Berglaufpur  
Herzlich willkommen bei Helmut Reitmeirs Berglaufseite  

Aktuelles Nov. 2020 - Nuovo - Actuel - Nuevo - News Nov. 2020
 





Ergebnisse Nov. 2020
Golden Trail Championships - 28. Okt. - 1. Nov. - Azoren-POR
Berglauf Masters Europameisterschaft - 6. Nov. - Madeira - POR
European Masters Mountain Running Championship - 6. Nov. - Madeira- POR
Traillauf - Masters Europameisterschaft - 8. Nov. Madeira- POR
Kenya mountain running championships - 22. Nov. - KEN
 
 
 
 
 




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Trotz Corona - hohe Zustimmungswerte für "berglaufpur" Besucherstatistik 2020
 
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29.877
27.752
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534.064
461.197
464.123
582.575
576.490
548.859
610.709
571.741
   






Fakt ist: Alle Alpenländer haben ihre Berglauf- bzw.Traillaufmeisterschaften veranstaltet und mit entsprechenden Corona Schutzmaßnahmen ohne Probleme durchgezogen!

Nur Deutschland, bzw. die Fachabteilung Berglauf hat total versagt. Im Juni wurde vom DLV Vizepräsidenten Matthias Reick und Kurt König, DLV Fachberater die deutsche Berglaufmeisterschaft frühzeitig, ohne Not für Oktober 2020 abgesagt. Der dafür vorgesehene Veranstalter in Unterharmersbach führt aber seinen 6. TrailRun 21 am 3. Okt.2020 als BaWü-Meisterschaft durch.
Berglauf-Fachabteilung??
Als Beispiel die französische Berglaufmeisterschaft mit insgesamt über 400 Finisher, da sind Profis am Werk, absolut attraktive Veranstaltung. Schaut Euch mal den Film an, allein das ist faszinierend wie man Berglauf, trotz Kälte und Schnee vermarkten kann.

Was ist in Deutschland geschehen, nix als tote Hose, unfähig, kein Interesse, keine Kompetenz der Führung

Im September 2020 sind mindestens 50 Bergläufe in den Alpenländern veranstaltet worden und in Deutschland gerade mal vier. Bayern 1 und 2 Bergtrails.


Liste der deutschen Berglaufmeister/innen click

 

Es ensteht sowie so der Eindruck, dass sich für den DLV, bzw. Vizepräsident Matthias Reick und Berglaufberater Kurt König kein Berglaufveranstalter  mehr für eine Deutsche Meisterschaft bewerben will.  






24. Nov. 2020
Kenya mountain running championships
22. Nov. 2020
men 10 Km
1
Kipngeno Patrick
50:37 min
 
2
Kimutai Titus
51:09
 
3
Kamau Michael
51:43
 
women 8 Km
1
Kanda Francisca
48:11 min
 
2
Cheserek Beatrice
 
3
Korir Judith
 


 
   
Sieger Patrick Kipngeno




21. Nov. 2020

   

Ausgabe Spiridon - Laufmagazin Nov. 2020 siehe 3. Okt. 2020
 






11. Nov. 2020

Ende der Berglaufsaison 2020 - Viel war nicht, in Deutschland gar nichts!
Somit ist es nicht schwierig, den neuen deutschen Berglaufkader vorzustellen!


Vorläufiger Deutscher Berglauf-Kader 2021

Selbstverständlich können sich 2021 noch Athleten in den Kader reinlaufen mit entsprechender internationalen Leistungen. Ist zu hoffen, dass 2021 nicht genauso ein sportliches Seuchenjahr abläuft. Trotzdem wäre es auch 2020 für deutsche Bergläufer möglich gewesen im Ausland an hochkarätigen Bergläufen teil zu nehmen. Es wurden genügend veranstaltet.
 

