Ile de la Reunion

BERGLAUFPUR

 
Herzlich willkommen bei Helmut Reitmeirs Berglaufseite  

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Dez. 2012 126 400 Seitenaufrufe
Dez. 2013 215 422 Seitenaufrufe



Ergebnisse Januar 2014
Swiss Snow Walk & Run 11. Jan. Arosa/Schweiz
Ismaninger Winterlaufserie 12. Jan. Bayern
Skiweltcup Bergsteigen - 18. Jan. Verbier/CH
Le KM vertical du Maido - 26. Jan. Ile de Reunion
 






01. Jan. 2014


deutsch
Herzlichen Dank für die vielen Besuche bei "berglaufpur" aus dem In-und Ausland
italiano
"Un grazie a tutti coloro che hanno visitato il mio sito internet berglaufpur"
espanol
Muchas gracis por visitas "berglaufpur" de completo del mundo.
english
Thank you for visiting "berglaufpur" from the whole world.
francais

Je  remercie chaleureusement tous les visiteurs de ma site Internet

"berglaufpur" et ne manquerai pas de vous tenir au courant aussi en 2008!



 
"berglaufpur" wünscht allen Lesern ein glückliches, friedliches und erfogreiches 2014

Die Teilnehmerzahlen belegen deutlich, dass meine Homepage von den Bergläufern und Bergläuferinnen wieder verstärkt angenommen wurden.
Keine andere HP für den Berglauf kann auch nur andeutungsweise
so viele Besucher registrieren.

Helmut Reitmeir
 
Jahr  Besucher Seiten
2004  13 533 43 329
2005  42 400 138 337
2006 86 214 251 524
2007 154 786 393 537
2008  242 227 476 429
2009 324 402 603 745
2010 391 502 720 617
2011 414.198 804 651
2012 550 361 1.255 285
2013 977 198 1.870 507
Gesamt 3.196.821 6.557.961
 





26. Jan. 2014

Le KM Vertical du Maido
Mafate Roche Plate - Parking Maïdo - Ile de la Réunion/FRA

26. Jan. 2014 - 5,0 Km - 1030 Hm

182 Teilnehmer
1
BOYER JEANNICK
51:48 min
FRA
2
CADET JEAN-MARIE
56:33
FRA
3
TECHER PIERRE
56:36
FRA
4
CHAUMARAT FRANCOIS
56:47
FRA
5
SERY DAMIEN
58:17
FRA
31 Frauen
1
CARRET ESTELLE
1:07:14 Std
FRA
2
CLAIN MARIE-ALEXANDRA
1:08:21
FRA
3
DELCHINI ANNE-CECILE
1:09:58
FRA
M - 60 und 70
1
REITMEIR Helmut  - V-4
1:26:52 Std
Deutschland
2
BIGOT Daniel  - V - 3
1:46:45 Std
FRA



 
  Die Siegerinnen ...   ...und die Sieger. Die Zeit vom Sieger war fantastisch  
OK, OK, meine Zeit war nicht berauschend, aber vergleichen Sie mal die Einlaufzeit vom 5. Rang bei nur 5 km und 1030 Hm. Diese Hitze bin ich z.Z. nicht gewöhnt und über 1000 Hm zuerst bergabwandern ist ebenso etwas ungewöhnlich. Außerdem ist von der Wegbeschaffenheit der Karwendel Berglauf dagegen einfach.
Die Einheimischen sind das Bergablaufen sowieso gewöhnt. Um 3:45 Uhr aufstehen, Abfahrt um 4:30 Uhr vom super Hotel am Indischen Ozean, im Dunklen 2000 Hm kurvenreiche Straße, über 1000 Hm runterwandern um 6:30 Uhr, unten warten, nix verstehen und ca. um 9:30 Uhr gestartet bei Bruthitze in der Felswand vom Le Maido.
Wo sich die Insel Reunion befindet, können Sie hier detailliert nachlesen.
Den besten Rum in meinem Leben trank ich auf Reunion - ebenso gibts die besten Bananen mit Abstand (Martinique und Peru sind in etwa gleichwertig) sowie die Ananas. Diese Bananen kann man bei uns nicht kaufen.

