27. Mai 2007
Stoißeralm Berglauf
26. Mai 2007 7,0 km - 670 Hm
141 Teilnehmer
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1. |
STURM |
Marco |
LLC Marathon Regensb |
31:24 |
2. |
SCHÖNBERGER |
Korbinian |
DJK Gleiritsch |
33:03 |
3. |
JOST |
Sebastian |
MRRC München |
33:34 |
4. |
ZEHENTNER |
Erich |
TG Salzachtal |
34:08 |
5. |
FRITZ |
Benedikt |
LC Chiemgau Steigenb. |
34:13 |
6. |
GRÖSCHL |
Anton |
PRSV Rosenheim |
34:21 |
7. |
TASSANI-PRELL |
Stephan |
SC Ainring |
34:26 |
1. |
KOCH |
Birgit |
SC Anger |
39:01 |
2. |
MANGOLD-WOLF |
Paula |
PTSV Rosenheim |
40:27 |
3. |
ABLER |
Barbara |
SC Ainring |
41:31 |
4. |
BLIEM |
Christine |
ohne |
41:45 |
10. Mai 2007
Am 14. Mai 1988 bin ich entlang der Bahntrasse im Wettstreit mit dem Zug von St. Wolfgang am See auf die Schafbergspitze gelaufen. Links die sehr schöne Medaille. Das war der letzte Schafberglauf.
Am 20. Mai 2007 findet das Revival statt.
1240 Höhenmeter sind auf nur 5,83 Kilometer zu bewältigen.
Start ist an der Talstation 540 Hm - Ziel auf der Schafberspitze 1780 Hm.
Den Streckenrekord hält der legendäre Bergläufer Helmut Stuhlpfarrer in 43:04
Die 3 Geschichten der Schafberg Bahn
1988 waren 72 Teilnehmer im Ziel, davon 3 Frauen.
Der damalige Sieger hieß Mayer Johannes vom Reichssportclub Wien
Meine Zeit 50:49 - damit wurde ich 6. im Gesamteinlauf.
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21. Mai 2007
Schafberglauf
20. Mai 2007 5,8 km - 1240 Hm AUT
224 Teilnehmer
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1. |
SCHMUCK |
Helmut |
LCC Wien |
43:03 |
2. |
MANDL |
Alfred |
Generali Gruppe |
44:17 |
3. |
HEIGL |
Thomas |
LCC Wien |
44:52 |
4. |
SPATT |
Wolfgang |
Lauft. Kaiser Garsten |
47:03 |
5. |
ELLMAUER |
Franz |
LG. St. Wolfgang |
47:55 |
6. |
HÖDLMOSER |
Martin |
LG. St. Wolfgang |
49:44 |
7. |
QUEHENBERGER |
Hans |
LG Abtenau |
49:44 |
1. |
EGELSEDER |
Margit |
LGN Kirchdorf |
55:04 |
2. |
KUBICKA |
Irmi |
LGAU Pregarten |
58:14 |
3. |
DEUBLER |
Martina |
Sport Lichtenegger |
1:01:34 |
4. |
BAUMANN |
Christa |
GER |
1:04:03 |
1. |
REITMEIR |
Helmut |
MRRC München |
55:56 |
2. |
WEBER |
Johann |
LCAV Doubrava |
59:42 |
3. |
SITTER |
Alfred |
Naturf. Steinbach |
1:03:27 |
4. |
BACHMAYR |
Raimund |
LC Flachgau |
1:05:40 |
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Die ersten drei Herren
Helmut Schmuck mit Streckenrekord |
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Die ersten drei Damen |
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Helmut kurz vor dem Start, unmittelbar neben der Bahn |
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Der Sieger mit Streckenrekord - Helmut Schmuck |
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Dampf - Zisch - Keuch - Schnauf
224 Läufer/innen und die Lok von anno dazumal kämpften sich bei Kaiserwetter 1240 Höhenmeter, bei nur 5,8 Kilometer nebeneinander und hintereinander ins Ziel auf die Schafbergspitze. Ich hab schon nach 600 Meter gekeucht und dann nur noch gedampft und gezischt.
Nein, es ist kein klassischer Berglauf wie man ihn sich vorstellt, aber der Reiz neben den Schienen der Bahn, bei fantastischer Sicht auf Berge (Dachsteinmassiv) und Wolfgangsee, die fast endlose Steilheit und für mich das Nostalgie - Comeback, haben mich dazu bewogen, nach 20 -zigjähriger Abstinez dieser Veranstaltung wieder dort mit zu laufen obwohl es an diesem Wochenende noch andere schöne Bergläufe gab. Sorry, ich hab auch nur zwei Beine.