Berglauf A-Kader: Frauen
keine
Berglauf A-Kader: Männer
keine
 
 
Berglauf B - Kader: Frauen

Lisa Risch
Sarah Kistner, MTV Kronberg


Berglauf B - Kader: Männer
Benedikt Hoffmann, TSG 1845 Heilbronn
Hannes Namberger, LG Chiemgau Süd
Florian Reichert, AFSM Göttingen

 
  Berglauf Perspektiv- Kader: Frauen
Domenika Maier, Mayer LG TELIS FINANZ Regensburg

Berglauf Perspektiv- Kader Männer
Moritz Auf der Heide, LAZ Puma Rhein-Sieg ?
Simon Boch, LG TELIS FINANZ Regensburg ?
Aaron Davor Bienenfeld, SSC Hanau-Rodenbach ?
Maximilian Zeus, LG TELIS FINANZ Regensburg

 

Begründung Perspektivkader.
Simon Boch als Deutscher Berglaufmeister 2019 ist gesetzt, er wird aber wahrscheinlich überhaupt nicht 2021 für den Berglauf zur Verfügung stehen. Sein Hauptaugenmerk sieht er auf der Straße HM - Marathon. Bei der DM 2021 ( Hörnle Berglauf) einfacher, flacher Forststraßenlauf wäre er aber wieder Favorit.
Das gleiche gilt mehr oder weniger für Aaron Davor Bienenfeld, lief 2020 auf keinen Berg.

Moritz auf der Heide müsste eigentlich im B-Kader gelistet sein, auf Grund seiner guten Platzierung bei der WM 2019 in Argentinien. Nur, 2020 hat er sich vom Berglauf zurück gezogen und es sieht eher so aus, dass er auf den deutschen Berglaufkader keinen Wert legt.
Maximilian Zeus nahm nur einmal am virtuellen Lauf Sierre Zinal teil, nicht sonderlich erfolgreich, deswegen Perspektivkader
Domenika Mayer lief 2020 auch nicht Berg, hatte aber schnelle 5000 und 10.000 Meter Zeiten.

Ich habe hierfür schon genau, sorgfältig und fair recherchiert, nicht durch die Glaskugel der DLV Fachabteilung philosophiert.

Helmut Reitmeir
 


Hier die DLV Kriterien

KRITERIEN FÜR DIE AUFNAHME: 1. Berg-/Traillauf A-Kader Voraussetzung:

Die Aufnahme in den A-Kader bedingt den Nachweis einer international hochwertigen Platzierung bei Welt- und Europameisterschaften (bergauf [vertikal], bergauf/bergab, Langdistanz/Trail). Platz 1 - 15 bei einer WM, Platz 1 - 10 bei einer EM (jeweils außer U20) oder eine TOP 10 Platzierung in der WMRA „World Cup Rangliste“ und/oder des International Trail Running Association (ITRA) „Performance Index“.
Die A-Kaderzugehörigkeit ist grundsätzlich auf 2 Jahre ausgelegt, wenn nicht außerordentliche Gründe dagegensprechen.

2. Berg-/Traillauf P-Kader Der Berg-/Traillauf P-Kader ist ein Perspektivkader.
Für die Nominierung kommen Athleten in Frage, die sich leistungsprognostisch für eine Mannschaftsnominierung zu einer Berglauf EM oder WM der Hauptklasse empfehlen. Es werden überwiegend Athleten berücksichtigt, die bereits in den Vorjahren bei vorrangig international besetzten Wettkämpfen mit sehr guten Leistungen überzeugen konnten oder den Anschluss an ein entsprechendes Leistungsniveau (z.B. nach Verletzungen) erwarten lassen bzw. bei Athleten, bei denen mit einer weiteren positiven Leistungsentwicklung im Anschluss an den Nachwuchsbereich auch in der Hauptklasse zu rechnen ist. Auch Athleten, die sich innerhalb der DLV Meisterschaften im Mittel- und Langstrecken-, Berglauf- und Traillaufbereich positiv platzieren, sowie national und international erfolgreiche Athleten aus anderen Ausdauerfachdisziplinen mit Affinität zum Berg-/Traillauf und eine positive Leistungsprognose haben, können in den Kader aufgenommen werden. Die Nominierung gilt für das entsprechende Wettkampfjahr.
 






20. Nov. 2020




An den Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) Herrn Jürgen Kessing - Sehr geehrter Herr Präsident Kessing,seit März 2020 liegt der gesamte Sport in Deutschland, darunter auch die Leichtathletik mit ihren vielen Laufveranstaltungen, durch die Corona-Pandemie brach

Der DLV kassiert seit Jahren die nicht gerade geringen Gebühren von den Veranstaltern.

