurzen Zeitraum gegeben, berichtet sportschau.de. Offenbar führten bereits alle positiven Tests zur Einleitung sportrechtlicher Verfahren. „Wir können bisher sagen, dass mehr als zehn Fälle abgeschlossen sind. Die Bearbeitung der restlichen Fälle verfolgen wir“, sagte der Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), David Howman


Wir sollten nicht vergessen, auch ein Bergläufer ist dabei, was vom deutschen WMRA Mitglied Wolfgang Münzel bisher unter den Tisch gekehrt wurde.


Leichtathletik, die Dopingverseuchteste Sportdisziplin

"Wir haben allein 49 Fälle in der Leichtathletik und 48 im Gewichtheben", sagte Rustu Guner, Chef der Anti-Doping-Kommission des Türkischen Nationalen Olympischen Komitees, der "ARD"-Dopingredaktion.






30. Nov. 2013

Kitzsteinhorn Schneekönig
Skibergsteigen - 30.Nov. 2013 - Österreich
77 Männer 899 Hm
1
HOFFMANN Christian
42:05 min
AUT
2
HOLZER Manfred
47:30
AUT
3
WALLNER Thomas
47:49
AUT
4
HOCHSTAFFL Marc
47:56
AUT
5
STALLER Marian
48:21
AUT
6
GRAßL Lukas
48:51
GER
7
HUBER Josef
49:06
GER
8
PALZER Maximilian
49:08
 
6 Frauen 474 Hm
1
EßL Michaela
26:49
AUT
2
FORCHHAMMER Ina
29:11
AUT
3
HOFFMANN Verena
32:28
AUT
Alle Ergebnisse PDF


Ohne Doping nicht nach oben

Christian Hoffmann gewinnt den 1. Kitzsteinhorn Schneekönig
am 30. Nov. 2013

Beachtlich, was man mit jahrelangem Doping auch im Nachhinein noch erreichen kann
 

Hoffmann hatte seine Langlauf-Karriere im Dezember 2009 nach der Einleitung eines Dopingverfahrens beendet.

Seine im Dezember 2011 ausgesprochene Sechsjahres-Sperre war im Juli des Vorjahres auf zwei Jahre reduziert worden, weil in zweiter Instanz "nur" noch das Vergehen Blutdoping durch Anwendung einer verbotenen Methode übrig geblieben war.
Durch das revidierte Urteil wäre er im Langlauf nach Ablauf der bis zu sechsmonatigen Wartezeit nach Wiedereingliederung in den Doping-Testpool wieder startberechtigt. Aktuell führt die FIS den einstigen ÖSV-Topstar, der seine Comeback-Absichten in dieser Woche erneuert hatte, unverändert als nicht teilnahmeberechtigt. Bewerbe im Skibergsteigen oder Berglauf, die nicht einem Verband unterliegen, der den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) ratifiziert hat, darf der Olympiasieger von 2002 hingegen bestreiten.
Der Berglaufverband hat aber den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) ratifiziert
Also Christian Hoffmann, lass Dich ja nicht bei einem Berglauf sehen!

www.nachrichten.at/sport/wintersport/Skibergsteigen-Christian-Hoffmann-gewann-Mountain-




30. Nov. 2013
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit wenn man sie oft wiederholt Herr Raatz
Eine Challenge ist keine Weltmeisterschaft, auch nicht die am Pikes Peak

Der DLV bezeichnet diese Veranstaltung als "11. WMRA Long Distance Mountain Running am 16.8. 2014
in Manitou Springs/USA - also nix "Weltmeisterschaft"
Der WMRA Verband führt die Bezeichnung "11th WMRA Long Distance Mountain Running Challenge"

Somit hat diese Veranstaltung nichts mit einer Weltmeisterschaft zu tun, sondern ist eine ganz einfache Breitensport-Veranstaltung mit vielen Teilnehmern. (2010: 2265 Läufer/innen klassifiziert) Jeder kann daran teilnehmen und muß nicht von einem Verband nominiert werden.
Für diese, internationale, leistungsmäßige schwach besetzte Berglaufveranstaltung am Pikes Peak benötigt man daher keine Nominierung, sowie einen Leistungsnachweis.
Der vorgesehene Leistungsnachweis beim Osterfelder Berglauf am 29. Juli 2014 ist nur freiwillig zur Bestätigung der eigenen Leistung.
Wer auf eigene Kosten nach USA zum Berglauf Halbmarathon Pikes Peak fahren und teilnehmen will, dagegen ist nichts einzuwenden, das gilt selbverständlich auch für Herrn Münzel und Herrn Raatz, (die sowieso nur Zuschauer sind) Alles Andere wäre unerlaubte, gezielte und bewußte Steuerverschwendung.

Siehe auch Ergebnisse 22.Aug. 2010

Helmut Reitmeir



30. Nov. 2013

30. WMRA Mountain Running Championships am 14. September 2014 in Casette di Massa/ITA

Nominierung
Die Nominierung erfolgt in der Rangfolge erfüllter Nominierungsanforderungen am 17. August 2014.
Die DLV-Norm ist einmal zu erfüllen.
Männer: maximal 6, davon kommen 4 in die Wertung
Frauen/ Junioren: maximal 4, davon kommen 3 in die Wertung
Juniorinnen: maximal 3, davon kommen 2 in die Wertung
Nominierung: Athlet/innen mit erfüllter Nominierungsanforderung und weitere Athlet/innen, die aufgrund ihrer Leistung einen Mannschaftserfolg absichern können.
Bei Formschwäche, Krankheit oder Verletzung kann die Nominierung durch den Vorsitzenden des BA Laufen widerrufen werden.

Normen
Qualifikationen (zeitabhängig) für die Männer am Nebelhorn-Berglauf in Oberstdorf (Anfang Juli/ 2 – 3 Nominierungen möglich) und Karwendel-Berglauf in Mittenwald (Ende Juli/ 2 – 3 Nominierungen möglich)

Qualifikationen (zeitabhängig) für die Frauen/Junioren am Muttersberglauf in Bludenz/AUT (Juni/ Grand-Prix-Wettbewerb; 2 Nominierungen möglich) und Tegelberglauf in Füssen (Anfang August/ 2 Nominierungen möglich).
Qualifikationen für die Juniorinnen am Hauchenberglauf in Weitnau (Mitte Juli) oder bei anderen Veranstaltungen (Muttersberg, Tegelberg) nach Absprache.

3.4.3 Qualifikationszeitraum
15. Mai 2014 - 16. August 2014

Hier die gesammten Nominierungsrichtlinien vom DLV in PDF

Immerhin wurden 4 deutsche Berglaufveranstaltungen als Qualiläufe angesetzt. Die von mir schon immer geforderte "Zeitabhängigkeit" wurde nun endlich mit berücksichtigt. Denn was sagt ein Sieg schon aus, wenn die erbrachte Zeit weit davon entfernt ist, z.B. vom Streckenrekord des jeweiligen Berglaufes.
Beispiel Streckenrekord beim Wallberg-Berglauf ist 30:25 min von David Schneider. Wer dafür über 33:00 min. benötigt,
bei normalen Verhältnissen hat nicht die Quali erfüllt für eine WM Teilnahmebei den Männern. (bisherige Strecke, ab 2014
ca. 2 min. länger)
Sinnigerweise hat der DLV den Wallberg-Berglauf dafür ganz bewußt ausgeschlossen,da der Qualifikationszeitraum vom 15.Mai 2014 -16. August 2014 gilt. Keine Sorge Herr Raatz, es nehmen am "Tag des Berglaufes" 1. Mai 2014 trotzdem bei unserem Wallberg-Berglauf genügend daran teil.
Dasselbe lässt sich auch beim Nebelhorn Berglauf oder Karwendel Berglauf berechnen. Der Streckenrekord vom Karwendel Berglauf ist bei 59:10 min. aus dem Jahr 2003 von Jonathan Wyatt. Eine 1:05:30 Std.muß aber mindestens erzielt werden für eine WM Teilnahme bei Normalverhältnissen. Das gilt ebenso analog für Männer und Frauen bei allen anderen Bergläufen.

Helmut Reitmeir




29. Nov. 2013

Lieber Sportkamerad Manuel, Du mußt schon erst mal eine Halbmarathonzeit von "55:00 min" (!?) hinlegen, bevor Dich der Bundestrainer Heinig registriert. Das erreicht man mit mehrmaligen 30 Km Läufen auf dem Laufband (Empfehlung/Erwartung von H. Heinig) Das praktizieren sicher auch viele, viele afrikanische Läufer im Busch.
Deswegen sind die auch das "Maß aller Dinge"

Aussage von Herrn Heinig
Meine Frau wollte in die Weltspitze. Dazu war es nötig, auch morgens um fünf Uhr vor dem Studium zu trainieren. Oder abends um 21 Uhr auf dem Laufband 30 Kilometer zu beginnen. Diese Verbissenheit zeichnet Topathleten aus. Da war es egal, ob der Weihnachtsbaum schon brennt oder die Oma mit dem Kaffee wartet. Das Training war der Schwerpunkt. Wir hatten auch ein Familienleben, nur die Prioritäten waren anders. Und wenn es 15 Grad minus waren, wurden 30 Kilometer auf der Rundbahn in der Halle gerannt.
Ganzen Artikel lesen 26. Jan. 2013





28. Nov. 2013

Manuel Stöckert wurde gezielt und bewußt diskriminiert durch den Deutschen Leichtathletik-Verband bei der Nominierung für die Cross Europameisterschaft am 8. Dez. in Belgrad

Er wurde nicht nominiert, obwohl er bester Deutscher beim Darmstadt Cross war.

Hier die Nominierungen Männer durch den DLV für die Cross EM am 8. Dez. in Belgrad/Serbien

Fabian Clarkson - SCB Berlin ?
Julian Flügel - LG Telis Finanz Regensburg
Philipp Pflieger - LG Telis Finanz Regensburg
Richard Ringer - VfB LC Friedrichshafen
Steffen Uliczka - SG TSV Kronshagen/Kieler TB
Jannis Töpfer  - TV Wattenscheid 01
?
http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=45456

Hier der Link zur Cross-EM 
Dank der beiden Deutschen Manuel Stöckert (TSV Ostheim) und Fabian Clarkson (SCB Berlin) wurde das Männerrennen über 10.300 m zu einem hochinteressanten Wettbewerb, der dann erst entschieden war, als der bei zahlreichen Straßenrennen erfolgreiche Kenianer Patrick Ereng Ernst machte. Da allerdings die beiden Deutschen nicht nachließen, war das Rennen bis in die Schlussrunde hinein noch spannend. Dann allerdings setzte sich die läuferische Klasse (???) H:R:) des Kenianers durch und siegte nach 32:06 Minuten vor dem deutschen Cross-Vizemeister Manuel Stöckert (32:19) und Fabian Clarkson (32:30). Darmstadt Cross - 24. Nov. 2013 Bericht aus Germanroadraces von Ludwig Reiser

Wenn angeblich dieser Kenianer das "Maß aller Dinge" ist mit nur 13 sek. Vorsprung vor Manuel Stöckert, dann ist Manuel Stöckert ebenso das "Maß aller Dinge" gegenüber Fabian Clarkson, der über 11 sek. hinter Manuel einlief.