Beim Start auf dem Parkplatz Maido auf 2200 Meter war noch Nachmelde-Möglichkeit.
Perfekte Organisation, typisches französisches Frühstück, so kleine Croissant Teilchen satt. Cafe und sonstige Getränke.
Um 5:30 Uhr wanderten die ersten Läufer den Steilhang runter zum Start beim Roche Plate, den ich schon vom Grand Raid kannte. So eine, teilweise schwierige, brutale Wegstrecke kennt man bei unseren Bergläufen nicht.
Schon um 6:30 Uhr war es sehr heiß. Unten angekommen, Wartezeit, denn man wird per Losverfahren für die Startzeit eingeteilt. Es wird ein ärztliches Attest für den Start benötigt.
Mit dem Auto kann man nicht in den Cirque Mafate fahren. Es gibt dort Bewohner, die noch nie das Meer sahen, obwohl es nur
20 Km Luftlinie entfernt ist.
Da ich diese Insel sehr gut kenne, eigentlich fast jeden Bergtrail und jedes Hotel, (es gibt nur wenige gute davon) konnte ich mit dem Mangel, ohne französisch Kenntnisse, recht gut zurecht kommen. Es war mein vierter Besuch auf Reunion.

Zwei Läufer werden jeweils gestartet, also kein Massenstart, da der Pfad sehr schmal ist. Unglaublich heiß in dieser Steilwand. Meine Zeitplanung war schon nach 300 Hm hinfällig.
Am Heimgarten Berglauf hatte ich bei den gleichen Höhenmeter und angeblichen Kilometer 2012 eine Zeit von 57:02 Minuten.
Nur, die Strecke ist wesentlich schwieriger, eventuell auch länger, das bergabwandern bei über 30 Grad brutal. Ich kann es nicht erklären, warum ich fast eine halbe Stunde länger benötigte. Nur, der Fünfte im Gesamteinlauf war sogar langsamer als ich am Heimgarten.
Zum Glück hat mir Einer bei 700 Hm, jede 100 Hm waren markiert, eine Wasserflasche geschenkt. Im Ziel konnte ich sofort meine Zeit und die Platzierung auf einen Monitor ablesen, praktisch, wenn man nicht französisch kann.
Im Ziel zum Essen und Trinken, alles was das Herz begehrt. Afrikanisch, Creolische Livemusik. Sehr nette Leute - und vorteilhaft für mich war ein Fräulein unter den Organisatonsteam, die deutsch sprach.
10 Minuten war ich im Ziel und der Nebel kam auf. Normal in Reunion, eine Insel für Frühaufsteher.

An den Küstenregionen waren es 30 bis 33 Grad, feuchte, dampfige Luft, kaum Abkühlung in der Nacht. Erst in den Bergregionen ab 1200 Hm kühlte es auf 27 Grad ab, auf 2500 Hm ca. 20 bis 25 Grad, je nach Sonneneinstrahlung.
Meist ziehen schon um 11:00 Uhr Wolken auf die sich dann am Nachmittag kräftig entladen. Von Januar bis März ist Regenzeit. Wir hatten eh Glück, dass kein Zyklon im Anzug war. Beste Reisezeit ist Okt.-Nov. bis Mitte Dezember.

     
  Die "grüne Hölle" im regenreichen Osten der Insel   Aber auch das ist Reunion, ein paar Kilometer weiter
am Vulkan Piton de la Fournaise
 

Der Aufwand für diesen Extrem Berglauf ist im Normalfall nicht zu rechtfertigen. Komplizierte, teure Anreise, Flughafen Wechsel in Paris. Die Air France hat Monopolstellung, da Reunion Inland ist und von Europa fliegt nur Air France nach Reunion. Die wenigen guten Hotels sind teuer, die man aber auch benötigt, wegen Klimaanlagen und Kühlschränken, außer man nächtigt in Cilaos wo es auch nur drei g`scheite Hotels gibt. Trotzdem teuer.
Reunion ist so groß wie das Saarland, also 2500 qkm. Zwei Drittel der Insel sind Nationalpark. Der Rest ist hoffnungslos überbevölkert. 822 000 Tausend Einwohner, das sind 330 Einw. pro qkm, wobei man bedenken muß, dass fast alle außerhalb des Nationalparks wohnen.
Es wurde eine tolle Autobahn rund um die die Insel mit Finanzierung der EU und Frankreichs gebaut. Alle größeren Baustellen werden durch EU finanziert.
Ein super Trip - weil Reunion einfach die interessanteste Insel der Welt ist - auch für Bergläufer!

siehe auch großen Bericht von Reunion click


 
 
Im regnerischen Ostteil der Insel wird viel Zuckerrohr angebaut.
Seitdem Zucker auch aus Rüben hergestellt wird, ist der Weltmarktpreis von Zuckerohr stark gefallen. Aber die Reunioner setzen den besten Rum damit an.
  Reunion ist keine Badeinsel, es hat nur wenige Sandstrände im Westteil.
Die Lava hat sich überall in´s Meer geschoben, teilweise immer noch.
Im Hintergrund unser Hotel in Saint -Gilles les Bains
 