Wofür wurden diese Gelder der „Laufmaut“ bisher verwendet? Dazu schweigt man sich aus, stopft Haushaltslöcher und verwendet die eingenommenen Gelder keineswegs zur Stärkung des Laufbereichs. Transparenz sieht anders aus. Der Laufsport wird als willkommene Einnahmequelle zur Konsolidierung des Verbandsetats genutzt, statt diesen generell für den Laufsport und vor allem für die Entwicklung von Talenten einzusetzen, was die ureigentliche Aufgabe des Verbandes oder seiner LVs eigentlich wäre.


ganzen Artikel lesen https://germanroadraces.de/?p=163647&fbclid=IwAR2VVk7hUG3C6H-eD2KXdV6266kTrumflduLGN4ryRurkANAHykg9X59iNQ

 




 
Haufenweis sind und waren Profifußballer mit COVID-19 infiziert, aber sie spielen lustig weiter. Ihre Millionen erhalten sie von deutschen Bürgern über die sprudelnden Einnahmequellen beim TV.
Aber Kinder dürfen nicht am Bolzplatz kicken und ich darf nicht mit ein paar Freunden zusammen auf den Berg laufen.
Der Zeitungsauschnitt stammt vom 6. April 2020.
Noch dazu werden sie pausenlos getestet und belasten dadurch die Ämter, das Pflegepersonal, Ärzte usw. werden bei Weitem nicht so oft getestet, aber da wäre es wesentlich wichtiger. Profifußball ist nicht systemrelevant!

MP Söder, BK Merkel, und Gesundheitsminister Spahn, der sich selbst schon infizierte (offensichtlich hielt er sich nicht an seine eigenen Empfehlungen) waren damals schon der Ansicht, sie können sich sogar Fußball mit Zuschauern vorstellen, was ja auch geschah.


Die deutschen Berglaufmeisterschaften 2020 wurden von Matthias Reick, Vizepräsident Breitensport und vom Berglaufberater Kurt König ohne Not schon im April verworfen, abgesagt. Im Rahmenterminplan 2021 steht die DM Berglauf zwar drin, aber vorsichtshalber nicht datiert. https://www.leichtathletik.de/.../Rahmenterm.../RTP_2021.pdf  







24 Stunden bei der Kälte?? vorne Kilian Jornet
https://www.facebook.com/kilianjornet/videos/208665640821993



  Kilian Jornet

beim Training für einen neuen
"Weltrekord" Versuch auf einer 400 Meter Tartanbahn wo er in 24 Std mehr als genau 303,506 Kilometer laufen muss, denn das ist der alte Rekord von Yiannis Kouros, was auch schon mehr als "kurios" ist.

siehe untere Tabelle aller 24 Std Rekorde

nach Statistik der DUV
 


Nochmals eine andere Liste

Die bisherigen 24 Std Rekorde mit zwei Deutschen

16. Nov. 2020


   


  No risk - no fun - Kilian Jornet

Der beste Berg- und Trailläufer der Welt turnte lieber auf norwegischen Bergen rum, als bei
den GoldenTrail Championships mit zu laufen.
Wer´s mog!

Zum Glück ist er kein Schwergewicht und der Felsen kippte nicht.

Anschaun!
https://www.facebook.com/kilianjornet/videos/
384692112684068
 





11. Nov. 2020



  Der Madeira Trail vom 8. Nov. 2020 war eine noch größere Teilnehmer Pleite als die Berglauf EM.
Es finishten nur 31 Athleten, davon 8 Frauen. Fast jede Frau ist Europameisterin, bei den Männern bis auf fünf erhalten alle die EM Medaillen.
Ergebnisse - PDF

31 Athleten aus nur 9 europäischen Staaten nahmen daran teil daran teil. Europa hat aber 45 Staaten
 




  Masters-Berglauf-EM 2020 gerät zur Farce – Auf der Blumeninsel Madeira gingen nur 65 Mastersläufer aus 10 Nationen an den Start – Wilfried Raatz berichtet
Selbst wenn alle in den Meldelisten bis Stichtag Mitte Oktober geführten Mastersläufer angetreten wären, mit rund 150 Startern wäre selbst diese Europameisterschaften schon zur Farce geraten.


Simone Raatz, Ehefrau von Wilfried Raatz war für die Berglauf EM gemeldet. https://germanroadraces.de/?p=163258

Fühlen Sie sich nun als Berglauf-Europameister?

Mail eines Teilnehmers von der Masters Berglauf EM auf Madeira.