Patrick Ereng ist für kenianische Verhältnisse sowieso keine Klasse! Manuel Stöckert und Fabian Clarkson waren Klasse, weil die einem Beruf nach gehen (müssen) und der Kenianer den "Herrgott einen guten Tag sein lässt"

Ich bin zwar kein Mathematik Professor aber logisch denken und Ergebnisse interpretieren kann ich schon noch
Anzumerken ist noch, dass Fabian Clarkson bei der Deutschen Berglaufmeisterschaft nur Rang 17 belegte in einer sehr schwachen Zeit von 49:18 min. da war er über 4:18 min. langsamer als Meister Toni Palzer.
Ich bin mir aber sicher, dass Manuel Stöckert, bei der Berglauf DM mindestens unter die ersten 5 reingelaufen wäre.
Die Kritik richtet sich keineswegs an Fabian Clarkson, sondern ausschließlich an den DLV, bzw. von denen er nominiert wurde, denn hier ist nicht nach sportlichen Leistungsprinzipien entschieden worden, sondern willkürlich gegen Manuel Stöckert.
(wie auch v. Herrn Raatz schon mal beim Berglauf)

Helmut Reitmeir
Manuel Stöckert ist fünfbester Deutscher in 2013 beim Halbmarathon mit einer Zeit von 1:05:06 Std.
Auszug Deutsche Bestenliste vom DLV


1:02:57 Patrick Kimeli 89 USC Heidelberg 30.04. Paderborn
1:03:22 Jan Fitschen 77 TV Wattenscheid 14.04. Refrath
1:04:11 Philipp Pflieger 87 LG Telis Finanz Regensburg 14.04. Refrath
1:04:35 André Pollmächer 83 rhein-marathon Düsseldorf 24.03. Lissabon/POR
1:05:06 Manuel Stöckert 88 TSV Ostheim v.d.Rhön 19.05. Würzburg

  „Ich habe diese Woche noch 190 Trainingskilometer gelaufen und bin deshalb mit meiner Leistung sehr zufrieden!“ gestand der Polizist mit Stolz. „Ich wäre natürlich gerne bei den Europameisterschaften gestartet, doch auf 1400 km Fahrtstrecke zur EM-Quali nach Tiburg hatte ich keine Lust. Wenn der DLV mich will, dann sollte er mich auch mit meiner Leistung von Darmstadt nominieren. Schließlich waren mit Fabian Clarkson, dem Österreicher Christian Steinhammer und Benedikt Karus gute Leute im Rennen!“

Das wäre doch wohl das "Allerletzte" wenn man Manuel Stöckert nicht für die EM nominieren würde!
Der Mann hat eine HM Zeit von 1:05 Std.
 


24. Nov. 2013
Darmstadt Cross
24. Nov. 2013
23 Männer klassifiziert - Langstrecke 10 300 Meter
1
Ereng Patrick Mugur
32:06
KEN
2
Stöckert Manuel
32:19
Deutschland
3
Clarkson Fabian
32:30
Deutschland
4
Steinhammer Christian
32:45
Österreich
5
Karus Benedikt
33:01
Deutschland
Männliche Jugend U-20 - 6700 Meter
1
Petros Amanal
21:12
Deutschland
2
Franzmair Nikolaus
21:17
Österreich
3
Heese Jost-Lennart
21:20
Deutschland
46 klassifiziert - Mittelstrecke Frauen - 4400 Meter
1
Reh Alina
14:43
Deutschland
2
Granz Caterina
14:56
Deutschland
3
Rehberg Maya
14:57
Deutschland
7
Balcarczyk Nada
15:38
Deutschland
34 klassifiziert - Langstrecke Frauen - 6700 Meter
1
Kiprotich Gladys
23:37
KEN
2
Tränkle Melina
23:49
Deutschland
3
Amrhein Fabienne
24:13
Deutschland
Einlaufliste gesamt PDF

Nada Balcarczyk wurde für den Nachwuchs-Berglaufkader 2014 nominiert. Von diesem Fräulein hab ich im Berglauf noch nie nicht was gehört, gelesen. Jost -Lennart Heese für den P-Kader.

Über die Langstrecke der Männer (10.300 m) war Patrick Ereng das Maß aller Dinge. Zur Mitte des Rennens setzte sich der Kenianer von seinen Verfolgern ab und siegte in 32:06 Minuten. Zweiter wurde
Manuel Stöckert
(TSV Ostheim; 32:19 min). „Mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden, zumal ich diese Woche noch 190 Trainingskilometer hinter mich gebracht habe“, sagte er. Auf Platz drei lief Fabian Clarkson (SCB Berlin) in 32:30 Minuten. Insgesamt waren 791 Läufer am Sonntag in Darmstadt am Start.

Auszug DLV HP
Der Kenianer geht uns einen Pfiffkas an.
Der war überhaupt nicht das "Maß aller Dinge" der war lumpige 13 Sekunden vor Manuel Stöckert.
Da sieht man mal wieder, dass die DLV Funktionäre unsere Läufer, speziell Manuel Stöckert bewußt negieren und beschämen. Er passt nicht in´s DLV Korsett.





27. Nov. 2013

  Der deutsche Berglaufmeister 2013,
Toni Palzer in seinem "wahren" Element


Toni Palzer
Gerade mal 20 Jahre alt ist Toni Palzer der neue Stern am Skitourenhimmel. Der amtierende Junioren-Weltmeister aus Berchtesgaden gilt auch in der offenen Klasse der Skibergsteiger schon als echter Prüfstein, der immer um den Sieg mitlaufen kann. Auch als Bergläufer trägt er inzwischen den Dress der deutschen Nationalmannschaft. 

KITZSTEINHORN SCHNEEKÖNIG 2013
30. November 2013
http://www.kitzsteinhorn-extreme.at/kaprun/schneekoenig/rennen/starterinnen.php

 





25. Nov. 2013

Ebenfalls begründete Raatz, warum Qualiläufe häufig im Ausland stattfinden. "Wir haben in Deutschland kaum Bergläufe, die von der Streckenlänge und den Höhenmetern zu den internationalen Meisterschaften passen. Und dann muss der Qualifikationslauf, damit wir den Nominierungs-Termin einhalten können, mindestens drei Wochen vor der jeweiligen internationalen Meisterschaft sein."

Nachhilfeunterricht in Sachen Berglauf für Herr Raatz:
1
01. Mai
Wallberg-Berglauf 5,5 Km - 860 Hm
2
04. Mai
Kandel Berglauf Straße 12,2 Km - 940 Hm
3
18. Mai
Hochgernlauf 7,5 Km - 905 Hm
4
01. Juni
Hochblauen Berglauf 10,5 Km - 905 Hm
5
29. Juni
Osterfelder Berglauf 12,5 Km - 1300 Hm
6
06. Juli
Nebelhorn Berglauf 10,5 Km - 1400 Hm
7
06. Juli
Schauinsland Berglauf 13,0 Km - 957 Hm
8
06. Juli
Kampenwandlauf 6,0 Km - 830 Hm
9
19. Juli
Karwendel Berglauf 10,6 Km - 1400 Hm
10
26. Juli
Tote Mann Berglauf 8,0 Km - 750 Hm
11
03. Aug
Tegelberglauf 8,0 Km - 920 Hm
12
23. Aug
Heimgarten Berglauf 5,2 Km - 1000 Hm
13
07. Sept
Hochgrat Berglauf 6,0 Km - 850 Hm
14
21. Sept
Wendelsteinlauf 9,0 Km - 1000 Hm
15
28. Sept
Hochfelln Berglauf 8,9 Km - 1080 Hm
Alle diese deutschen Bergläufe, mit Einschränkung, Tote Mann und Kandel, erfüllen die DLV Kriterien und fast immer die vom WMRA Verband durchgeführten Meisterschaften.
Dämliche, gesundheitsschädliche Hügelläufe, wie sie der WMRA Verband durchführt, bieten wir allerdings nicht an Herr Raatz.







24. Nov. 2013

DEUTSCHER BERGLAUF - KADERKRITERIEN
Gültig für die Aufnahme in den DLV-Berglaufkader 2014 - (Stand: 08.10.2013)

Für die Saison 2014 wird ein Deutscher Berglauf-Kader gebildet, der sich in
Berglauf A-Kader
Berglauf B-Kader
Berglauf Nachwuchskader (U 19)
Berglauf P-Kader (Perspektiv-Kader)
gliedert.

Kriterien für die Aufnahme:
1. Internationale Platzierungen bei World-Trophy (Weltmeisterschaften bergauf, bergauf-bergab, Langdistanz), Europameisterschaften und Grand-Prix.
Die Aufnahme in den A-Kader bedingt Platz 1 - 3 bei WT, EM und GP, die Aufnahme in den B-Kader bedingt Platzierungen bis Platz 20 bzw. Platzierungen bis Platz 8 bei Grand-Prix-Läufen.
Der Deutsche Meister kann bei flankierenden Leistungen bei WT, EM und GP in den B-Kader, bei Fehlen derselben in den P-Kader aufgenommen werden.
Für die Eingliederung in den oben genannten A- und B-Kader können auch Platzierungen neben der aktuellen Saison auch aus der davor liegenden Saison berücksichtigt werden, wenn eine ausreichende Begründung vorliegt, die eine Weiterentwicklung in der aktuellen Saison verhindert hatte.

2. Der Athlet/die Athletin nimmt in 2014 an mindestens einem hochwertigen Wettkampf teil (bis hin zur DM) im Cross, auf der Bahn und der Straße (gefordert bis Halbmarathon).


Hier die Kaderkriterien vom DLV in PDF
Was ist ein "hochwertiger Wettkampf"? bezw. "Bahn" , eigentlich auch "Straße" ist kurz gesagt Unsinn für den Berglauf als Kriterium. Eine Halbmarathonzeit kann nur bedingt mit berücksichtigt werden.

Hier der Deutsche Berglauf-Kader 2014:
A-Kader:
-
B-Kader:
Stefanie Rexhäuser (PSV GW Kassel), Birgit Unterberger (OSC Berlin), Melanie Noll (TSV Annweiler)
Benedikt Hoffmann (TSG Heilbronn), Anton Palzer (SK Ramsau), Korbinian Schönberger (LLC Marathon Regensburg), Timo Zeiler (LG Brandenkopf)
Nachwuchs-Kader:
Melanie Albrecht (Unterländer LG), Nada Balcarczyk (LG Würm Athletik), Julia Lettl (SV Spiegelau)
Maximilian Zeus (DJK Weiden)
P-Kader:
Tanja Grießbaum (LG Rülzheim), Michelle Maier (PTSV Rosenheim)
Jost-Lennart Heese (SCB Berlin), Stefan Hubert (SV Sömmerda), Marco Sturm (LLC Marathon Regensburg), Robert Wimmer (TSV Bad Endorf)

vorbehaltlich der rechtzeitigen Zusendung der DLV-Athletenvereinbarung Berglaufkader bis zum 31.01. 2014.