Helmut als Sieger AK - M 60 und M 70
am Le KM vertical du Maido auf Ile de la Reunion


 
  Schon sehr extrem und das bei über 30 Grad   unterwegs hat mir zum Glück Jemand eine Wasserflasche gereicht. Weder am Start, noch auf
der Strecke gab es eine offizielle Getränkestelle
 

Hier begann der Abstieg in die steile, schon sonnenbestrahlte Wand um 6:15 Uhr zum Start am Roche Plate Helmut links im Bild mit rosa Hose


 
 
Schwindelfrei und sehr gut berggängig sollte man schon sein, wenn man an der
steilen Wand absteigt, bzw hochläuft, sofern man von laufen noch reden kann.
Rechts die beiden Läufer. Der Weg zieht sich fast senkrecht an der Wand runter.
  Abstieg zum Start am Roche Plate
 


 
 
Im Bild links das bin ich nach ca. 800 Hm. Alle 100 HM wurden
markiert. Man kann durchaus was von "berglaufpur" lernen.
Bei solchen Steigungen ist eine KM Angabe sowieso nonsens.
Absteigen muß man deswegen, weil es im Cirque Mafate keine
Straßen gibt, bzw. überhaupt nur zu fuß erreichbar ist.
  Diese 900 Meter hohe, vertikale Wand mußte durchquert werden bei über
30 Grad in der prallen Sonne. Dabei muß berücksichtigt werden, dass
man zuerst 1000 Hm zum Start absteigen mußte. 5,0 Km bei 1000 Hm
mit brutalen Steigungen und sehr schwierigem Weg.
 

Grandiose Ausblicke in den Cirque de Mafate


 
  Das Bild entstand beim Abstieg zum Start   Erste Frau - muß aber nicht zwangsweise Siegerin sein, weil der Start
nach Auslosung paarweise in Minutenabstand erfolgen mußte,
 


25. Jan. 2014


Das ist die spektakuläre Straße nach Cilaos - die Straße wurde für ca. 1 Std. gesperrt, siehe Autos - warum - siehe Bilder unten





Mit Stangen lösten diese waghalsigen "Kletterer" Arbeiter, lose Gesteinsbrocken, die sich durch heftige Regenfälle an den beiden Vortagen als gefährlich für Autofahrer hätten auswirken können.
Deswegen wurde die Straße für ca. 1 Stunde gesperrt.

In Reunion ist von Januar bis Ende Februar/Anfang März Regenzeit mit starken Regengüssen bis hin zu Zyklonen.
 




23. Jan. 2014

Bergweg, ca. 30 % durchschnittliche Steigung von Cilaos Richtung Piton des Neiges, 3070 Meter


Piton des Neiges, 3070 Meter, die Wand ist genauso senkrecht und hoch wie die Eigernordwand




 
  Frühstücken am Indischen Ozean bei 30 Grad und...   ..Berglaufschinderei bei 28 Grad - die Bäume wurden nicht wegen
dem Holz gefällt, ist im Nationalpark verboten, sondern weil ein
Zyklon Anfangs Januar über die Insel fegte und viel zerstörte.
Die Bergpfade wurden aber sofort wieder begehbar gemach
t
 


http://www.reunion.fr/de/unterkunft/hotellerie.html runraid.annee=2014 http://www.tipa-tipa.fr/
https://www.reunion-urlaub.com/wo-gibts-was/unterkuenfte.html http://sportpro.re/courses/00110-kilometre-vertical/





19. Jan. 2014





  Gratulation an Toni Palzer,
Der Deutsche Berglaufmeister 2013 hatte großes Material-Mißgeschick beim Ski mountaineering-Weltcup:
Skibergsteigen in Verbier
Trotzdem belegte er den 1. Rang U-23 und den
18. Rang insgesamt.


Hier das Video
http://www.sportschau.de/wintersport/weitere/videoskimountaineering
weltcupskibergsteigeninverbier100.html
 


Ski mountaineering-Weltcup
18. Jan. 2014 - Verbier - Schweiz

1
Jornet Kilian
39:20 min
ESP
2
Jaquemoud Matheo
39:21
FRA
3
Lenzi Damiano
54:36
ITA
Frauen
1
Roux Laetitia
12:05
FRA
2
Mathis Maude
12:20
CH
3
Kreuzer Victoria
12:26
CH
Männer U-23
1
Palzer Anton
39:52
GER
2
Girard Steven
41:46
CH
3
Viret Leo
42:19
FRA





15. Jan. 2014

Zwei Bergläufer zum Sportler des Jahres gewählt Bild: Eger

Es gewann Maximilian Zeus (links, Nummer 138) vor Lukas Kellner (rechts, grünes Trikot)
und Korbinian Schönberger (Dritter von links, Nummer 121). Bild: Eger