"Lieber Herr Reitmeier,
ich war in Madeira dabei, bis zum Start des Berglauf am Freitag morgen gab es nicht einmal eine Strecke.
Ich bin neu aber bei so einer Veranstaltung werde ich nie mehr teilnehmen.
"

Ein anderer Teilnehmer (Eugen Vetter) schrieb mir, dass ich Fake News verbreite.
Er schreibt, dass bei meinem anonymen Beitrag sich ganz stark der Verdacht aufdrängt dass diese von mir konstruiert worden sei.
Fakt ist aber, dass Herr Eugen Vetter selbst zu gab, dass keine Streckenmarkierung vorhanden war, aus Witterungsgründen
.

Seit wann kann man nicht markieren wenn es regnet?



Geschrieben von Axel Hermanns
Kolumne
Moment Mal

(Jülich/Lausanne/Madeira/Krefeld, 20. Oktober 2020)
Für ein ziemliches Ärgernis sorgte gestern die Verharmlosungs- und Verlinkungsnetzseite, zugleich Abklatsch der Senioren-Spielecke des DLV-Internetportals, vom früheren Ü30-Aktivensprecher aus Jülich im Rheinland. Der „Götterbote“ namens Alfred Hermes, nebenbei so genannter Media Manager der kontinentalen Dachorganisation European Masters Athletics (EMA) mit Briefkastenadresse in Lausanne/CH, sonderte vollkommen unreflektiert und unkommentiert rechtzeitig vor dem nächsten Meldeschluss Werbebotschaften für die Europameisterschaften im Straßen- und Berglauf Ende Oktober, Anfang November auf Madeira ab. Er folgt damit „The Masters Voice“, der Stimme seines Herrn, EMA-Präsident Kurt Kaschke mit Wahlheimat Assafora (Portugal), der schlussendlich in der Verantwortung stehend mehrfach, zuletzt am 13.Okober 2020, in dasselbe Horn blies. Getreu dem Motto „Ihr erwachsenen Kinderlein kommet, kommet nur all. Schert euch einen feuchten Kehricht um Corona“. Die Für- und Vorsorgepflicht wird hier nonchalant über Bord geworfen.


Eigene Meinung bekunden, igittigitt, was ist das?

Bloß keine Flagge zeigen, auf Risiken und Nebenwirkungen hinweisen und lediglich den Modalitäten-Katalog runterleiern. Dann auch noch mit falschen Begriffen um sich werfend und von „Covid-19 Schutzmaßnahmen“ schreibend. Noch einmal für Begriffsstutzige: Das Virus heißt Corona, exakt SARS-CoV-2. Erst die Lungenerkrankung, die daraus entstehen kann, nicht zwingend muss, nennt sich COVID-19. Ungeachtet dessen pflastern weltweit bislang nachgewiesene 1,116 Millionen Tote den Weg dieser neuen Geißel der Menschheit. Davon rund 20 Prozent in den USA. Ganz zu schweigen von der globalen Dunkelziffer, die dem Eisberg gleicht, bei dem auch nur der Teil auf der Oberfläche zu sehen ist.
Und: Ausnahmsweise mal eigene Meinung bekunden, Herr Hermes? Igittigitt, was ist das, würde er fragen?
Derweil bleiben wir unumstößlich in der Rolle des Wanderpredigers dabei, jüngst in diesem Beitrag, dass es hochgradig unverantwortlich in Zeiten wie diesen überall in Europa dramatisch steigender Infektionszahlen noch vor der ersten Welle ist, die Athleten*innen aus den Risikogebieten aller Herren Länder auf dem zu Portugal gehörenden Eiland in Wettbewerben bei zwangsläufig nahem Körperkontakt zu versammeln. Vorsichtsmaßnahmen hin oder her.

Ausgerechnet der DLV ein verbündeter Mahner 

Da loben wir für uns unkonventiell mal den (zu Recht) meist gescholtenen „Deutschen Leuchtturm-Verband“ (DLV) mit
angeblich weltweiter Strahlkraft, der ab und an eben doch Lichtblicke aufblitzen lässt. 
Er schreibt in seinen Hinweisen zu den beiden Titelkämpfen fürs laufende Volk in von uns komprimierter Wiedergabe: „In diesen besonderen Zeiten sind das allgemeine und individuelle Infektionsrisiko während und unmittelbar vor dieser neu terminierten EM auf Madeira nicht prognostizierbar...Ob diese Vorsichtsmaßnahmen innerhalb gegebener Laufveranstaltungen ausreichend eingehalten werden können, ist nicht sicher abzuschätzen.“
Schön, nicht als einsamer Rufer in der Wüste dazustehen und ausgerechnet den DLV als Verbündeten zu haben. Aber all das wird nicht ausreichen, Einsicht bei irgendwem einkehren zu lassen. Und da es nicht geboten ist, jemanden die Pest an den Hals zu wünschen, nicht mal dem präsidialen Hirni aus den Ver(unr)einigten Staaten von Amerika, bleibt zu hoffen, dass keinem diese EM’en ausgesprochen unangenehm auf die Füße fallen werden.