Diese Kadernominierung trägt eindeutig meine Handschrift durch "berglaufpur"

Richtig, für den A-Kader konnte sich Niemand qualifizieren.
B-Kader Männer:
Ist mit den Männern, Benedikt Hoffmann, Anton Palzer, Korbinian Schönberger und Timo Zeiler jedenfalls bisher die einzige sinnvolle Möglichkeit. Sofern Jonas Lehmann Interesse zeigt, sollte man ihn im Auge behalten. Hängt auch damit zusammen, welche Strecke bei der WM 2014 in in Casette di Massa/Toskana/ITA, angeboten wird. Ein allzu knackiger Berglauf in der Toskana kann es ja nicht sein. Bisher keine Homepage dafür, wie üblich.


B-Kader Frauen:
Birgit Unterberger als Deutsche Meisterin geht in Ordnung, ebenso Melanie Noll. Stefanie Rexhäuser hat beim Berglauf noch zu wenig internationale Ergebnisse vorzuweisen.
Mehr ist momentan beim deutschen Frauenberglauf nicht vorhanden. Aber, Jede/r hat ja die Möglichkeit sich in´s Gerede zu bringen, bei guten Leistungen.
1. Mai 2014, am "Tag des Berglaufes" beim 11. Wallberg-Berglauf bietet sich an!

Nachwuchs-Kader:
Melanie Albrecht als Europameisterin Juniorin 2013 geht klar, an Julia Lettl kommt man ebenso nicht vorbei und die Leistungen von Maximilian Zeus rechtfertigen die Nominierung. Aber auch hier müssen alle sich beweisen.

P-Kader:
Kann man so stehen lassen mit Tanja Grießbaum und Michelle Maier. Sind allerdings international noch nicht so weit um achtbare Ergebnisse bei einer WM zu erzielen.
Marco Sturm für längere Bergstrecken über HM bis Marathon wahrscheinlich der Stärkste. Quali Heidelbergtrail ist aber nicht ausreichend. Jost-Lennart Heese, Stefan Hubert und Robert Wimmer sind ebenso noch nicht für einen WM Einsatz qualifiziert.

Helmut Reitmeir
Die Europameisterschaft kommt sowieso nicht in Frage, gesundheitsschädlicher, hirnrissiger Bergablauf!

Siehe auch
Extra Seite über die World Mountain Running Championship 2011 in Tirana/Albanien click

click auf Bild für Video

 

Bei der Berglauf Weltmeisterschaft 2014 in in Casette di Massa/Toskana/ITA ist man sich bisher nur darüber einig, dass das endgültige Profil "überwiegend" bergauf führt.
Was nix Anderes heißt, dass wieder so einige downhill Passagen (bewußt für die Italiener) eingebaut werden.
Trotz diesem abermaligen, regelwidrigen Zugeständnis vom WMRA Bruno, hängen die Trauben für die Italiener sehr, sehr
hoch, einen Weltmeister zu stellen.
Deutsche Läufer/innen, auch ohne Kenianer und Äthiopier werden auf so einer, teilweise bergabführenden Strecke gnadenlos deklassiert.



Deutsche NOMINIERUNGSRICHTLINIEN BERGLAUF 2014

Die Veröffentlichung dieser Richtlinien soll zu mehr Verständnis, Sicherheit und Transparenz der Nominierungen führen und dazu beitragen, allen Athleten/innen, den Trainern und Betreuern, den Vereinen und Landesverbänden rechtzeitig und langfristig die Anforderungen und Modalitäten für die Teilnahme an den internationalen Wettkampfhöhepunkten zur Kenntnis zu bringen. An ihnen soll die individuelle und zielgerichtete Wettkampfplanung ausgerichtet werden.

Die Nominierungsentscheidungen werden immer durch den Vorsitzenden des Bundesausschusses Laufen getroffen. Das Vorschlagsrecht für die Nominierung gegenüber dem Vorsitzenden des Bundesausschusses Laufen hat der Beauftragte Berglauf.
(nicht Herr Raatz!?Anm. H. Reitmeir)

Hier die Nominierungsrichtlinien vom DLV in PDF





24. Nov. 2013

Obudu Mountain Race
Nigeria 23. Nov. 2013 12,6 km - 810 Hm
5. Afrikanische Berglauf-Meisterschaft

71 Männer
1
Rono Pjilemon
1.00.43 Std
Kenia
2
Abebe Dinkesa
1.00.57
KEN
3
Geoffrey Kusuro
1.02.08
KEN
4
Atalay Yirsaw
1.02.27
Äthiopien
5
David Kwemoi
1.03.32
KEN
41 Frauen Frauenstrecke nur 8,6 km - Hm ??
1
Yalew Genet
58.55
Äthiopien
2
Selan Abere
59,46
 
3
Berha Afera
1.00.00 Std
 

Geoffrey Dinkesa wurde Afrikanischer Meister, weil der Kenianische Verband die Sieger nicht offiziell anmeldete.
Es waren sowieso nur Läufer/innen aus vier afrikanischen Ländern klassifiziert. Es gibt 54 Länder in Afrika. Sowie bei den Frauen, als auch bei den Männern wurden Streckenrekorde gelaufen.
Es war schon mal geplant, dass dort die WMRA Berglauf WM 2014 stattfinden sollte.





22. Nov. 2013

„Für mich kann eine Lösung nur so aussehen: Alle rennen gegeneinander und die Erstplatzierten gehen mit zur EM. Vorausgesetzt, man will überhaupt eine Mannschaft bei den Männern und Frauen zur EM schicken!“

Ja was denn sonst, für diese Erkenntnis benötigt man doch keine erfahrenen Trainer
Anders kann es doch nicht sein!?
Nur bei der deutschen Berglauf - Fachabteilung hat sich das noch (bewußt) nicht rumgesprochen

Showdown beim Darmstadt-Cross am Sonntag, dem 24. November 2013 - Ludwig Reiser berichtet
http://www.germanroadraces.de/24-0-36659-showdown-beim-darmstadtcross-am-sonntag-dem-24.html



22. Nov. 2013

Wilhelm Lilge
DIESER MOMENT...
... wenn du einmal da in Kenia ein bisserl schneller (subjektiv) rennst, ein ca. 10-Jähriger mit flip-flops ein Stückerl neben dir rennt und nach ein paar hundert Metern den Kopf zu dir dreht und mit mitleidiger Stimme (ohne zu schnaufen) fragt: "are you tired?"
Ich bleib doch Trainer und lasse laufen
Auszug Facebook

Willy, hier beleidigst Du Läufer, die gezwungen sind, Anderes zu lernen , als nur das "Lebensziel Laufen"
als Ziel zu haben. Du glorifizierst afrikanische Läufer, die zugegeben absolut Top Leistung bringen, aber spätestens mit
35 Jahren zum großen Teil nur mit Unterstützung von Steuergeldern exestieren können.
(Die Entwicklungshilfe an Kenia ist riesig)
Kenianer wegen Doping gesperrt mehr

Im Übrigen, vom Zuschauen wie die Schwarzen rennen können, werden die Weißen auch nicht schneller.
Die Trainingsmethoden der Kenianer ( mit Unterstützung) sind längst bekannt. Die Lebensweise, dazu gehört berufslos zu sein (Beruf Läufer) kann und will kein Europäer nach machen.
Gerade deswegen sollten arbeitende, bzw. studierende Mitteleuropäer nicht lächerlich hingestellt werden. Trotzdem müssen wir die außergewöhnlichen Leistungen afrikanischer Athleten anerkennen, und bei Weltmeisterschaften, oder anderen Straßenläufen, die Siege respektiern.

Helmut Reitmeir




20. Nov. 2013


Viel Spaß, wenig Druck
VON KLAUS D. KULLMANN - MAIKAMMER

Jetzt hat auch Jonas Lehmann das Kunststück
fertig gebracht, alle pfälzischen Bergläufe in
einer Saison zu gewinnen.

Das hatten bisher nur zwei Frauen geschafft:
Sabine Rankel (2008) und
MelanieNoll, geboreneWeiß (2012),
die auch in diesem Jahr die Serie ungeschlagen
beendete.

Hier ganzen Zeitungsartikel lesen PDF
 




16. Nov. 2013


Öha, was heißt das? Die neue Sportdisziplin!

„Das Gebiet des nicht olympischen Wettkampfs-, des Gesundheits- und des Präventions- sowie Freizeitsports“ ersetzt ......

Nein, das ist keine neue EU-Verordnung, auch kein neuer Erlass des deutschen Gesundheitsministers, sondern ganz einfach die Übersetzung durch den DLV von der umbenannten Disziplin "Breitensport"
Dafür gibt es sogar einen zuständigen Generaldirektor Namens Frank Hensel

"Breitensport" wird umbenannt
Auch einige Namensänderungen wurden in Dresden beschlossen. Künftig wird etwa das Wort „Breitensport“ durch den Passus „das Gebiet des nicht olympischen Wettkampfs-, des Gesundheits- und des Präventions- sowie Freizeitsports“ ersetzt. Auch der bisherige Generalsekretär Frank Hensel muss sich künftig an einen neuen Titel gewöhnen; er nennt sich fortan Generaldirektor.


Da gehören wir Bergläufer dazu

Im DLV-Präsidium wird der Posten des Vizepräsidenten, der bislang der Stellvertreter des Präsidenten war, ersatzlos gestrichen. Das Gesamtpräsidium wird damit um einen Posten kleiner. Der Name „Vizepräsident“ wird aber auch in Zukunft auftauchen, da fortan die früheren Fachwarte diesen Titel tragen werden.
hier der gesamte Artikel - Verbandstag - DLV-Präsidium verkleinert sich

Helmut Reitmeir
Die Quintessenz aus der Abschaffung des DLV Vizepräsidenten, wäre die, dass Dr. Matthias Reick nicht
mehr Vizepräsident ist und somit nicht mehr für den
Berglauf zuständig.
Dafür wurden viele, viele Vize-Präsidenten geschaffen,
weil nun jeder Fachwart neu tituliert wird - eben mit
Vize-Präsident.
 


Am 16. November 2013 wurde in Dresden das neue Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes gewählt.

Auf dieser Seite finden Sie Impressionen von der neuen Führungsriege um den wieder gewählten Präsidenten Clemens Prokop. click

(Fotos: Fernbach/Neuhaus)
 





16. Nov. 2013

22. Kalmit Berglauf
Straßenberglauf - Pfalz/GER

16. Nov. 2013 - 8,1 km - 505 Hm

613 Teilnehmer
1
Lehmann Jonas
30:48 min
TuS 06 Heltersberg
2
Baier Heiko
31:06
LG Braunschweig
3
Hinze Stefan
32:07
LG DUV
4
Debertin Daniel
31:15
LG Region Karlsruhe
5
Thürer Benjamin
31:30
LG Region Karlsruhe
davon Frauen
1
Noll Melanie
36:12
TSV Annweiler
2
Grießbaum Tanja
37:58
LG Rülzheim
3
Bernhard Marika
40:44
TV Herxheim

Einlaufliste gesamt PDF Exel Datei




Seriensiegerin Melanie Noll kurz vor dem Ziel beim Kalmit Berglauf 2012.
Bei der DM 2013 am Hochfelln hatte ich die Stockerlplätze der Männer vorhergesagt. Bei den Damen lag ich daneben. Der 4. Rang ist immer undankbar, aber Rang 1- 3, da war ich mir bei ihr sicher. Wahrscheinlich hatte sie zu wenig Hochgebirgsläufe im Training absolviert. Ihr Sturz war vielleicht auch ein Grund.