Der 18-jährige Bergläufer Maximilian Zeus siegte bei der Oberpfälzer Sportlerwahl mit einem Vorsprung von 215 Stimmen
vor Lukas Kellner und dem Deutschen-sowie Bayerischen Vizemeister 2013 im Berglauf, Korbinian Schönberger.
Maximilian Zeus belegte bei der Deutschen Berglaufmeisterschaft Rang 11 und lag mit 48:23 min deutlich vor Marco Sturm,
Rang 24 in 51:30 min.
Maximilian Zeus und Korbinian Schönberger sind auch für den Deutschen Berglaufkader 2014 nominiert. (zu recht)

Ganzen Artikel lesen http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3998162-468-mehr_zur_sportlerwahl_erfahren_sie_hier,1,0.html#top




16. Jan. 2014


  Keinen großen Zinnober solle man um den Sportausschuss des Deutschen Bundestages machen, sagt der Abgeordnete Eberhard Gienger, genauer: um die Frage, ob das Gremium öffentlich oder hinter verschlossenen Türen tage. Damit liegt der einstige Turn-Weltmeister und heutige sportpolitische Sprecher der Unions-Fraktion auf Konfrontationskurs. Die Grünen, die Linke und Koalitionspartner SPD wollen allesamt, wenn sie über Sport sprechen, dies vor allem öffentlich tun. http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/sportausschuss-selbst-aus-dem-spiel-genommen-12753746.html  

Das "Jein" von Gienger regt Dagmar Freitag auf. "Das wäre ein Verfahren, wie wir es bereits zum Ende der letzten Legislaturperiode hatten", sagte die SPD-Politikerin. Aus ihrer Sicht sei das "ein unwürdiges Geschacher - und davon will nicht nur ich weg". Ein derartiges Verfahren "wollen drei von vier Fraktionen eben nicht, die sich bereits öffentlich positioniert haben: Der Ausschuss soll wieder öffentlich tagen", forderte die Vorsitzende. "Da es auch Stimmen aus den Reihen der Union gibt, öffentlich zu tagen, habe ich die Hoffnung, dass wir noch zu einer einvernehmlichen Lösung kommen."

Ganzen Artikel lesen http://www.swp.de/ulm/sport/sonstige/ueberregional/Sportpolitik-Bundestag-KORR-Inland-Sportausschuss-Handhabung-Transparenz-Freitag-Hoffnung-auf-oeffentliche-Tagungen;art1157854,2402526

Das ist Sportpolitik nach "Turnvater Jahn" vom ehemaligen Turnweltmeister Eberhard Ginger, bis hin zum DDR Staatssport. Demokratie-Verständnis??
Wer hat denn den da reingewählt?? Herr Gienger turnen Sie wieder, aber nicht im Sportausschuß

Helmut Reitmeir
Der Sportausschuss, der zuletzt unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tagen pflegte, da ihm Transparenz unangenehm war, gilt als einflussfreier Zeitvertreib Ganzen Artikel lesen click Berliner Zeitung vom 12. Jan. 2014



11. Jan. 2014
Dagmar Freitag war die letzten 4 Jahre auch DLV Vize-Präsidentin, was gegenüber anderen Sportdisziplinen sich nicht als neutral darstellt.
Ab 2013 gibt es aber keine DLV Vizepräsidenten mehr, incl. Dr. Reick, der sich für den Berglauf veranrtwortlich fühlte. Er meint das aber immer noch und hat deutsche Berglauf Veranstalter als angeblich Zuständiger für den Berglauf zu einer Berglauf-Veranstalter Tagung eingeladen. Da tun wir uns wirklich schwer damit!

Helmut Reitmeir

  Der Sportausschuss, der zuletzt unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tagen pflegte, da ihm Transparenz unangenehm war, gilt als einflussfreier Zeitvertreib.

Der stärksten politischen Kraft fällt es leicht, den Vorsitz dort kleineren Partnern oder gar der Opposition zu überlassen.
Sport genießt keine Priorität

Schon die Personalie der Vorsitzenden
(Dagmar Freitag) offenbart das Problem: Es interessiert seit Jahren niemanden, dass die SPD-Politikerin Freitag Ämter vereint, die Interessenskollisionen provozieren. Als Vorsitzende des Sportausschusses soll sie auch die sinnvolle Verwendung der Sportfördermittel überwachen, und sie sitzt im Aufsichtsrat der Nationalen Antidoping-Agentur. Gleichzeitig fungiert sie im Deutschen Leichtathletik-Verband als Vizepräsidentin Wirtschaft.
Im Vergleich mit dem Auswärtigen Ausschuss oder jenem der Verteidigung, die das Grundgesetz vorschreibt, genießt Sport keine Priorität. Attraktiv wird er zumeist höchstens für Abgeordnete, die die Annehmlichkeiten schöner Dienstreisen schätzen. Berufsausflüge zur Weltmeisterschaft in Brasilien halten Sportausschussmitglieder für gewöhnlich für unabdingbar. Dass der Sportausschuss dem Vorbild des Bundespräsidenten folgt und Olympische Winterspiele unter Palmen zum Ausdruck der Missbilligung Putinscher Politik boykottiert, steht auch eher nicht zu erwarten.