www.lampis.net/index.php/veranstaltungen/9-nachrichten/2791-media-manager-und-ema-praeses-kommen-der-fuersorgepflicht-nicht-nach
 






06. Nov. 2020


   
 
Das Bild zeigt mich als ich einen Trainingslauf auf die Zugspitze rauf und wieder runter lief.
 
Helmut als AK-Sieger Zugspitz-Extrem Berglauf
 

Eine neue Skyrunning-Disziplin entsteht mit der Bezeichnung "SkySnow"

die hauptsächlich in den Wintermonaten durchgeführt werden soll. Die Strecken können auch auf steilen Skipisten mit Spikes oderSteigeisen belaufen werden. Regeln sollen in Kürze bekannt gegeben werden.
Ist durchaus angebracht, da ist wenigstens der DLV mit seiner Berglauf-Fachabteilung außen vor
und kann nicht mitreden, weil sie davon eh nichts verstehen.
 


Zum Beispiel - SkySnow - Race





06. Nov. 2020


Berglauf Masters Europameisterschaft
European Masters Mountain Running Championship

06. Nov. 2020 - 8,5 Km - 1010 Hm - minus 140 Hm Madeira-POR

Finisher 47 men
1
Vicent Laurent 52:02 min FRA - M-40
2
Verté Patrick 55:29 BEL - M-40
3
Faria Juvenal 56:11 POR - M-40
4
Brychta Jiri 56:40 CZE - M-40
5
Sánchez Mejías José Luís 56:48 ESP - M-45
6
Wäger Wolfgang 56:53 GER - M-40
8
Morgen Ulrich 58:01 GER - M-50
10
Schneider Norbert 58:17 GER - M-50
16
Stecker Harald 1:04:47 Std GER - M-55
17
Hesselmann Rolf 1:06:12 GER - M-60
18
Wilmes Heiko 1:06:48 GER - M-60
25
Hörmann Otto 1:12:50 GER - M-60
26
Rohregger Robert 1:13:34 GER - M-55
28
Vetter Albert-Eugen 1:15:26 GER - M-65
33
Hermes Alfred 1:25:05 GER - M-70
34
Attenberger Josef 1:26:38 GER - M-55
37
Bansemer Boris 1:28:58 GER - M-65
41
Zeller Dr. Dieter 1:37:54 GER - M-60
45
Kaschke Kurt 1:47:56 GER - M-65
46
Plechacek Jiri 1:56:55 CZE - M-70
Finisher 18 women
1
Cotton Charlotte 1:02:12 Std BEL - W-35
2
Sanchez Rivero Amada de Jesus 1:04:16 ESP - W-50
3
Deiss Sonja 1:06:05 GER - W-40
4
Aguado Mori Ana Cristina 1:07:11 ESP - W-60
5
Franco Lúcia 1:08:22 POR - W-40
13
Goettnauer Margret 1:26:56 GER - W-60
15
Schubert Rita 1:29:44 GER - W-60
17
Stehr Dorit 1:37:34 GER - W-60
18
Nittel Maria Brigitte 1:50:08 GER - W-70

Ergebnisse - scratch - W - PDF Ergebnisse Results - M - PDF

Startliste - W - PDF Startliste - M - PDF



Berglauf Masters Europameisterschaft 6.-8. Nov. 2020
European Masters Mountain Running Championship
gemeldete Athleten/innen aus 17 Staaten - Stand 27. Okt. 2020
48 (38)
GER - Deutschland - neu ab 24. 10
23
GBR - Großbritannien
20 (18)
ESP - Spanien neu ab 27.10.
19 (16)
CZE - Tschechien neu ab 27.10.
14
POR - Portugal
9
ITA - Italien
9 (1)
POL - Polen neu ab 24. 10.
13
ROU - Rumänien
5
AUT - Österreich
4
IRL - Irland
5
FRA - Frankreich
3
SWE - Schweden
4 (3)
BEL - Belgien neu ab 27.10.
2
HUN - Ungarn
2
FIN - Finnland
1
SVK - Slowakei
1
CH - Schweiz - die große Berglaufnation nur einer
(167)
sind offiziell gemeldet Stand 24. Okt. 2020 - offizieller Meldeschluß 23. Okt. die 167 stimmen nicht mehr
19
davon sind nicht für die EM gemeldet - laufen die 31 Km
 