Die Organisatoren haben sich auch Hilfe vom Wolfgangsee Lauf geholt und mein Kontakt mit Alexandra die die Fäden in der Hand hatte, waren ausgezeichnet. Also Dank euch allen, für das "Revival"
Die Startgebühr war mit 12 Euro günstig, incl. Talfahrt mit dem Zug, halber Preis für die Begleitpersonen.
Der Wirt vom Schafberghotel hat Nudeln spendiert, die Parkgebühr von 3 Euro musste bezahlt werden.
T-Shirt gabs keines.
Aber, es ist nicht alles ganz nach "berglaufpur" gelaufen.
Die AK Einteilung kann ich so nicht akzeptieren. Jedenfalls bei den Männern nicht.
International ist es üblich und auch die "berglaufpur" Kriterien sehen das vor, dass in 5-er Klassen abgestuft wird.
Entäuschung auch bei der Siegerehrung. Für die ersten 3 jeder Klasse ein Pokal. Nur - bekam ich den fürs rudern oder fürs berglaufen?? auf den Pokalen steht weder irgendwas vom Schafberglauf, ja noch nicht einmal, ob 1. 2. oder 3. Platz. Liebe Veranstalter, wir Bergläufer erwarten nicht viel, aber die Erinnerung an einem Lauf, wenn man auf dem Stockerl stand sollte schon irgendwie dargestellt werden.
(Siehe oben meine Medaille von 1988)
Nix für ungut Alexandra!!
Trotzdem haben sich die 224 Teilnehmer gefreut, dass dieser harte Berglauf wieder stattfand.
Leider wieder mal so ein magerer Frauenanteil, 13 %, bei den anderen Bergläufen sieht es nicht anders aus.
Helmut Reitmeir
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Am Tag vorher bin ich schon mal hochgelaufen. Blick nach St. Wolfgang |
Vorne die alte Bahn, dahinter, eine neue Diesellok |
Alle 100 Meter sind gekennzeichnet. Auf den Platten neben den Schienen läuft man.
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Links die Siegerin, Mitte Kurt und Helmut |
Einlauf |
AK - 50 |
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Berglauf Vacallo
20. Mai 2007 6,86 km - 888 Hm Tessin/CH
114 Teilnehmer/innen im Ziel - davon 17 Frauen
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Männer nach Einlauf |
1. |
Zugnoni |
Graziano |
ITA |
38:51 |
2. |
Turati |
Silvano |
SUI |
39:59 |
3. |
Armuzzi |
Antonio |
ITA |
40:55 |
4. |
Cairoli |
Andrea |
SUI |
43:08 |
5. |
Giangregorio |
Mauro |
ITA |
43:54 |
6. |
Birra |
Fiorenzo |
SUI |
44.34 |
7. |
Fraquelli |
Giancarlo |
ITA |
44:44 |
1. |
Soldini |
Linda |
SUI |
48:25 |
2. |
Bianchi |
Ilaria |
ITA |
51:10 |
3. |
Maddalena |
Caia |
SUI |
54:49 |
4. |
Engelhardt |
Paola |
SUI |
54:52 |
Hochgern Berglauf
20. Mai 2007 7,5 km - 905 Hm GER
89 Teilnehmer/innen im Ziel - davon 12 Frauen
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Männer nach Einlauf |
1. |
Schmölz |
Quirin |
Salomon |
42:57 |
2. |
Folger |
Bernd |
TSV Feldafing |
44:00 |
3. |
Hafner |
Martin |
SG Bayerischer R. |
45:39 |
4. |
Preuß |
Georg |
SC-Haag |
46:27 |
5. |
Kastner |
Thomas |
LC Chiemgau-Steigenb |
46:44 |
6. |
Classen |
Simon |
|
47:20 |
1. |
Smutna |
Katerina |
HSV Saalfelden |
52:09 |
2. |
Prager |
Sabrina |
LG Passau |
52:42 |
3. |
Mangold-Wolf |
Paula |
PTSV Rosenheim |
54:23 |
4. |
Cruschwitz |
Katrin |
SG Katek Grassau |
54:53 |
Gamperney Berglauf
20. Mai 2007 Schweiz 8,8 km - 1000 Hm
263 Teilnehmer/innen im Ziel - davon 44 Frauen
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Männer nach Einlauf |
1. |
GAIARDO |
Marco |
ITA |
44:06 |
2. |
JÖHL |
Karl |
CH |
46:23 |
3. |
FRICK |
Gerd |
ITA |
48:34 |
4. |
MARTI |
André |
CH |
49:27 |
5. |
MÜLLER |
Erwin |
CH |
49:30 |
6. |
BEGERT |
Marc |
CH |
50:32 |
13. |
STEINHILBER |
Werner |
GER |
52:36 |
1. |
HEILIG-DUVENTÄSTER |
Marie-Luise |
GER |
55:29 |
2. |
MILESOVA |
Iva |
CZE |
56:25 |
3. |
BUCKLEY |
Anne |
GBR |
56:59 |
4. |
Mc KITTRICK |
Clare |
GBR |
57:49 |
5. |
SULSER |
Daniela |
CH |
58:42 |
6. |
SPIESS |
Eroica |
CH |
59:15 |
17. Mai 2007
Das Berglauf - Wochenende 17. Mai 2007 |
La Montée du Grand Ballon
13,5 km - 1207 Hm |
362 Männer |
1. |
RANCON |
Julien |
FRA |
1:01:02 |
2. |
SCHIESSL |
Helmut |
GER |
1:02:29 |
3. |
BURRIER |
Georges |
FRA |
1:02:59 |
4. |
COMINGES |
Cyrille |
FRA |
1.03:59 |
5. |
BURRIER |
Edouard |
FRA |
1:04:22 |
6. |
VALOUR |
Paul Henri |
FRA |
1:04:24 |
7. |
ZEILER |