Hier ein Bericht im Laufticker von Michael Weigel click





13. Nov. 2013


Deutsche Berglaufmeisterschaften 2014 ?

Anforderungsprofil zur Ausrichtung einer deutschen Berglaufmeisterschaft vom DLV


http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/image.php?AID=32115&VID=0

13. März 2013
Mar 13 18 DISZIPLINEN | BERGLAUF

Kommunikationsplattform für Berglauf-Veranstalter - Lebhafte Diskussion zu aktuellen Berglauf-Themen – Allseits begrüßter Neustart der DLV-Berglauf-Veranstalter-Tagung - Ludwig Reiser berichtet

Nach zahlreichen Absagen nur geringe Resonanz in Ulm – DLV-Vizepräsident Dr. Matthias Reick: „Wichtiger Dialog zur Förderung des Berglaufes“ siehe auch 21. März 2013

Blick in die Teilnehmerrunde der DLV-Berglauf-Veranstaltertagung ©wus-media - Wilfried Raatz

 

Dr. Matthias Reick, der Vizepräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) zog am Ende der Berglauf-Veranstalter-Tagung in Ulm ein durchweg positives Fazit, dem alle Veranstaltungsvertreter nur zustimmen konnten: „Die fachlich hochkompetente Diskussion und Zielorientiertheit macht Hoffnung auf gemeinsame Projekte und einen weiter gehenden Dialog zur Förderung dieser Disziplin“.

Vier Stunden lang hatten Vertreter von vornehmlich Veranstaltungen aus dem südwestdeutschen Raum und Verbandsfunktionäre in Ulm die vielfältigen Facetten des Berglaufes beleuchtet und die Tagung auch dazu genutzt, um die Ausführungsbestimmungen von Bergläufen in Deutschland zu diskutieren.

Das Ulmer Münster ist als höchster Kirchturm in Deutschland lediglich 161 Meter hoch, die Berge des Schwarzwaldes und des Voralpengebietes noch relativ weit weg – und dennoch wurde die nach fast zwei Jahrzehnten Pause wieder belebte Veranstaltertagung an der Donau zum Gipfeltreffen der Berglaufexperten. Doch leider blieb die Resonanz trotz des verkehrsgünstig gelegenen Tagungsortes hinter den Erwartungen zurück.

Zu Beginn der Tagung überreichte Berglauf-Fachberater Wolfgang Münzel dem nach 28 Jahren engagierten Wirkens vornehmlich als Berglaufwart des Badischen Leichtathletik-Verbandes, als Koordinator des Schwarzwald-Pokals und Chef des Hochblauen-Berglaufes in den Ruhestand tretenden Klaus Diethelm ein Präsent. „Ich sehe diese Veranstaltung insbesondere als Gelegenheit zum Informationsaustausch und zur Entwicklung von Konzepten für den deutschen Berglaufsport“, so Wolfgang Münzel in seiner Begrüßung.

Dr. Matthias Reick erläuterte als Vizepräsident Allgemeine Leichtathletik, zu der der Berglauf als nichtolympische Disziplin zählt, die Problematik dieser Disziplin. Zu dieser zählt, dass der Berglauf nur in 2 oder 3 Landesverbänden mit einem Fachwart per Satzung verankert ist und folglich kein Gremium mit beratender Funktion hat. „Ein solcher Prozess der Kommunikation und der gemeinsamen Förderung der Disziplin Berglauf soll mit dieser Tagung initiiert werden“.

Der Bogen der Informationen reichte in den Ausführungen von Wolfgang Münzel und Wilfried Raatz (Organisation und Betreuung der Nationalmannschaft) über die Leistungsbilanz bei internationalen Meisterschaften und der Kaderkriterien zur Aufnahme in die Berglauf-Kader bis hin zur Nominierung zu den Welt- und Europameisterschaften. Auffällig ist dabei, dass deutsche Athleten bei allen internationalen Titelkämpfen des Jahres 2012 zumindest eine Medaille gewinnen konnten.

Breiten Raum nahm unter den Veranstaltern und den Verbandsvertretern die Diskussion der Altersbeschränkung und damit der Startberechtigung bei Bergläufen ein. So ist ab 1. April 2013 ein Start von Jugendlichen bei Berg- und Landschaftsläufen möglich, mit Einschränkung gilt dies auch für Schüler der U 16 bzw. U 14-Kategorien.

Die Forderung des Berglauf-Beraters Wolfgang Münzel nach Gleichstellung des Berglaufes neben den Bahn- und Straßenwettbewerben in den Landesverbänden dürfte allerdings nur schwer umsetzbar sein, da die Landesverbände die zur Verfügung stehenden Mittel satzungsgemäß für die olympische Leichtathletik einsetzen müssen. „Wir müssen dahin kommen, dass der Berglauf keine Konkurrenzdisziplin ist, sondern alleine eine Möglichkeit, um junge Läufer mit besonderen Fähigkeiten für das Berglaufen auch eine Perspektive zu geben!“

Gegenüber den Veranstaltern mit einem Interesse an der Ausrichtung von Deutschen Berglauf-Meisterschaften wurde seitens der Fachvertreter eine größere Flexibilität hinsichtlich der Termingestaltung gewünscht. So wurde vereinbart, dass zwei Wochen vor und nach einer internationalen Meisterschaft keine Meisterschaft terminiert werden sollte. Ideen nach einer attraktiveren Ausgestaltung von deutschen Meisterschaften und Berglauf-Veranstaltungen wurden ebenso geäußert. So sind Berglauf-Sprints mit Vor- und Finalläufen ebenso denkbar wie Staffel- anstelle von Mannschaftsmeisterschaften beim Berglauf.

Zur Förderung des Berglaufes, insbesondere zur Unterstützung der Nachwuchsarbeit, regte DLV-Vizepräsent Dr. Reick Interessensgruppen wie der bis vor wenigen Jahren sehr effektiv arbeitende Verein Pro Berglauf oder dies neuerdings bei der Deutschen Ultralauf-Vereinigung (DUV) der Fall ist. Der DLV nämlich könne die Unterstützung für die nicht-olympische Disziplin Berglauf lediglich aus Sponsorengeldern bestreiten, denn die öffentlichen Zuschüsse seien ausschließlich für die olympische Leichtathletik einsetzbar.

„Jeder Veranstalter möge bitte einmal überprüfen, ob im Falle von Überschüssen bei der eigenen Veranstaltung eine kleine Förderung für die Berglauf-Nationalmannschaft möglich ist. Unsere Gelder reichen gerade für die Fahrtkosten zu internationalen Meisterschaften und in selten Fällen noch in geringem Maße für Trainingslager oder Stützpunkttreffen!“ appellierte Münzel an den Kreis der Veranstaltungsvertreter.

Ludwig Reiser 





13. Nov. 2013


Olympia tut Deutschland (nicht) gut

Die Entscheidung

siehe auch Aktuelles 27. Dez.2010
 

Beckenbauer hatte zu den Vorwürfen in Richtung des WM-Gastgebers 2022 gesagt: "Ich habe noch nicht einen einzigen Sklaven in Katar gesehen.
"Die laufen da frei rum." selbst das stimmt nicht Herr Beckenbauer! Denen wird teilweise sogar der Pass abgenommen!
Er sei "oft in Katar und habe deshalb ein anderes Bild, das glaube ich realistischer ist".

Franz, wer zahlt Dir eigentlich Deine ständigen Reisen nach Katar??

Der glorifizierte "Kaiser" war glühender Verfechter der Olympiabewerbung 2022

No, No, No, No ! viermal No
Olympiabewerbung 2022 gescheitert

Der Landkreis Traunstein lehnt Olympia ab:
40,33 Prozent sprachen sich für, 59,67 Prozent der Bürger gegen die Spiele aus.


Im Landkreis Berchtesgadner Land lehnt die Mehrheit der Bürger die Olympiabewerbung mit 54,1 Prozent ab.

Garmisch-Partenkirchen hat das Olympiaprojekt mit 51,56 Prozent der Stimmen abgelehnt!

München hat sich mit 52,1 Prozent gegen Olympia ausgesprochen.
 

Herr Ude, Herr Seehofer, Herr Wasmeier usw. können Sie nicht einfach mal den Mund halten!
Die Bürger lassen sich nicht für dumm verkaufen!
Pat Cortina, Italo-Kanadier und deutscher Eishockey Bundestrainer kommentierte das Ergebnis so!
"Too much democracy" Zuviel Demokratie. Wäre besser, wenn auch er den Mund halten würde.
Clemens Prokop bangt um Sommerspiele-Bewerbung
Nach dem Aus für die Münchner Olympia-Bewerbung ist die Aussicht auf eine erfolgreiche Kandidatur für Sommerspiele nach Ansicht von Clemens Prokop stark getrübt. „Eine Bewerbung um Olympische Sommerspiele wird nun nicht einfacher werden“, sagte der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) am Montag. „Ohne die Zustimmung der Bevölkerung wird es zukünftig keine Olympischen Spiele in Deutschland geben.“ Die Ablehnung der Münchner-Bewerbung hat Prokop überrascht. Als Ursache sieht er das Image des IOC. „Die Kritik an den Verträgen, die das IOC den Organisatoren aufdrückt, teile ich“, meinte Clemens Prokop. dpa

Herr Prokop, wo sollen denn die Sommerspiele stattfinden? Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet sind doch schon einmal gescheitert. Ihre Aussage ist doch ein Hohn, 1 Tag nach der deutlichen Niederlage für die Olympia Winterbewerbung.

Gott mit dir, du Land der Bayern,
Heimaterde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
walte Seine Segenshand!

Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau

und erhalte dir die Farben
deines Himmels, weiß und blau!

Bairische Nationalhymne
 




09/10/11. Nov. 2013

No or Yes - Bürgerentscheid Olympiade 2022 - am 10. Nov. 2013
Wo ist hier noch Platz für eine Olympiade?