Berglauf Masters Europameisterschaft 6.-8. Nov. 2020
European Masters Mountain Running Championship
Finisher Athleten/innen aus 10 Staaten - Stand 6. Nov. 2020
Europa hat 45 Länder
19
GER - Deutschland
4
GBR - Großbritannien
14
ESP - Spanien
8
CZE - Tschechien
9
POR - Portugal im eigenem Land
4
ITA - Italien
-
POL - Polen
1
ROU - Rumänien
-
AUT - Österreich
-
IRL - Irland
3
FRA - Frankreich
-
SWE - Schweden
2
BEL - Belgien
1
HUN - Ungarn
-
FIN - Finnland
-
SVK - Slowakei
-
CH - Schweiz
65
Finisher, davon 18 Frauen
 

 
Die Masters Berglauf - Europameisterschaft auf Madeira am 6. Nov. 2020 besitzt keine Wertigkeit.
Begründung: Athleten aus vielen europäischen Ländern hatten nicht die Möglichkeit auf Grund der Corona Maßnahmen, wie z.B. Ausgangssperrungen, eingeschränkte Bewegungsfreiheit oder einen kompletten Lockdown daran teilzunehmen. Dadurch entstand eine komplette Schieflage einer Wertigkeit und eine sportliche Unfairness durch die Ausrichtung der EM. 

Der Titel besitzt  keinerlei Wert, wenn viele Sportler daran gehindert werden daran teilzunehmen.

 

Das sture, bedingungslose durchpeitschen dieser Europameisterschaft auf Grund der sehr angespannten Pandemie Situation, praktisch wurde ganz Europa zum Risikogebiet erklärt, wurde diese EM zum "Grande Fiasco" vom EMA Präsidenten Kurt Kaschke.

Außerdem war es verantwortungslos gegenüber den Athleten, diese andauernd hinzuhalten, so zu tun, als ob über 174 Athleten daran teilnehmen würden, somit eine EM taugliche Wertigkeit vorzutäuschen. Die Starterliste wurde erst ganz kurz vor dem Start ins Netz gestellt.
Diese Hinhaltetaktik hat mit Sicherheit bei vielen Athleten zu erheblichen Problemen/Kosten geführt wegen Absagen von Flügen und notwendigen Covid-19 negativ Testungen sowie die unterschiedlichsten Quarantäne Bestimmungen, auch für die Rückreise.

Grundsätzlich hatte und habe ich erklärt, dass die Strecke eine hohe Wertigkeit für eine Masters EM besitzt (immerhin war ich schon vier mal auf Madeira) und nicht´s dagen spricht, wenn der Lauf durch die dortigen Behörden als regionaler Berglauf genehmigt und veranstaltet wird. Aber eben nicht als EM!

Die Masters EM wurde leider zum Fiasco Grande, verursacht vom EMA Präsidenten Kurt Kaschke. SCHADE!
 



Massenhaft die Regeln verletzt, auch vom DLV

Die vielen Fotos in den (a-)sozialen Medien, den offiziellen und offiziösen Internet-Portalen offenbarten selbst nur als Spitze vom Eisberg „im ruhenden Bereich“ massenhaft saugrobe Verstöße gegen die dort vor Ort geltenden Hygiene- und Abstandsregeln (auf Madeira gilt bereits seit 01.August 2020 eine durchgängige Maskenpflicht im Freien!). Ein „freundlicher Kiebitz“ entdeckte für uns auf der Facebook-Seite der EMA ein weiteres Bilddokument der Schande (siehe oben). Dem uns unbekannten Fotografen sei Dank!
Obschon mir Dritte eine blumige Fantasie attestieren, gehen mir mittlerweile die negativen Superlative aus. Da präsentieren sich zwei Figuren ohne Abstand, ohne Maske und ohne Desinfektionsmitteln an dem Kuddel-Muddel-Tisch des DLV-Ministandes. Und niemand von der Delegationsleitung um den offenbar anwesenden Senioren-Referenten David Deister (jedenfalls verfasste er einen Beitrag für die Verbandsnetzseite) schreitet ein. Der Bundesadler, so er nur gekonnt hätte, wäre wohl vor Scham am liebsten von der Nationalflagge geflogen.