Ganzen Artikel lesen click Berliner Zeitung vom 12. Jan. 2014




12. Jan. 2014


Ismaninger Winterlaufserie
12. Jan. 2014 - 17 Km - Bayern

958 Teilnehmer
1
Hillebrand Johannes
53:38 min
LG Stadtwerke München
2
Hallmann Sebastian
53:55
LG Telis Finanz Regensburg
3
Bräutigam Marcel
54:36
Guts-Muths Rennsteigl.
4
Sturm Marco
56:48
Team Scott
5
Ewender Matthias
56:59
LG Region Landshut
davon 253 Frauen
1
Heiß Mikki
1:03:51 Std
Run by Runner's Point
2
Perrin Claire
1:04:18
LG Stadtwerke München
3
Kleiner Yvonne
1:05:36
LG Stadtwerke München

Gesamteinlauf Frauen PDF

Start zur zweiten Ismaninger Winterlaufserie. Ganz rechts Bergläufer Marco Sturm, Nr. 1277
Nr. 8 der Sieger Johannes Hillebrand





11. Jan. 2014

  Links Timo Zeiler als Vierter bei der Deutschen Berglauf-Meisterschaft 2013 mit seinem Trainer Wilfried Raatz

rechts Stefan Hubert beim Jungfrau Marathon 2012
bei der Deutschen Meisterschaft 2013 ist er nicht angetreten trotzdem in den
P-Berglaufkader 2014 berufen worden


siehe auch 12. Jan. 2013
 
Timo Zeiler fünf Minuten hinter Stefan Hubert das ist schon ein gewaltiger Abstand, aber eine Wertigkeit für den internationalen Berglauf hat diese Veranstaltung nicht. Trotzdem wurde im nationalen deutschen Vergleich die erste Weiche gestellt.
In den längeren Strecken ist für Timo offensichtlich nix zu holen. Siehe auch sein Abschneiden beim Trail Marathon Heidelberg, wo er, etwa im selben Verhältnis, sich deutlich von Marco Sturm geschlagen geben mußte.
siehe 27. Okt 2013
In Deutschland hat diese Veranstaltung scheinbar Niemanden interessiert.

Timo Zeilers Trainer ist Wilfried Raatz. Als Bundestrainer erkenne ich Herrn Raatz keinesfalls an, hierzu fehlt ihm jegliche Berglauf-Kompetenz. Außerdem ist er in dieser Position definitiv illegal und hat diese zu seinen wirtschaftlichen Vorteilen ausgenutzt. Herr Raatz ist nur "Berater beim DLV für den Straßenlauf" Seit wann ist Berglauf Straßenlauf!?
Deswegen gibt es immer wieder Ärger und kein Bayer. Veranstalter akzeptiert ihn und ist bereit mit ihm zusammen zu arbeiten.


Helmut Reitmeir

Swiss Snow Walk & Run
11. Jan. 2014 - Arosa/CH - 21,1 km - 400 Hm +/-

467 Teilnehmer
1
HUBERT Stefan
1:24.28 Std
GER-SV Sömmerda
2
SUTZ Andy
1:26.13
CH-Schaffhausen
3
v. ALLMEN Konrad
1:28.18
CH-Oltner Headhunters
4
ZEILER Timo
1:29.40
GER-LG Brandenkopf
5
STREBEL Philipp
1:32.52
CH-Tägerig
davon 118 Frauen
1
RAATZ Simone
1:41.14
GER-LG Region Karlsruhe
2
BÄUSCHER Lea
1:42.25
GER-TSV Friedberg
3
INAUEN Franziska
1:43.28
CH-Kriens





09. Jan. 2014
Dieses Selbstbildnis entstand ..siehe rechtes Bild ...
...an der Wallberg Laufstrecke auf 1500 Höhenmeter
bei 20 Grad plus! 9. Jan. 2014