Blick vom Wankgipfel

   
Wie wichtig ein solcher Volksentscheid sein kann, zeigt der Fall des einstigen Konkurrenten Graubünden. In einem Volksentscheid haben sich die Bewohner des Kantons Graubünden gegen Winterspiele in Davos und St. Moritz ausgesprochen - die Bewerbung wurde sofort gestoppt. (ksta/sid)


Schweizer Politiker akzeptieren einen Volksentscheid, (müssen) bei uns gibt der "Ude und C" keine Ruhe.
Viermal haben deutsche Politiker um einen Olympiaentscheid schon verloren, Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet und München, aber mit den 50 Millionen Bewerbungskonzept fahren davon sehr viele im Fünf Sterne Hotel in "Urlaub"

Auszug eines leserbriefes vom Münchner Merkur
hier ganzen Artikel lesen click
 


       


Die ganze Stadt München ist mit dem "Ja" für Olympia vollgesch... völlig unfair, mindestens tausendmal soviele farbige Plakate sind zu sehen als das "Gegen" der Olympiade.
Allein 1 Million Euro kostet schon der Bürgerentscheid - die Bewerbung würde nochmal ca.
50 Millionen Euro kosten.
Was haben andere Sportdisziplinen davon? Was der Breitensport? Null komma null.
Viele Wohnungen könnte man dafür bauen, ebenso den Tunnel bei Oberau, wieso soll das von Olympia abhängen.
Diese Knebelverträge vom IOC wurden von den beiden klassischen Wintersportländern Österreich und der Schweiz, als das reichste Land, nicht akzeptiert.
Warum sind unsere Politiker so dumm, das zu akzeptieren?
"Unterschätze nie die Macht dummer Leute, die einer Meinung sind"

Die Partner Münchens am Alpenrand eint vor allem eines: Sie sind finanziell mehr oder weniger abgebrannt. Das Berchtesgadener Land und Garmisch-Partenkirchen sind in der Wirtschaftskraft stets Kandidaten für den letzten Platz unter den oberbayerischen Kreisen. Deshalb hoffen sie am Alpenrand: möglichst viel abstauben, möglichst wenig zahlen. Denn das reiche, aber an Wintersportkompetenz arme München braucht die Partner in den Bergen. Schon die Beteiligung an den Bewerbungskosten ist gedeckelt: 394.000 Euro müssen die beiden Kreise, 1,18 Millionen Euro muss Garmisch-Partenkirchen maximal zu den veranschlagten 29 Millionen Euro beitragen. Die Garantien für ein olympisches Minus übernahmen schon bei der vergangenen Bewerbung die Stadt München, Freistaat und Bund. Auch 2022 wird das so sein müssen. Trotzdem sind die Gegner überzeugt, dass Winterspiele den klammen Orten mehr schaden als nutzen. Viele versteckte Kosten würden hängenbleiben, wie etwa der Ausbau von Gemeindestraßen. Und das zu Lasten der Schwachen: Nicht ohne Grund hätte Garmisch für sein neues, WM-taugliches Skigebiet viele Sozialwohnungen verkaufen müssen.
Auszug SZ





09. Nov. 2013

30. Potzberg-Berglauf
09. Nov.. 2013 -8,2 Km - 342 Hm - Deutschland

280 Teilnehmer
1
Lehmann, Jonas
28:58 min
TuS 06 Heltersberg
2
Baier Heiko
29:26
LG Braunschweig
3
Hinze Stefan
30:43
LG DUV
4
Könnel Tim
31:15
TUS 06 Heltersberg
5
Bour André
31:30
TUS 06 Heltersberg
davon 53 Frauen
1
Noll Melanie
34:44 min
TSV Annweiler
2
Grießbaum Tanja
35:48
LG Rülzheim
3
Stern Silvia
39:25
LG Rülzheim

Einlaufliste W - M


Siegerin Melanie Noll



Sieger Jonas Lehman


Ob man den Potzberg-Berglauf als Berglauf einstufen kann mag Jeder für sich entscheiden. Bei einer durchschnittlichen Steigungsrate von 4 Prozent sehe ich darin keinen Berglauf im klassischen Sinn. Herr Raatz schon eher. Herr Anfang vom Hochfelln Berglauf überhaupt nicht. Der Potzberg-Berglauf gehört zum Pfälzer Berglaufpokal mit sieben verschiedenen Veranstaltungen. Immerhin, die Pfälzer Hügel - Veranstalter haben seit Jahren eine funktionierenden Pokal, der beim traditionellen letzten Lauf im Jahr, dem Kalmit Berglauf, 16. Nov. nach Punkten vergeben wird. siehe auch Nov. 2012
Wir bayerische Veranstalter bringen das nicht zustande.

Helmut Reitmeir




09. Nov. 2013

40. Neckargmünder Berglauf
09. Sept. 2013 -11,8 Km - 450 Hm - Deutschland

Teilnehmer
1
Dietrich Axel
45:41min
RSC Groß Umstadt
2
Peters Manual
46:39
TV Schriesheim
3
Ernst Harald
46:54
Bikerstammtisch
4
       
5
       
davon Frauen
1
Leibfried Isabell
51:24
Bikerstammtisch
2
Freimuth Friederike
52:55
SV Nikar Heidelberg
3
       
Keine Einlaufliste AK - Liste PDF
Auch bei diesen "sogenannten Berglauf" 40zigste Ausführung muß man sich die Frage stellen, ob man den mit dem gleichaltrigen Hochfelln Berglauf überhaupt vergleichen kann. Durchschnittliche Steigungsrate nur 3,8 Prozent. Wobei es sogar noch sein kann, dass diese Höhenangabe von 450 Hm nur durch Kumulation zusammen kommt.

Helmut Reitmeir



09. Nov. 2013

Berglauftricksereien von Wilfried Raatz
bei den Bestückungen der unterschiedlichen Wettkämpfe- die auch vermutlich für 2014 in seiner Planung vorgesehen sind - genauso wie z.B. im Jahre 2010 bei der "World Long Distance Challenge"


Angeblich kann doch Herr Raatz so gut Englisch? So manchmal setzt das aber scheinbar aus.
Eine "Challenge" ist keine Weltmeisterschaft sondern halt nur eine "Herausforderung"
Und diese "Herausforderung" plant H. Raatz vermutlich auch 2014
.


Warum? Die WMRA Berglauf WM findet am 13. Sept. 2014 in Casette di Massa/Toskana/ITA statt, angeblich nur "uphill" aber Vorsicht - in Italien wurde fast immer auch eine brutale Downhill Passage für die Italiener eingebaut.
Bei einer WM haben deutsche Bergläufer überhaupt keine Chance unter die ersten 25 rein zu laufen.
2012 landete der fünfache deutsche Berglaufmeister Timo Zeiler nur auf den entäuschenden 40-zigsten Rang. Steffen Übel nur Rang 66. Ohne teilnehmenden Keniaer, Äthiopier und Ugander.
Das selbe gilt natürlich für deutsche Frauen
Anzunehmen ist, dass bei der WM 2014 die Platzierung unserer deutschen Top-Bergläufer/innen eher noch katastrophaler ausfällt.

Jetzt die Raatz´sche Berglauftrickserei - er will der Öffentlichkeit, sowie dem DLV vorgaukeln, wir holen Medaillen bei der "Challenge" in USA am Pikes Peak, weil auch dieses Jahr dort eine Breitensportveranstaltung (Herausforderung) stattfindet. Deswegen will er seine Schützlinge, Timo Zeiler, Marco Sturm und natürlich seine Frau Simone nicht bei der Berglauf WM 2014 in Italien blamieren, (die würden sang und klanglos dort unter gehen, auch ohne Kenianer und Äthiopier) sondern er weicht zur Herausforderung am Pikes Peak aus und will der Welt das als Erfolg einer Weltmeister-Platzierung verkaufen, was gleichzeitig ein finanzierter Bergurlaub vom Steuerzahler ist.
Den Rest des Berglaufkaders schickt H. Raatz zur WM nach Italien, die sich dort natürlich nur "Watschn" einfangen, was der Raatz Familie, Timo Zeiler sowie Marco Sturm entgegen kommt. Dabei spekuliert H. Raatz auch noch, dass am selben Tag beim Jungfrau-Marathon ein paar Weltklasse Athleten antreten, die als lästige Konkurrenz für Deutsche am Pikes Peak nicht dabei sind, da der Jungfrau- Marathon für den Sieg immerhin 10 000 Franken zahlt.

Die rauhe Wirklichkeit, Wahrheit sieht sowieso ganz anders aus. Mindestens 2000 Läufer weltweit laufen einen Marathon unter 2:20 Std. und davon ist Jeder eher am Pikes Peak als irgend ein deutscher Bergläufer.
Dann kommen noch ca. 1000 Läufer hinzu, die einen Halbmarathon unter 1.05 Std. laufen können.
Auch das bringt kein deutscher Bergläufer.
Bei einem Breitensport-Berglauf wie am Pikes Peak kann Jederman/frau mitlaufen. Die theoretische Quintessenz daraus ergäbe, dass kein Deutscher keinesfalls unter die ersten 2500 käme.
Bei einer WMRA WM dürfen pro Nation nur vier daran teilnehmen, allerdings ohne Qualifikations-Normen, wie
das z.B. das IAAF bei der Leichtathletik vorschreibt. Teilweise laufen da Leute mit die das Niveau von mir als
70-jährigen haben.

Herr Raatz weiß das natürlich auch und deswegen seine im Grunde verlogenen Täuschungsmanöver die er permanent unters Läufervolk verbreitet. Seit vielen Jahren Kadermitglieder gegeneinander ausspielt und genauso seine Lieblinge (mittlerweile sogar seine Frau) bevorzugt.

Das Grundübel ist allerdings der deutsche Berglaufberater für den DLV, Herr Münzel. Er wäre einzig und allein berechtigt hierüber Entscheidungen zu treffen. Leider ist Herr Münzel nicht ansatzweise in der Lage, den deutschen Berglauf optimal, erfolgreich zu führen, deswegen hat der DLV Herrn Raatz ihm zur Seite gestellt - und somit dieser die dubiosen, nicht gerechtfertigenden Entscheidungen trifft.
Ohne dass er jemals auf einen Berg lief - was es nicht Alles gibt!?

Chronologie der kastrierten deutschen Berglauf-Meisterschaft beim Nebelhorn Berglauf 2011 mehr

Helmut Reitmeir

Links Herr Raatz mit dem fünfachen deutschen Berglaufmeister
Timo Zeiler am 14. Juli 2007 bei der deutschen Meisterschaft im Rahmen des Karwendel Berglaufes.




22. Aug. 2010

World Long Distance Challenge
inoffizielle Berglaufweltmeisterschaft am Pikes Peak/USA
Colorado am 21. Aug. 2010 - 21,2 Km - 2300 Hm

1715 Männer
1
Randall Glenn 2:09:28 USA
2
Lauenstein Marc 2:12:19 CH
3
Gates Rickey 2:16:44 USA
4
Hafer Ryan 2:20:04 USA
5
Nichols Alex 2:20:57 USA
6
Peace Andy 2:22:25 GBR
7
Donnelly Morgan 2:23:05 GBR
8
Maksimow Peter 2:26:39 USA
9
Burrell Galen 2:26:55 USA
10
Lopez Miguel 2:27:52 MEX
11
Selig Michael 2:28:10 USA
12
Zeiler Timo 2:29:33 GER
13
Sturm Marco 2:30:40 GER
16
Kloser 50 Jahre Mike 2:31:32 USA
24
Benz Ulrich 2:39:43 GER
550 Frauen
1
Erholtz Brandy 2:41:38 USA
2
Dobson Kim 2:41:51 USA
3
Frost Anna 2:42:46 GBR
4
Nelson Keri 2:46:19 USA
5
Lupton Anna 2:46:36 GBR
10
Carlsohn Anja 2:54:33 GER
13
Lehmann Diane 2:59:11 GER
17
Straub Kerstin 3:08:59 GER

Am 21. Aug. 1999, also mit 55 Jahren lief ich den Schilthorn Halbmarathon in 2:24:32 Std.