Timo |
GER |
1:04:34 |
9,0 km - 830 Hm - 63 Frauen |
1. |
KEMPF |
Mickael |
FRA |
49:33 |
2. |
JODIDIO |
Alexandre |
FRA |
50:21 |
3. |
LESERVOISIER |
Michelle |
FRA |
51:56 |
4. |
VERTHE |
Sylvie |
FRA |
52:10 |
18. Mai 2007
Leider muss ich eine traurige Nachricht übermitteln.
Der ehemalige Spitzenbergläufer
Guido Dold ist verstorben
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Guido Dold
gewann hier seine 2. Deutsche Berglaufmeisterschaft in Berchtesgaden 1993 am Jenner.
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Guido Dold
hier als Bronzemedaillen Sieger bei der Berglaufwelt-
meisterschaft auf la Réunion
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Guido Dold gestorben
Ein Nachruf von Winfried Stinn
Guido Dold ist kürzlich im Alter von nur 44 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung in seiner Heimatstadt Furtwangen im Kreise seiner Familie gestorben. Vor vier Jahren erlitt der erfolgreiche Langstreckenläufer einen schweren Fahrradunfall. Seit dieser Zeit war er pflegebedürftig und auf einen Rollstuhl angewiesen. Er hinterlässt Frau und drei Kinder.
Hier seine wichtigsten sportlichen Stationen und Erfolge.
Guido Dold gehörte über viele Jahre hinweg zu den besten Bergläufern der Welt. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch als Marathonläufer. Vor genau 20 Jahren wurde er in Duisburg über die klassische Distanz von 42,195 km überraschend Deutscher Meister.
Als Schüler begann er beim TV Furtwangen mit dem Geräteturnen, später bestritt er erste Leichtathletik-Wettbewerbe. Seine erfolgreiche sportliche Karriere startete er als Skilangläufer bei der Skizunft Brend. Hier gehörte er bei den Junioren dem C-Kader und bei den Senioren dem B-Kader an. 1985 belegte er bei den deutschen Meisterschaften über 50 km Platz vier, alles deutete auf eine große Karriere als Skilangläufer hin. Doch seine Liebe galt da schon dem Laufsport, eine Nichtnominierung für die Nordische Skiweltmeisterschaft gab letztendlich den Ausschlag sich ganz auf das Laufen zu konzentrieren. Schon als Skilangläufer hatte er erfolgreich an Marathon-, Stadt- und Bergläufen teilgenommen. 1987 wechselte er zum PTSV Jahn Freiburg, zu dem auch der Europameisterschaftsdritte im Marathonlauf Herbert Steffny gehörte. Von Steffny, der Dold gemeinsam mit Rolf Luxemburger trainierte, wolle er lernen, sagte er damals. Noch im gleichen Jahr gewann er, wie bereits erwähnt, die Deutsche Marathonmeisterschaft. Ebenfalls im gleichen Jahr gelang ihm, mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Berglauf Weltmeisterschaft in Lenzerheide, der internationale Durchbruch. Mit der Nationalmannschaft gab es zusätzlich noch die Silbermedaille. In den folgenden Jahren wurde Dold am Berg immer stärker gewann nationale und internationale Klassiker. 1992 wurde er nach zwei deutschen Vizemeisterschaften (1989 hinter Charly Doll; 1990 hinter Wolfgang Münzel) beim Schauinslandlauf in Freiburg erstmals deutscher Berglaufmeister. Ein Jahr später verteidigte er seinen Titel in Berchtesgaden und 1996 gewann er in Bergen/ Chiemgau seine dritte Deutsche Berglaufmeisterschaft. Der letzte große internationale Erfolg gelang ihm 1998 bei der Berglauf Weltmeisterschaft auf La Réunion, hier erkämpfte er sich nochmals eine Bronzemedaille. Zwischen 1989 und 1993 wurde er mit der Mannschaft des PTSV Jahn Freiburg und des LC Breisgau viermal Deutscher Mannschaftsmeister am Berg. Einen weiteren Mannschaftstitel gewann er mit der 25 km Mannschaft des PTSV Jahn Freiburg. Insgesamt brachte es Dold, der dem PTSV Jahn Freiburg, VFL Sindelfingen, LC Breisgau und LT Furtwangen angehörte, auf neun Deutsche Meisterschaften. Zwei Deutsche Vizemeisterschaften, drei Weltmeisterschaftsmedaillen, eine Europameisterschaftsmedaille, zehn Einsätze im Nationaltrikot, Siege und vordere Platzierungen bei Landesmeisterschaften und bei Cityläufen ergänzen seine eindrucksvolle Erfolgsbilanz. Die Erfolge waren nur durch viel Trainingseifer, Disziplin und Willenskraft möglich, Eigenschaften die ihm beim Umgang seiner schweren Krankheit zu Gute kamen.