http://www.lampis.net/index.php/9-nachrichten/2807-ein-weiteres-bilddokument-der-schande-von-senioren-em-auf-madeira
 

DLV-Seniorensprecher Heiko Wendorf ist empört
Davon abgesehen, ist es prima bis oberprima in DLV-Seniorensprecher Heiko Wendorf einen Bruder im Geiste zu haben: „Obwohl ich bekanntermaßen ein hundertprozentiger Wettkampf-Unterstützer und /-Förderer bin, fehlen mir hier fast die Worte. Mit Sport hat das nichts mehr zu tun. Da steht der kommerzielle Aspekt im Vordergrund. Dabei hat die EMA, wie ich definitiv von Dominik Lewin, Andreas Deuschle und Timo Lassmann weiß, teilweise nicht mal die Erstattung der Startgelder von der abgesagten Hallen-EM im Januar 2020 in Braga rückabgewickelt. Und jetzt das! Rein menschlich ist eine Teilnahme für mich nachvollziehbar. Einige sind ja was Wettkämpfe in 2020 angeht praktisch ,unterzuckert‘. Trotzdem rechtfertigt es nicht den sorg-/achtlosen Umgang mit der eigenen und im schlimmsten Fall der Gesundheit Dritter. Diesbezüglich werde ich noch auf Kurt Kaschke zugehen. Das alles darf so nicht stehenbleiben!“
 



01. Nov. 2020

Golden Trail Worldchamp
29. Okt. - 1. Nov. 2020 - 102 Km - 5600 Hm - 4 - Stages - Azoren
alle 4 Stages addiert - overall
170 Finisher
1
Przedwojewski Bart
9:10:10 Std
POL
2
Walmsley Jim
9:17:18
USA
3
Tranchand Frederic
9:26:32
FRA
4
Elazzaoui Elhousine
9:28:46
MAR
5
Angermund Stian
9:29:05
NOR
6
Cardona Oriol
9:33:59
ESP
7
Puppi Francesco
9:44:07
ITA
8
Bonnet Rémi
9:44:46
CH
9
Martin Nicolas
9:47:37
FRA
10
Baronian Thibaut
9:52:30
FRA
23
Hoffmann Benedikt
10:24:25
GER
61
Fritsche Frank
13:14:37
GER
74
Holbein Jan
14:40:50
GER
96
Weißner Stephan
16:42:00
GER
davon 44 Frauen
1
Mathys Maude
10:47:41 Std
CH
2
Drake Rachel
10:56:53
USA
3
L´Hirondel Blandine
11:02:42
FRA
4
Alexandersson Tove
11:06:43
SWE
5
Åström Johanna
11:26:04
SWE
28
Risch Lisa
13:24:34
GER
31
Hegemann Ida-Sophie
14:15:40
GER
42
Moosmüller Andrea
17:34:14
GER

overall all 4 Stages
https://www.goldentrailseries.com/races/azores-trail-run/

Hohe Preisgelder wurden ausgelobt: Insgesam € 100.000.- das ist das zweithöchste Preisgeld was im Berglauf jemals ausgezahlt wurde.

Nur in Nigeria beim Obudu Mountain Run wurden mehrmals über € 250.000, verteilt.
Das Geld stammte von Schmiergeldern aus Deutschland für Nigeria, darauf zapfte der damalige WMRA Präsident Dany Hughes davon was an für seine Grand Prix Läufe in Nigeria. Nach ein paar Jahren ging dem Veranstalter auch das Geld aus und seit dem gibt es diese Veranstaltung nicht mehr. Auch der WMRA Verband zog sich auf Grund erheblicher Kritik zurück, weil in Nigeria schlimme, kriminelle Banden ihr Unwesen trieben, von der Islamistenvereinigung Boko Haram, Mädchen Verschleppung, Versklavung und Zwangsvereiratung.

1. Platz - W und M  erhielten je € 6.500,
2. - 5. Platz - W und M - je € 5.000,
6. - 10. Platz - W und M - je € 2.500,


zusätzlich noch
  • Golden Trail Climber Champions: €1,000
  • Golden Trail Downhiller Champions: €1,000
  • Golden Trail Sprinter Champions: €1,000

           DAILY RANKING (per stage)

  • Stage Winner: €500
  • Stage Best Climber: €500
  • Stage Best Downhiller: €500
  • Stage Best Sprinter: €500
 


.