Das ist ca. dieselbe Zeit, die Timo Zeiler mit 29 Jahren am Pikes Peak lief. 2:29:33 Std. auch Halbmarathon

Natürlich muß man berücksichtigen, dass zwischen einer Höhe von 3000 und 4000 Meter auf Grund des geringeren Partialdrucks nicht mehr so schnell gelaufen werden kann, somit ist der Zeitvergleich nicht ganz korrekt, aber doch signifikant.

Noch eine unglaubliche Leistung des 46-jährigen Amerikaners Matt Carpenter, Manitou Spring CO
2:17:39 Std. war seine Zeit uphill, also Halbmarathonzeit, damit wäre er Vierter im Einlauf geworden.
Downhill, also für die selbe Strecke zurück zum Start benötigte er 1:33:55 Std. macht zusammen 3:51:34 Std.
Wenn man diese Zeit und die vom Zweitplatzierten uphill/downhill Daryn Parker - 2:23:23 Std. - 1:29:34 - 3:52:57 Std.
mit in die Ergebnisliste einberechnen würde, hätte Timo Zeiler nur den 14. und Marco Sturm den 15. Rang erzielt.


Das war aber nur ein Volksberglauf amerikanisch - mit riesiger Teilnehmerzahl aber Null Wertigkeit einer Berglauf-Weltmeisterschaft
Genau betrachtet war kein einziger Weltklasse-Bergläufer/in am Start.
Brandy Erholtz, Kim Dobson und Anna Frost gehören aber schon zum erweiterten Kreis guter Bergläuferinnen, sind aber
bei Weitem nicht Weltklasse. Der zeitmäßige Abstand zu den drei deutschen Mädels ist aber schon gewaltig,
einzig Anja Carlsohn hat noch eine beachtliche Zeit vorzuweisen.
Bei den Männern brutale Zeitdifferenzen zur "Spitze"
(zwanzig Minuten, das sind Rückstände im galaktischen Bereich)
noch dazu fehlten die Läufer aus den Berglaufnationen Italien, Österreich, Schweiz und die derzeit besten Berglaufnationen aus der Türkei, Kenia, Eritrea, Äthiopien und Uganda.

Selbst der fünfzig (50) Jahre alte Mike Kloser lief die 21,2 Kilometer fast so schnell wie Timo Zeiler und Marco Sturm.
Von Weltklasse kann man von den Beiden nun wirklich nicht sprechen und in Anbetracht dessen, dass die tatsächlichen Top Läufer nicht angetreten sind, war es nur ein "Volksberglauf auf amerikanisch"
mit dem faden Nachgeschmack, dass der deutsche Berglaufchef nicht einmal eine Ergebnisliste mehr interpretieren kann.
Ich zitiere wörtlich "Das ist eine Punktlandung“ richtig - abgrundlos im deutschen Berglauf.


"Intensive Vorbereitung zahlt sich aus" (Wilfried Raatz)
"Mir hat die dünne Höhenluft sehr zu schaffen gemacht", gestand Timo Zeiler (LG Eintracht Frankfurt), der als Zwölfter etwas hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. "Allerdings bin ich im Wettkampf noch nie lange unterwegs gewesen, vor allem nicht in diesen Höhen. Es hat sich auch gezeigt, dass die US-Läufer mit einer Vorbereitung auf der Strecke den Europäern klar überlegen waren" Einen Platz zurück folgte bereits der Regensburger Marco Sturm, der vor allem kämpferisch überzeugen konnte. Den guten Gesamteindruck komplettierte Ulrich Benz (LG Brandenkopf), der als 24. einen wertvollen Beitrag zu Mannschaftsbronze leisten konnte.

Das ist doch ein Widerspruch!!
Wenn Timo Zeiler die Höhe nicht verträgt, muß er halt zu Haus bis auf max. 2000 Meter laufen.


Helmut Reitmeir




05. Nov. 2013

Der deutsche Schwimm- Bundestrainer kann nicht "schwimmem"!?
Der deutsche Eishocky Bundestrainer hat noch nie Eishockey gespielt!?
Der deutsche Fußball Bundestrainer spielte noch nie Fußball!?
Der deutsche Cheftrainer Berglauf, Herr Raatz, lief noch nie wettkampfmäßig auf einen Berg
wenigstens das stimmt definitiv!!

Herr Raatz, fühlen Sie sich eigentlich beim Berglauf noch wohl!?

Es wird wirklich allerhöchste Zeit, die Kaderzugehörigkeiten wieder nach sportlichen Gesichtspunkten und nicht nach dem „Großen B“ (Beziehungen) zu benennen. Wer ungeniert Nationalmannschafts-Gwand entgegennimmt und auf Kosten des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV)  „Ausflüge“ in ferne Länder unternimmt, es aber nicht für nötig findet, an nationalen Meisterschaften an den Start zu gehen,
der/die müssten rigoros und hochkant vom Berglauf-Nationalkader hinausgeschmissen werden.


Auszug aus der HP vom Hochfelln Berglauf

Simone Raatz hat kein einziges, vom DLV vorgeschriebenes Qualifikationsrennen 2013 absolviert, auch keinen Berglauf, außer beim Schlickeralm Berglauf 2013 die Softvariante mit 7,3 Km und nur 650 Hm.
Andrea Mayr benötigte für die doppelten Höhenmeter nur ca. 15 min. länger.
Somit steht eindeutig fest, dass Frau Raatz bisher keinerlei Leistungsnachweis für die Nominierung der deutschen Nationalmannschaft erbracht hat. Das beruht rein auf die Günstlingswirtschaft durch Ihren Mann, Herrn Raatz.

Beim GELITA Trail Marathon Heidelberg konnte sich Frau Raatz erst recht nicht für das Nati Team empfehlen. Die Siegerin Almuth Grüber, keineswegs bekannt als Bergläuferin, war über 25 min. vor Simone Raatz.
Ihr Mann bezeichnete Simone als Marathon- Spezialistin und Berglauf-Nationalmannschaftsläuferin
Siehe unten die Ergebnislisten

Schlickeralm Berglauf
28. Juli 2013 -11,2 Km - 1270 Hm - Österreich

126 Teilnehmer
1
MAMU Shaku Petro
54:55 min
ERITREA
2
KOSGEI Isaac
57:03 min
KEN
3
NDUNGU Geoffrey
58:34 min
KEN
4
WYATT Jonathan
59:29 min
NZL
5
WANGARI Francis
1:00:37 Std
KEN
6
ZEILER Timo
1:01:01 Std
GER
7
PATERNOSTER Stefan
1:01:42 Std
AUT
12
STURM Marco
1:08:08 Std
GER
davon 16 Frauen 11,2 Km 1270 Hm
1
MAYR Andrea
1:04:27
AUT
2
MURIGI Lucy Wambui
1:07:51
KEN
3
OLEJAROVA Silvia
1:12:31
AUT

Kurzstrecke Frauen 7,3 Km - 650 Hm
1
RAATZ Simone
50:18
LG Region Karlsruhe
2
DAMRAU Antje
51:39
NSV-Wernigerode
3
FLEIG Sabine
55:37
NSV Werniger@de

Einlaufliste W - M

Interessant dabei ist, wenn man sich die Ergebnisliste betrachtet, dass an diesem Schlickeralm Berglauf 2013 auch Timo Zeiler und Marco Sturm daran teilnahmen. Beide werden von Herr Raatz betreut. Alle wurden vom Veranstalter, H. Stern, der auch vor Ort ein Hotel betreibt, eingeladen. Wieso kann ein sich "selbsternannter" deutscher Cheftrainer auch gleichzeitig Heimtrainer sein und sich dann noch privat zu einem Breitensport Wettkampf einladen lassen? Richtig, weil er in dieser Position illegal fungiert!

Beispiel: Herr Raatz hat sich bei einem Südtiroler Veranstalter mit Timo Zeiler angemeldet, der daraufhin Hotelzimmer reservierte. Weder Herr Raatz noch Timo Zeiler sind erschienen und haben auch nicht beim Veranstalter abgesagt. H. Raatz hat mehrmals (eher oft) bei Veranstaltern nachgefragt, sofern er mit einigen vom Nati Team oder mit Timo Zeiler kommt, was man dafür ein Angebot erhält.
Das sind keine Machenschaften mehr, sondern ist eine handfeste Sportkorruption durch Herrn Raatz.

Es war bei der Turnerschaft KA-Mühlburg, wo die kleine Simone Raupp zum ersten Mal mit der Leichtathletik über Weitsprung, Ballweitwurf usw. in Berührung kam. Über die Hürden ist sie dann gleich mal hingefallen und beim Hochsprung taten ihr immer die Schultern so weh. Was blieb Inge Dürr, der damaligen Betreuerin des Mühlburger Leichtathletiknachwuchses und in der Folge erste Trainerin von Simone da übrig, als das Kind über das flache Stadionoval laufen zu lassen. Hier konnte die Kleine ihrem schon damals ausgeprägten Bewegungsdrang noch am besten nachkommen, ohne größere Blessuren davonzutragen.
Zwischenzeitlich ist Simone Raupp - nach ihrer Heirat im Mai 2005 - als Simone Maissenbacher unterwegs, zu der dominierenden Läuferin der LSG Karlsruhe avanciert.

Auszug Laufreport.de

Bild Simone Meissenbacher, schön, dass sie sich so freuen kann!
Inzwischen ist sie Simone Raatz
Simone Raatz ist eine gute, ehrgeizige Freizeitsportlerin mit schönen, regionaln Erfolgen, das berechtigt aber noch lange nicht für eine Teilnahme an einer Berglauf WM/EM


Weiterhin müssen deutsche Berglaufveranstalter feststellen, dass H. Raatz über ein Jahrzehnt deutsche Veranstalter bewußt düpierte, besser ausgedrückt für unfähig, oder "deppert" hielt. Er hat fast immer die Qualifikationsläufe für eine WM/EM im Ausland angesetzt, vorwiegend in der Schweiz. Das hängt damit zusammen, dass er selbst dort immer eingeladen wurde. Das ist weder Regelkonform - und man könnte sich sogar die Frage erlauben, ob das nicht geldwerte Vorteilsnahme, in Ausübung seiner "illegalen Position" darstellt.
Spannend wäre noch die Frage, ob man die gesamte Vorgehensweise von H. Raatz nicht juristisch behandeln könnte, auf Grund Amtsanmaßung und wirtschaftlicher Vorteilsbeschaffung in seiner "illegalen Position" als angeblicher deutscher Cheftrainer Berglauf.

Abgesegnet, abgenickt wurde die bisherige Vorgehensweise von Herrn Raatz durch Herrn Münzel, weil dieser in seiner Position als deutscher Berglaufchef nicht der Lage ist, diese auszufüllen.