08. Jan. 2014

Laufanalysen von Walter Wagner im LaufReport

Interessante Erkenntnisse bringt die Analyse des Marathonjahres 2013. Anhand nackter Zahlen untersuchten Ralf Klink und Christian Werth Kurzzeit-Entwicklungen und Langzeit-Trends. Verstärkt einbezogen ist der teilnehmerstarke Halbmarathon:
  • Teil 1: Die meisten Finisher
  • Teil 2: Das Ranking
  • Teil 3: Die großen Gewinner und Verlierer
  • Teil 4: Halbmarathon
  • Teil 5: Frauen
  • Teil 6: Die Schnellsten & die Besten
Hier der Direktlink http://www.laufreport.de/vermischtes/mara_analysen/mara13/mara13.htm

www.laufreport.de
Wallberg-Berglauf Rottach-Egern 1.5.2013 Bericht von Günter Krehl

Wünschen wir dem Lauf und seinem Organisator noch viele gelungene Wiederholungen. Eine deutsche Meisterschaft - dann allerdings mit Blockstarts der verschiedenen Altersklassen - wäre mir ein Traum. Günter Krehl




08. Jan. 2014

Zunächst wurde angenommen, dass die CDU den Vorsitz des Sportausschusses erhält. Kandidat war Reinhard Grindel, seit 2002 Mitglied des Bundestages.

SPD behält den Vorsitz des Sportausschusses.

http://www.sport1.de/de/mehrsport/newspage_829326.html

Somit setzt sich die Erfolglosigkeit bei der Bekämpfung gegen Doping fort. siehe auch Artikel vom 4. Jan.
Ob allerdings ein Reinhard Grindel von der CDU mehr bewirken würde, dürfte ebenso fraglich sein.


Den Profidopern freut´s - es lebe der autarke Sport




06. Jan. 2014

  "Mr. Leichtathletik" resigniert im Kampf gegen Doping
6. Jan.
Helmut Diegel wird 70

Hamburg. Am Montag wird Helmut Digel 70 Jahre alt. Im Kampf seines Lebens, dem Ringen gegen das Dopingproblem, hat der große alte Mann der Leichtathletik mittlerweile resigniert.
"Viele Initiativen gegen den Dopingbetrug waren erfolglos oder haben sich als unzureichend erwiesen", schreibt der am 6. Januar in Aalen geborene Sportwissenschaftler und Funktionär in seinem neuen Buch "Verlorener Kampf": "Immer deutlicher kommt zum Tragen, dass die eigentlich am Betrug Beteiligten an einer wirklichen Aufklärung und Bekämpfung nicht interessiert sind. Dies gilt für die Politik, die Wirtschaft und die Sportorganisatoren gleichermaßen. Es gilt aber auch für die Athleten und die Trainer. Es muss deshalb von einem verlorenen Kampf gesprochen werden."
weiterlesen

 

Mittlerweile sind die schwarzafrikanischen Läufer scheinbar nicht nur die Weltmeister im Laufen, sondern ebenso beim "Dopen"




04. Jan. 2014


 
Dagmar Freitag (SPD), ehem. Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses,
im Gespräch mit Pascal Fournier


Ein vom Bundesrat beschlossener baden-württembergischer Gesetzentwurf weist aus
ihrer Sicht Mängel auf. Im Südwestrundfunk (SWR) verwies die SPD-Politikerin auf die fehlende Strafbarkeit des Besitzes selbst kleiner Mengen von Dopingmitteln.


Außerdem beziehe sich der Entwurf ausschließlich auf Doping im Wettkampf. Das, so Freitag im SWR-Tagesgespräch, gehe an der Realität des Profisports vorbei. Deshalb werde man entweder deutlich nacharbeiten müssen oder dem Entwurf im Bundestag nicht zustimmen.

Mit Blick auf die bevorstehenden sportlichen Großveranstaltungen in diesem Jahr übte die Sportpolitikerin deutliche Kritik an der – aus ihrer Sicht – zu großen politischen Zurückhaltung gegenüber den Sportverbänden. Freitag verwies unter anderem auf die Olympischen Spiele im russischen Sotschi, die in fünf Wochen beginnen. Angesichts etwa der Umweltschäden durch die Spiele oder der fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen in Russland müsse man sich fragen: „Sind das Sportveranstaltungen, wie wir sie uns wünschen?“ Für sich könne sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sagte Freitag im SWR-Tagesgespräch.


Hier das gesamte Interview:
 

Dagmar Freitag ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) und Mitglied des Sportausschusses.
Von 2009 - 2013 war sie Vorsitzende des Sportausschusses
. Seit 2009 Stellv. Vorsitzende der Deutsch-Kanadischen Parlamentariergruppe und seit 2012 Stellv. Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO.
Außerdem war Dagmar Freitag bis 2013 Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, ebenso wie Dr. med. Matthias Reick, der eine Praxis in Bremen betreibt.