Aber nicht nur wegen seiner Erfolge war Guido Dold in der Leichtathletikszene akzeptiert und anerkannt; vor allem sein bescheidenes Auftreten, seine Aufgeschlossenheit und seine Fröhlichkeit trugen zu seiner Beliebtheit bei.
Der Tod des sympathischen Sportlers hinterlässt eine große Lücke. |
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Hallo Helmuth,
beileid unser Kreis (Runner's Club Ticino: Colombo Tramonti -
Andrea Marti - Stefan Solèr - Kaspar Scheiber unsw. als Läufer)
Gruss.
JeanClaude Lanini
Danke für die Anteilnahme
Helmut |
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14. Mai 2007
Reglement für die Zentralschweizerische Berglaufmeisterschaft
Alle Läufe sind lizenzfrei durchzuführen und unterliegen keiner "offiziellen Verbandsbewilligung" oder gar Bevormundung eines nationalen Spitzen-Sportverbandes.
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12. Mai 2007
Das Berglauf - Wochenende 12. Mai 2007 |
Jauerling Berglauf AUT 8,5 km - 800 Hm |
Männer nach Einlauf |
1. |
REDL |
Alois |
LLC Wien |
36:17 |
2. |
MANDL |
Alfred |
Generali |
37:39 |
3. |
FESSL |
Franz |
SC Zwickl |
41:15 |
1. |
KUPFER |
Angelika |
W-50 |
59:02 |
2. |
TRIEBL |
Lena |
Schülerin |
1:00:37 |
3. |
TRIEBL |
Christa |
W-40 |
1:01:35 |
11. Mai 2007
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Aber Hallo.....!!
289 Läufer im Ziel.
vielen Dank für die Berichterstattung. |
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Auszug vom WMRA Berglaufverband - Darauf ist scheinbar Downhill Danny noch stolz.
Schauen Sie sich die Gesichter an!! |
Für diese Art von propagierten Berglauf gehört der Berglaufpräsident angeklagt wegen in kauf genommener möglicher Körperverletzung, was sich nicht sofort auswirken muss, aber in einigen Jahren zu dauerhaften orthopädischen Schäden führen kann. Aber das ist dem Downhill Danny ja auch Wurscht.
Wolfgang Münzel, der für den deutschsprachigen Raum zuständige Berglaufberater und Mitglied des WMRA ebenso. Er ist ein Pharisäer, hier im Lande sagt er, er lasse keinen Bergablauf zu, was eine Lüge ist, denn er wollte in Oberammergau eine up and down Berglauf WM mit installieren, natürlich wieder alles heimlich.
Er hat sich auch noch nie klar und eindeutig gegen den Bergablauf ausgesprochen und erzählt nur immer medizinischen absoluten Mist, im Widerspruch zu allen Sportorthopäden.
Er ist zu feige, mit mir öffentlich diese Situation zu diskutieren.
Berglauf ist Breitensport, somit Freizeitsport. Eine WMRA Welt-oder Europameisterschaft hat keinen anderen juristischen Charakter als eine "berglaufpur" Europa-oder Weltmeisterschaft.
Nur, "berglaufpur" hat klare, eindeutige Kriterien, die keine, nachhaltigen orthopädischen Verletzungen produziert.
Helmut Reitmeir |
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