03. Nov. 2013

ING New York City Marathon
3. Nov. 2013 - 50 304 Läufer/innen klassifiziert

1 1 Geoffrey Mutai 02:08:24 Kenya KEN
2 3 Tsegaye Kebede 02:09:16 Ethiopia ETH
3 11 Lusapho April 02:09:45 South Africa RSA
4 19 Julius Arile 02:10:03 Kenya KEN
5 8 Stanley Biwott 02:10:41 Kenya KEN
6 16 Masato Imai 02:10:45 Japan JPN
7 18 Jackson Kiprop 02:10:56 Uganda UGA
8 9 Peter Cheruiyot Kirui 02:11:23 Kenya KEN
9 7 Wesley Korir 02:11:34 Kenya KEN
10 14 Daniele Meucci 02:12:03 Italy ITA
11 10 Yuki Kawauchi 02:12:29 Japan JPN
12 2 Stephen Kiprotich 02:13:05 Uganda UGA
13 15 Ryan Vail 02:13:23 OR United States USA
14 20 Jeffrey Eggleston 02:16:35 CO United States USA
15 12 Bob Tahri 02:18:16 France FRA
16 267 Khalid En Guady 02:22:03 BS Morocco MAR
17 27 Radoslaw Dudycz 02:22:07 Poland POL
18 1761 Jovadir Acedo 02:22:34 São Paulo Brazil BRA
19 246 Tesfaye Assefa Dube 02:22:38 NY United States ETH
20 25 Christian Thompson 02:22:48 PA United States USA
21 40 Danilo Goffi 02:23:22 Italy ITA
22 30 Michael Cassidy 02:23:46 NY United States USA
23 6 Meb Keflezighi 02:23:47 CA United States USA
24 24 Kevin Pool 02:24:03 CA United States USA
25 268 Ryan Johns 02:25:08 NJ United States USA
26 1768 Cesar Martins 02:25:18 SP Brazil BRA
27 29 Paolo Natali 02:26:00 England United Kingdom ITA
28 1766 Gian Luca Borghesi 02:26:12 RN Italy ITA
29 261 Jerry Faulkner 02:26:42 NY United States USA
30 262 Holger Freudenberger 02:27:47 Baden
Württemberg
Germany GER

Frauen
1 103 Priscah Jeptoo 02:25:07 Kenya KEN
2 104 Buzunesh Deba 02:25:56 NY United States ETH
3 107 Jelena Prokopcuka 02:27:47 Latvia LAT
4 106 Christelle Daunay 02:28:14 France FRA
5 105 Valeria Straneo 02:28:22 Italy ITA
6 110 Kim Smith 02:28:49 RI United States NZL
7 112 Sabrina Mockenhaupt 02:29:10 Germany GER
8 134 Tigist Tufa Demisse 02:29:24 NY United States ETH
9 102 Edna Kiplagat 02:30:04 Kenya KEN
10 117 Diane Nukuri-Johnson 02:30:09 IA United States BDI
11 108 Risa Shigetomo 02:31:54 Japan JPN
12 114 Lisa Stublic 02:34:49 Croatia CRO
13 119 Adriana Nelson 02:35:05 CO United States USA
14 101 Firehiwot Dado 02:38:06 Ethiopia ETH
15 127 Katie Dicamillo 02:40:03 RI United States USA
16 122 Aziza Aliyu 02:40:27 NY United States ETH
17 126 Mattie Suver 02:41:18 CO United States USA
18 115 Yolanda Caballero 02:41:23 Colombia COL
19 116 Amy Hastings 02:42:50 RI United States USA
20 128 Danna Kelly Herrick 02:44:19 IA United States USA
    Alexa Eisner 4:40:13.00   MRRC München GER


Historisches - vor 24 Jahren...
riesige Eingangshalle, überall glitzert einem Gold entgegen, die royalen Kronleuchter funkeln einem wie Diamanten entgegen. Wir checken ein im 24. Stock, Downtown Manhatten. Die Einrichtung war noch aus Jeffersons Zeiten und die langen, schweren Gardinen standen fast wagrecht in´s Zimmer, durch die Fensterstöcke pfiff der eiskalte Atlantikwind. Jedenfalls hab ich mich im Dunkel-Bad eingerichtet und geschlafen, denn das Gehupe von den Yellowcabs die ganze Nacht durch war auch nicht gerade einschläfernd.
New York City Marathon, seinerzeit noch "MANOFACTURES HANOVER NYC MARATHON" 1989 genannt.
Vor 24 Jahren lief ich den bekanntesten Marathon.

Beim ersten Marathonlauf am 13. September 1970 nahmen 130 Teilnehmer teil, von denen lediglich 55 das Ziel erreichten. Bis 1975 fand der Marathon im Central Park statt. 1976 wurde die jetzige Strecke durch alle New Yorker Stadtbezirke eingeführt, was einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2000 mit sich brachte. Drei Jahre später waren es schon über 14.000, und 1994 wurde dann erstmals die Marke von 30.000 Teilnehmern überschritten.
Natürlich besuchten wir vorher auch einige Sehenswürdigkeiten, unter anderem das UN Gebäude. Zu unserem Erstaunen sprachen in der Halle die Mehrzahl deutsch, man hörte kaum englisch. Erst am Abend erfuhren wir, was sich in der Heimat so alles tat.
Der Fall der Mauer, auch genau vor 24 Jahren und die damit verbundene deutsche Wiedervereinigung, die ich ca.
ein Jahr vorher voraussagte. Seinerzeit besuchte ich meinen Schwager, Schwägerin ein Jahr vor dem Mauerfall in
Karl-Marx-Stadt
. Sie können meine Verwandten in Chemnitz danach fragen, wenn Sie es nicht glauben.


Start am 5. Nov. 1989 auf der berühmtenVerrazano Narrows Bridge und Ziel im Central Park.

 
Meine Startnummer hab ich mir aufgehoben...
  ...ebenso das T-Shirt mit dem offiziellen Plakat

Die ersten einhundert im Einlauf erhielten eine Goldmedaille, leider kein echtes Gold.
Meine Zeit mit 45 Jahren war 2:43:05 -
die angegebene Zeit auf der Startnummer war die Bestzeit im Jahr vorher die man angeben mußte.




03. Nov. 2013
39. Teufelsberg-Crosslauf

03. Nov. 2013 - München

160 Teilnehmer
1
Günther Paul
36:30
Tri Team FFB
2
Friedrich Danilo
36:40
TSV Gräfelfing
3
Heger Christian
37:06
ASK München Süd
4
Jakob Christian
37:13
ESV Neuaubing
5
Dedié Christian
37:44
GER
davon 41 Frauen
1
Hartig Kerstin
42:36
Tri Team FFB
2
Mayer-Tancic Ulrike
43:39
TV Planegg-Krailling
3
Kanngieser-Wagner Katja
43:51
TV Planegg Krailling
Einlaufliste gesamt PDF





04. Nov. 2013

So eine flächendeckende, hohe Besucherzahl ist bei "berglaufpur" am 3. November unüblich.

Dürfte mit der Mail vom 2. Nov. anläßlich des Trail Marathon Heidelberg, zusammen hängen, über die eigenartigen Nominierungsvorgänge beim deutschen Berglaufkader durch Herrn Raatz.

3214 Besucher an einem verregneten 3. November,
ohne von einem einzigen Berglauf zu berichten.




02. Nov. 2013


untenstehend eine Mail von einem "berglaufpur" Leser
aus Anlass meines Berichtes vom Trail Marathon Heidelberg
siehe 27. Okt 2013

Das ist ja der Hammer,

da macht die Familie Raatz so wie es aussieht auf Kosten von DLV und auf Kosten des Budgets vom Berglaufkader vermutlich Familienurlaub bei einer Berglauf WM und wahrscheinlich dann auch in Zukunft noch bei Trainingslägern.
Das ist vielen von Ihrer Lesern bestimmt nicht bewusst. Mann vermutet halt nur.

Das schlägt dem Fass doch den Boden aus. Da nimmt der Herr Raatz seine sportlich Meilenweit von einer Bergläuferin entfernte Frau die nur bei Zweit- und Drittklassigen Läufen bisher am Start war zu einem Familienausflug als Starterin mit zur Berglauf WM nach Polen. Frau Raatz hat noch nie einen Nachweiss erbracht das sie über das entsprechendes Potenzial verfügt.

Das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Kann Herr Raatz sich denn alles erlauben? Demnächst sind dann wahrscheinlich auch noch Brüder, Schwestern, Onkel, Tanten, Neffen, Kinder und Enkelkinder von diesem Herr Raatz bei EM und WM`s sowie im Berglaufkader und keiner sagt was.

Anders ist es wenn Familie Raatz die kompletten Kosten, insbesondere die Kosten für Frau Raatz, aus der eigenen Tasche bezahlt hat. Dann könnte ich das ganze noch verstehen. Berglauf ist Breitensport. Sind Startplätze mangels Qualität nicht belegt, können diese natürlich durch Sportler die keine Qualifikation haben auf eigene Kosten belegt werden.

Warum machen Sie das nicht auf Ihrer HP deutlich. Das ruft doch bestimmt einen Sturm der Entrüstung hervor.

Fordern Sie doch Ihre Leser auf einen Antrag an den DLV zu unterschreiben der eine Entfernung von Raatz aus dem Berglaufkader als verantwortlicher Betreuer/Trainer fordert. Das mit seiner Frau bietet jetzt doch wirklich die beste Chance. Ist der Raatz entfernt findet sich dann bestimmt auch jemand der das Amt übernimmt.



27. Okt. 2013 Bericht Trail Marathon Heidelberg

Ein Marathon ist ein Marathon - auch wenn es über Hügel geht.


Das mußte Timo Zeiler, fünfacher deutscher Berglaufmeister bei seinem Marathon-Debüt schmerzlich zur Kenntnis nehmen.
Aber zunächst mal Gratulation an Marco Sturm zum Sieg, was seiner geschundenen Berglaufseele von 2013 sicher gut tut und wie Honig runtergehen wird. Auf seinem Blog hat er lieber davon nix erzählt. jetzt wird er eventuell wieder schreiben -
I am back again!
Aber Vorsicht, da war kein internationaler Vergleich vorhanden.
Ebenso Gratulation an Almuth Grüber, die mir überhaupt kein Begriff ist.

Nun mal wieder eine Vorhersage von Herrn Raatz!

Ob ihre Form allerdings noch ausreicht,(er meint Birgit Lennartz) um die Berglauf-Nationalmannschaftsläuferin und Marathon- Spezialistin Simone Raatz zu schlagen, das bleibt eine spannende Frage. Schließlich möchte diese in Heidelberg ihren siebten Marathonsieg in ihrer Karriere erringen!“

Herr Raatz hatte mal wieder auf allen beiden Augen Tomaten - zu gerne, wenn es um "seine Lieblinge" geht.
Die Zeit von Simone Raatz ist jenseits von irgend einer Vorstellung.
Simone ist bei der Berglauf WMRA WM 2013
in Krynica/Polen, von 79 klassifizierten fast Letzte, Rang 72 geworden,
mit einem Zeitabstand von 12 Minuten hinter der Siegerin Alice Gaggli aus Italien und das bei nur 9,2 Km.

Auch bei dem Heidelberg Marathon war sie über 25 Minuten hinter der völlig unbekannten Siegerin Almuth Grüber.