Viel erreichen konnte Dagmar Freitag leider nicht in ihrer Amtszeit im Kampf gegen Doping, jedenfalls war sie bemüht, genauso wie ihr Präsident Dr. Clemens Prokop. Ohne einer "Strafbarkeit" wird sich überhaupt nix ändern, ganz im Gegenteil. Der Sport alleine bekommt das nicht in den Griff.

Seit der Neuwahl des Präsidiums des Deutschen Leichtathletik-Verbandes 2013 wurden die beiden Positionen "Vizepräsidenten" abgeschafft. Somit ist für den Berglauf nur Wolfgang Münzel als Berglaufberater des DLV und Jörg Erdmann
Referent/Stellv. Referatsleiter, Referent Wettkampfsport/Internationales (Laufen/Senioren) zuständig.
Wilfried Raatz ist Berater für den Straßenlauf. (so steht das offiziell auf der HP des DLV)
Dafür mischte er sich über einem Jahrzehnt in unberechtigter weise in den Berglauf ein.

Für den bayerischen Berglauf ist Franz Geigl kommissarisch zuständig. Angeblich ist ein "Neuer" Berglaufwart im Gespräch.

Helmut Reitmeir




02/05. Jan. 2014

  Was es nicht Alles gibt
Schwere Vorwürfe gegen Asbel Kiprop

Dem zweifachen 1.500-Meter-Weltmeister Asbel Kiprop (Kenia) droht eine Anklage wegen schwerer Körperverletzung. Ihm wird vorgeworfen, in Iten einem Nachtwächter ins Gesicht geschlagen und in den Unterleib getreten zu haben. Die Tageszeitung The People berichtet unter Berufung auf die Polizei,
der 24-Jährige habe sich unter Alkoholeinfluss und in Begleitung von vier anderen Männern gewaltsam Zutritt zu einer Bar verschaffen wollen, die bereits geschlossen hatte.
Aus Wut über die Ablehnung habe der Mittelstreckler,
selbst Polizist, den Wachmann bedroht
und auf ihn eingeschlagen. Er soll drei lose Zähne, Schmerzen in der Leiste und eine geschwollene Augenhöhle davongetragen haben.
Harald Koken Quelle DLV
 
Asbel Kiprop sieht sich verunglimpft
Der zweifache 1.500-Meter-Weltmeister Asbel Kiprop (Kenia) hat Vorwürfen widersprochen, in Iten einem Nachtwächter ins Gesicht geschlagen und in den Unterleib getreten zu haben. Er sei von den Vorwürfen geschockt und gehe von einer gezielten Verunglimpfung aus, kommentierte der 24-Jährige Berichte lokaler Medien. Sie hatten unter Berufung auf die Polizei behauptet, er und vier andere Männer hätten sich gewaltsam Zutritt zu einer Bar verschaffen wollen. In Wirklichkeit, so Asbel Kiprop, habe das Quintett an besagtem Abend in einem Lokal das britische Premier League-Spiel zwischen Chelsea und Liverpool geschaut und danach in einer anderen Gaststätte essen wollen. Harald Koken
Auszug vom DLV

Nun, ich kann mir nicht vorstellen, dass The People sich das Alles aus den Fingern gesaugt haben soll.
Ich denke eher, er will sein Image wieder herstellen,






02. Jan. 2014


   
02.01.2014 | Aktuell | dpa/jhr

Nadine Müller heiratet Lebensgefährtin
Diskuswerferin Nadine Müller (Hallesche Leichtathletik-Freunde) hat am Silvestertag ihre Freundin Sabine geheiratet. "Wir wollen uns nicht weiter verstecken oder ständig ‎irgendwelchen Beziehungsfragen aus dem Weg gehen. Wir wollten keine Scheinehe mehr ‎führen", sagte die 28-Jährige der "Welt"

Die Polizistin ist damit die erste prominente deutsche Sportlerin, die eine gleichgeschlechtliche Ehe ‎eingeht.
Und sie will damit anderen lesbischen und schwulen Sportlern Mut machen. "Warum nicht! Letztlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden, wie er leben möchte. ‎Ich bin froh, diesen Schritt endlich getan zu haben. Ich fühle mich so befreit, es ist unglaublich. ‎Das Leben kann jetzt nur noch schöner werden", sagte Müller.
Das Paar will unbedingt Kinder haben. "Wir sind auch schon dabei, ‎das in Angriff zu nehmen", meinte Müller.‎
Sie will auch sportlich von ihrem privaten Glück profitieren: "Mit mir muss jetzt ‎mehr denn je gerechnet werden."
Ein Foto von der Hochzeit hat Nadine Müller auf ihrer Facebook-Seite gepostet.