Goldentrail Championships - eine Weltmeisterschaft (offiziell) war es nicht, aber faktisch war es für 2020 eine Weltmeisterschaft.

Kein anderer Berglauf hatte so eine excellente Besetzung wie dieser. Zum Einen, weil es wirklich ganz wenige tolle Bergläufe überhaupt gab, zum Anderen, weil enorm viel Geld ausgelobt wurde, vorwiegend von Salomon. Insgesamt € 100.000.-
Außerdem musste man sich dafür qualifizieren, was bei einer WMRA Berglauf-WM nicht notwendig ist. Da kann jedes Land 4 Läufer entsenden, gleich welche bergläuferische Qualifikation vorhanden ist, siehe so manche Nominierung von Deutschland. Ich hätte für Tuvalu auch noch berechtigte Chancen. Genau das müsste sich ändern. Absolute Topläufer erhalten von den kommerziellen Veranstaltern wesentlich mehr Geld und die Attraktivität erhöht sich dadurch. WMRA Mugel, Hill Championships haben wenig "Geiles" zu bieten. Zum Beispiel, die nicht durchgeführte WM 2020 auf Lanzarote
 



   

Goldentrail Championships - Schlammschlacht
 
Ida Sophie Hegemann, GER


Die Gesamtsieger - Winner overall



Siegerin overall - Maude Mathys

Riesiges Kompliment an alle Athleten/innen den Veranstaltern, aber auch den/die Fotografen. Absolut ALLE große Klasse! Einziges Manko, die Athleten konnte man von den Bildern namentlich nicht zu ordnen weil die Startnummern nicht vorhanden, bzw. erkenntlich waren.



   


   





   
Benedikt Hoffmann, bester Deutscher auf Rang 23 overall
Lisa Risch, beste Deutsche auf Rang 28 overall
 

   





   





   



   
     
Gesamtsieger - winner overall Bart Przedwojewski, POL
 


     
     
Ein bisschen Werbung muss sein
  Benedikt Hoffmann, war nicht leicht für ihn - der Schlamm  











Es jammert nur der Berlin Marathon dass er Pleite geht, wenn ihn der Steuerzahler nicht rettet.

Aber warum sollte man den mit Abstand größten deutschen Marathon retten, der seit Jahrzehnten Millionen Teilnehmer hatte und viele Millionen DM und Euros vorwiegend afrikanischen Läufern hinterher warf.
Ihr habt schlecht gewirtschaftet in den letzten Jahrzehnten und keine Rücklagen gebildet.
Noch nie haben Berglaufveranstalter gefordert, dass sie vom Steuerzahler Geld wollen, weil ihr Lauf wegen Corona nicht statt fand.

"Rettet unsere Läufe" so die Kampagne von German Road Races (GRR) mehr
Den Berglauf braucht Niemand retten, da wird das Geld nicht für gedopte Afrikaner rausgeschmissen.
 

  Wem interessiert das, wer von Denen gewinnt??
Als erster Top-Marathon (London) seit Beginn der Pandemie im März wird der Klassiker am kommenden Sonntag gestartet – allerdings nicht als Massenrennen sondern nur mit einem kleinen Feld von Eliteläufern.

Für die Breitensportler gibt es ein virtuelles Rennen, für das sich 45.000 Läufer angemeldet haben. Sie können an ihrem Wohnort starten und ihre Ergebnisse dann über eine App übertragen ......
Die 45.000 "Deppen" sollen für die schwarz-afrikanischen Millionäre zahlen und genauso würden sie das beim Berlin Marathon machen, deswegen soll er durch Steuergelder gerettet werden. Außerdem sind haufenweise von den "Herren" schon des Dopings überführt worden.
 

Wenn die Londoner noch im Geld schwimmen, dann ist das deren Sache, aber deutsche Steuerzahler sind nicht bereit den Afrikanern Millionen Preisgelder hinterher zu schmeißen.
Arne Gabius wird auf Grund seiner Zeit, 2:14:25 Std und Rang 22 als bester Deutscher mit nem Apple und nen Ei abgespeist.

Sieger, Shura Kitata, ETH in 2:05:42 Std. 9 Afrikaner unter den ersten zehn! Siegerin, Brigid Kosgei, KEN in 2:18:58 Std. Peter Herzog, AUT 2:10:06 Std 12 Rang.
 





   




 
Finisher
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Frauen
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