Das ist nix Anderes als Sportkorruption durch Herrn Raatz, der dadurch wesentlich bessere Leute durch seine Berglaufpolitik diskriminiert und demütigt.
Eine Simone Raatz hat nix, aber auch gar nix in einem deutschen Berglaufkader zu suchen.


Helmut Reitmeir

Trail Marathon Heidelberg

27. Okt. 2013 - 42,2 Km - ca. 1300 Hm - Deutschland

767 Teilnehmer
1
STURM Marco
3:01:15 Std
GER
2
HEGMANN Tobias
3:05:16
GER
3
BIEHL Marcus
3:06:28
GER
4
JANKOWSJI Christof
3:12:06
AUT
5
ZEILER Timo
3:12:59
GER
davon 107 Frauen
1
GRÜBER Almuth
3:34:08
GER
2
MITKINA Tatiana
3:46:23
GER
3
RAATZ Simone
3:55:30
GER
4
LENNARTZ Birgit
3:59:51
GER


Im Bild die überlegene Siegerin vom
GELITA Trail Marathon Heidelberg Almuth Grüber


Sie startet für den Verein MTG Mannheim Triathlon.
Die Triathletin war 2011 Deutsche Vizemeisterin in der Langdistanz und war auf nationaler Ebene schon öfters sehr erolgreich.
2004 startete sie beim Ironman France in Gérardmer erstmals über die Triathlon-Langdistanz und wurde Fünfte.
Sie war beim Trail Marathon Heidelberg über 25 min.
vor Simone Raatz, die Herr Raatz als
Marathon- Spezialistin
und Berglauf-Nationalmannschaftsläuferin bezeichnet.
Der Familienklüngel funktioniert perfekt



Marco Sturm - Sieger vom GELITA Trail Marathon Heidelberg





02. Nov. 2013
Doping: Wada misstraut kenianischen Läufern

Sie können schneller und länger laufen als die Athleten der meisten anderen Nationen: Kenianische Sportler sind für ihre Ausdauerfähigkeit bekannt. Doch nun gerät das NOK des Landes in den Fokus der Welt-Anti-Doping-Agentur - wegen nicht ausreichender Kontrollen.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-wada-nimmt-kenianische-laeufer-ins-visier-a-930808.html

Viele Marathon- und Straßenlaufveranstalter,
sogar schon einige Berglauf-Veranstalter, vorwiegend in Österreich, glauben, mit ihren Millionen Zahlungen an Afrikanern uns eine attraktive TV-Show anbieten zu können, in Wahrheit schauen die Leute lieber dem 4-fachen deutschen Formel 1 Weltmeister Vettel zu. Oder überhaupt nicht, wie beim Frankfurt Marathon
Deswegen ist es auch richtig, dass das Ministerium des inneren nicht mehr Geld für den Sport zur Verfügung stellt, denn gerade Marathon Veranstalter würden dann noch mehr Afrikaner einladen und deutsche Läufer beschämen die unter anderem diese Steuern zahlen
siehe auch 26. Okt. 2013


  Kugelstoßerin:
"Habe so die Schnauze voll"
"Dopingopfer" Kleinert für
lebenslange Sperren

mehr


Richtig Frau Kleinert, ich hab auch die Schnauze voll, aber
von denen, die die Schwarzafrikaner rudelweise zu horrenden Summen einladen, sie sogar persönlich vom Flughafen im Ausland abholen.
Schuld sind doch nicht die dopingverdächtigen Afrikaner, sondern deutsche Veranstalter, die sich damit brüsten.
Helmut Reitmeir
 





01. Nov. 2013


Ende der Berglaufsaison 2013


 
Platz
Berglauf
Teiln.
2012
2012
1
Zugspitze
708
2
Wallberg
280
3
Hochfelln
248
4
Nebelhorn Berglauf
235
5
Karwendel Berglauf
224
Bayer. BLM am Karwendel BL
45
6
Osterfelder
210
7
Hochgrat
210
8
Tegelberglauf
202
9
Blomberglauf
196
10
Hauchenberglauf+Sen/Jun.M.
194
11
Schwarzer Grat
185
12
Schuhbräualm
155
13
Kampenwand
129
14
Astenlauf
124
15
Gaißach
115
16
Stoißeralm
99
17
Brünnstein
95
18
Hörnle Berglauf
91
19
Heuberglauf
85
20
Pürschling Berglauf
79
21
Herzogstand
77
22
Heimgarten
70
23
Hochplatten Berglauf
63
24
Hochgern
57
25
Schlechinger Berglauf
54
26
Jenner
54
27
Wendelstein
51
28
Mittag Berglauf
17
0
Rotwandlauf abgesagt
0
0
Grüntenhauslauf abgesagt
0
 
zusammen ohne Zugspitze
3 459
 
Platz
Berglauf
Teiln.
2013
2013
1
Zugspitze
916
2
Hochfelln
270
2
Hochfelln DM incl. Sen. Junior
249
3
Nebelhorn Berglauf
361
4
Wallberg
334
5
Karwendel Berglauf
330
6
Hauchenberglauf +Sen/Jun.M.
234
7
Blomberglauf
216
8
Kaitersberglauf neu
207
9
Osterfelder
193
10
Hochgrat
174
11
Tegelberglauf
166
12
Astenlauf
150
13
Schwarzer Grat
147
14
Schuhbräualm
126
15
Gaißach
125
16
Stoißeralm
124
17
Heuberglauf
116
18
Hochgern
110
19
Kampenwand
107
20
Jenner mit BM
105
21
Brünnstein
103
22
Hochplatten Berglauf
92
23
Heimgarten
88
23
Wendelstein
88
25
Hörnle Berglauf
86
26
Pürschling Berglauf
80
27
Schlechinger Berglauf
70
28
Mittag Berglauf
22
28
Grüntenhauslauf
22
0
Rotwandlauf abgesagt
0
0
Herzogstand abgesagt
0
 
zusammen ohne Zugspitze
4495
 


.
Erhebliche Teilnehmerzunahme bei den bayerischen Bergläufen 2013. Genau 1014 Läufer/innen beteiligten sich gegenüber 2012 mehr am Berglauf. Das ist sehr erfreulich.
Aber - die Realität sollte man nicht aus den Augen verlieren. Die zahlenmäßige Zunahme hat sich durch verschiedenen Aspekten ergeben.
In erster Linie spielt das Wetter beim Berglauf eine bedeutende Rolle. 2012 hatte der Sommer und der Herbst durch Wetterkapriolen viele davon abgehalten, am Berglauf teilzunehmen.
Zweitens gab es beim Nebelhorn BL eine hohe Zunahme, genauso wie beim Wallberg-Berglauf und dem Karwendellauf, (wetterbedingt).
Außerdem kam ein neuer Berglauf hinzu, der Kaitersberglauf mit beachtlichen 207 klassifizierten.
Den größten Teilnehmersprung konnte der Hochfelln Berglauf durch die Deutsche Berglaufmeisterschaft erzielen.
Wenn wir diese zusammen rechnen, ergibt das ca. plus /minus um 600 Läufer/innen.

Dann konnten die restlichen Veranstaltungen aber immer noch über 400 zusätzliche Teilnehmer verzeichnen.
Augenscheinlich gleich erkennbar, wesentlich weniger Veranstaltungen blieben unter der "Hunderter Marke"
Fazit: Ein kleiner Aufwärtstrend zeichnet sich beim bayerischen Berglauf ab.
siehe auch Statistiken click

Die Deutsche Berglaufmeisterschaft 2014 ist aber immer noch nicht in trockenen Tüchern, bzw. hat sich bisher noch kein Veranstalter darum beworben. Muß offensichtlich nicht attraktiv sein diese Meisterschaft auszurichten. Zu teuer und zu viele Vorgaben vom DLV, bzw. Herrn Münzel, Berglaufberater des DLV, dürften das Problem sein.




01. Nov. 2013
Beim Berglauf kann man derzeit viele Bayern im Berglaufkader sehen

Vorneweg
Toni Palzer, Korbinian Schönberger,
Benedikt Hoffmann, nach wie vor Timo Zeiler und Jonas Lehmann sind zumindest derzeit dafür berechtigt.
Marco Sturm für die Langstrecke.
Schwierig wird es bei den Damen. Klar, die deutsche Meisterin Birgit Unterberger an erster Stelle, dann wird es problematisch. Wenn
Julia Lettl nach ihrer Krankheit sich wieder empfiehlt, woran ich nicht zweifle, wird sie die erste Geige spielen können. Bei den Juniorinnen sollte man Melanie Albrecht nicht vergessen, immerhin gewann sie
den Eibseelauf in sehr guter Zeit. Fett gekennzeichnete Namen kommen aus Bayern.
Die anderen Damen müssen sich beweisen.
Eigentlich Alle, Männer wie Frauen beim ersten gscheiten Berglauf im Jahr - "Tag des Berglaufes" am 1. Mai 2014 beim
Wallberg-Berglauf.






01. Nov. 2013


   
Nach der "sportlichen Rufmordkampagne" durch die Fa. Salomon,
H. Schlump, bzw. die Ausladung durch H. Gruber beim "salzburg Trailrunning Festival" hat Korbinian Schönberger die Fa. Salomon aus/von seinem " Kopf" entfernt. Nichts ist übrig geblieben von der angeblichen Unsportlichkeit - außer Unterstellungen


Die ganze Aktion von der Fa.Salomon, Herr Schlump und vom Veranstalter des "salzburg trailrunning festival", Herr Gruber gegen Korbinian Schönberger wegen angeblicher Unsportlichkeit, war so überflüssig wie ein Kropf.
Es gab keinen Sieger, sondern nur Verlierer.
Ihr Image litt ebenso darunter wie der gesamten Sportdiziplin Trail-und Berglauf.
Der Deutsche Leichtathletik-Verband konnte mangels Beweise auch keine Kosequenzen gegen Korbinian Schönberger einleiten.

In Zukunft werden sich die Athleten genau überlegen, mit welchem Sponsor sie zusammen arbeiten.
Die Fa. Salomon hat einige Jahre mit Unterstützung von H. König den Berglauf mit Ausrüstung gesponsert.

Dafür haben sich viele Athleten bedankt, die ihrerseits viel Werbung für die Fa. Salomon betrieben. Siehe Bild
siehe auch gesamten Vorgang 26. Okt. 2013 click
 

Selbverständlich ist es das Recht der Fa. Salomon sich aus dem Sponsoring des Berglaufsportes zurück zu ziehen. Aber diese vorgehensweise dürfte der Firma Salomon sowie dem Veranstalter des "salzburg trailrunning festival" einen nicht notwendigen Imageverlust eingefahren haben.
Derzeit ist kein deutscher Top-Bergläufer mit dem Label Salomon unterwegs auf dem Berg. Die Marke wird dadurch auch nicht mehr repräsentiert, weder durch den deutschen Meister Toni Palzer, Vizemeister Korbinian Schönberger und dem Dritter der deutschen Meisterschaft Benedikt Hoffmann. Timo Zeiler lief sowieso noch nie für Salomon. Marco Sturm und ebenso nicht die deutsche Berglaufmeisterin Birgit Unterberger.

Helmut Reitmeir



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