Quelle: Deutsche Presse-Agentur
(dpa)
http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=45772
 
Haben wir nix Anderes mehr zu tun, als sich um a paar Lesben und Schwule zu kümmern.
Sollen sie doch heiraten wem sie wollen. Wegen den weltweit paar Hansel/innen einen medialen Aufstand zu machen bei 7,3 Milliarden der Weltbevölkerung find ich überzogen. Der genetische Sinn aller mehr als hunderten von Billionen Lebewesen auf unserer Erde ist ein Anderer.
Ansonsten hätten wir keine 7,3 Milliarden Menschen auf unserem Planeten und die netten Erdhörnchen würde es auch nicht geben.
Nadine Müller würde ebenso nicht existieren!

Helmut Reitmeir
"Anthropologischer Rückschritt" - Papst Franziskus spricht sich gegen Gleichstellung der Homo-Ehe aus
Biologische Anthropologie
Ziel der biologischen Anthropologie mit ihren Teilgebieten Primatologie, Evolutionstheorie, Sportanthropologie, Paläoanthropologie, Bevölkerungsbiologie, Industrieanthropologie, Genetik, Wachstum (Auxologie), Konstitution und Forensik ist die Beschreibung, Ursachenanalyse und evolutionsbiologische Interpretation der Verschiedenheit biologischer Merkmale der Hominiden (Familie der Ordnung Primaten, die fossile und rezente Menschen einschließt). Ihre Methoden sind sowohl beschreibend als auch analytisch.
Auszug aus Wikipedia







02. Jan. 2014
Ein Neues Jahr - eine Neue Regierung und neue Regeln für den Berglauf
Neue Regeln gibt es im Seniorenbereich
Warum auch nicht, alles muß geregelt werden, selbst im Breitensport bis in´s Detail.

Regeln für den Berglauf in Bayern - und das ist ja schon überhaupt positiv, dass man was schwarz auf weiß erfährt.
Vom DLV Berglaufberater Münzel hat man seit 15 Jahren noch nie was erfahren.
Altersklassen-Regelung:
W - wie women - 35 - 40 - 45 - 50 - 55 - 60 - 65 - 70 - weltfremd die "Babyregelung" Keine Ahnung was wirklich "draußen los ist!
M - wie Männer - 40 - 45 - 50 - 55 - 60 - 65 - 70 - 75
Ich zitiere:
Erläuterung:
Sind weniger wie 2 Teilnehmer/innen in der betreffenden Altersklasse bei einer Bayerischen Laufmeisterschaft am Start, sind
für den Erhalt des Bayerischen Meistertitels die in den Tabellen aufgeführten Qualifikationsziele maßgeblich.
Berglauf:
4 Minuten jeweils zur nächst jüngeren Altersklasse, also W - M 35 bis 50
10 Minuten jeweils zur nächst jüngeren Altersklasse, also von W - M 55 bis 75


Damit soll eine Wertigkeit eines Bayerischen Meister-Titels wenigstens ansatzweise hergestellt werden.
Beim WMRA Verband gilt/galt (keine Ahnung, ob noch, Herr Münzel hat ja kein Sprachrohr) Weltmeister kann man nur werden, wenn mindestens 5 Läufer/innen in der Altersklasse in´s Ziel kommen. Das ist nicht verkehrt, wenn man bedenkt, dass es auf unserer Erde ca. 7,3 Milliarden Menschen gibt. (Mindestens 5 Milliarden zuviel)

Helmut Reitmeir

Der "Neue" Berglaufwart für Bayern ist der "Alte"
Franz Geigl macht den Job kommissarisch weiter, solange bis ein "Neuer" gefunden ist.
Desweiteren konnte bis dato noch kein Veranstalter für die Deutsche Berglauf-Meisterschaft 2014 gefunden werde
n.

Allerdings trifft auch diese Aussage vom Hochfelln Berglauf zu:
Sponsorengängelei ist für eine Berglauf-DM ohnehin Unfug. Ein weiterer Beweis, dass die meisten „hauptamtlichen Mitarbeiter“ der Verbände zu Berglauf keinen Bezug haben und ihnen die Zukunft der Disziplin Berglauf auch absolut Schnuppe ist.

Helmut Reitmeir






02. Jan. 2014

Klassischer Berglauf - für Meisterschaften werden folgende ungefähre Streckenlängen und Gesamtsteigungen empfohlen. Auszug vom DLV Regel 251






 
 

BERGLAUFPUR

Herzlich willkommen bei Helmut Reitmeirs Berglaufseite
 




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